Kurt for president

Also doch, man erwägt tatsächlich den Pfälzer Gipfelstürmer zum Kanzler in spe zu machen, falls es denn überhaupt erst einmal mit der nötigen Mehrheit für die SPD per se klappen sollte. Und wie schon erwähnt ist mein Standpunkt zur SPD dieser, erst einmal sollte man die Maulwürfe der Union entfernen, dann auch klappts mit einer Partei der Mitte, die auch etwas für ihre Mitmenschen über hat.

Welche Position möchte man denn eigentlich beim Wahlkampf einnehmen? Nun eigentlich stehen wir für identische Ziele wie die CDU, nur wir sind eben sozial. Wir vollzieht man diesen verbalen Spagat eigentlich ohne Bänderriß? Überhaupt nicht, denn das Band ist schon gerissen zwischen Parteispitze und Basis bzw. dem Rest der Bevölkerung. Was also tun? Mir fällt auf die Schnelle kein probater Kandidat für die Kanzerkandidatur ein. Aber Beck kann es wirklich nicht sein, ich würde ihn nicht als Maulwurf der Union bezeichen, da existieren bessere Kandidaten, nein aber mit dem «S» in der SPD hat dieser auch nicht viel am Hut und schon gar nicht sehe ich da Führungsqualitäten. Aber sonst hat man auch keinen, die anderen CDU nahen Spitzenpolitiker sind da gar keine Option für eine SPD, die noch irgendwie zu ihrer Geschichte steht. Bliebe noch die Nales, okay war ein Scherz, diese hatte ja schon Probleme überhaupt etwas zu reißen in der SPD …

Insofern heißt die Losung für die Genossen, Rückbesinnung auf sozialdemokratische Werte auch in der Handlung, somit Aufzeigen überhaupt einer Richtung und last not least einen Kandidaten der eben diese Dinge an der Spitze signalisiert. Na dann viel Spaß, da hilft wohl nur noch ein Wunder.

2 Antworten zu “Kurt for president”

  1. andI611 sagt:

    Platzeck. Wenna nich wieder krank wird. Der einzige, der mir einfällt.

  2. Chris sagt:

    Platzeck??? *gröööööhl*

    Ein gleicher neoliberaler Rechtsaußen wie Steinbrück. 😉

    Einfach mal «Auf der Höhe der Zeit» lesen, kotzen und sich von Platzeck verabschieden.

    Platzeck. Gott im Himmel…

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