Klinsmann spielt Menschen gegeneinander aus

So Christian Wörns in einem Interview über unseren Bundestrainer. Wenn man sich die Ereignisse der letzten Monate, die heute mit der Bekanntgabe gipfelte, dass Jens Lehmann die Nummer 1 im deutschen Tor sein wird, dann bin ich geneigt, dem zuzustimmen. Egal, welche Gründe da nun in der Presse breitgetreten werden, was für sogenannte Experten sich da äußern werden: Ich bin der festen Überzeugung, dass diese Entscheidung schon seit Monaten feststand. Klinsmann hat nur, so wie er ist, gewartet, bis die Lage politisch günstig für ihn war, um Kahn dann mit Anlauf in die Eier zu treten. Ein typischer Klismann halt. Link, so hat Christian Wörns ihn auch genannt. Diese WM wird ein Gutes haben: Nach der WM ist der Bundestrainer Geschichte, ich habe ehrlich gesagt kaum noch Motivation diese Micky Maus-Veranstaltung des Egomanen Klinsmann zu schauen. Ich freue mich auf die Brasilianer, die Argentinier, die Italiener, aber die Spiele der Deutschen? Ohne mich…

2 Antworten zu “Klinsmann spielt Menschen gegeneinander aus”

  1. rheinstein sagt:

    Stimme dir zu. Was da abgeht ist unter aller Sau. Klinsmann zieht ein Schmierentheater ab wie man es im Fussball noch nicht gesehen hat. Es scheinen wohl doch einige Leute recht zu haben, die ihn als linken Typ titulieren.

  2. Falk sagt:

    Das ganze Schmierentheater ist doch erst in der Presse zu einem gemacht worden. Würde man mal wieder etwas mehr Anstand und Respekt auch einem Bundestrainer gegenüber zeigen, ihn seinen Job machen lassen und nicht jedesmal die Keule rausholen (Presse, selbsternannte Fußballkenner, FC Bayern), dann wärs überhaupt kein Thema. Und sich eine Option offen zu lassen, wenn man zwei gleichwertige Sportler für eine(!) Position hat, ist nunmal mehr als nur legitim. Ich find dieses Stammtischgefasel, welches noch durch die Blödzeitung untermauert wird, einfach nur widerlich. Klinsmann verdient Respekt bei dem, was er da versucht. Aber gegen Betonköpfe war schon immer schwer anzukommen. Grad ein Herr Wörns braucht sich mal gar nicht so weit aus dem Fenster lehnen, wenn man seine sportlichen Leistungen in der Vergangenheit mal etwas beleuchtet.

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