Killerspiele — nun aber hurtig

Für diese «unverantwortlichen und indiskutablen Machwerke» dürfe es in der Gesellschaft keinen Platz geben, erklärte Stoiber.

heise online

Was der Bauer nicht kennt, frißt er nicht. Ergo mußte schon der allseits bekannte Problembär weichen, Stoiber darf auch bald gehen, aber zuvor möchte er noch zeigen, was er, der Fürsprecher für eine ordentliche (heuchlerische) Gesellschaft, vollbracht hat, indem er die Killerspiele aus dem Weg räumt. Auf was es jetzt also ankommt ist das richtige Timing, denn mitunter ist Stoiber schon vorher weg, bevor sich der Bundesrat überhaupt zu einer Entscheidung durchringt.
Also warten wir es mal gelassen ab, wer denn da zuerst womöglich in Pension geschickt wird.

Die Parteispitze wird notgedrungen noch so lange zu ihm halten, bis sich ein adäquater Nachfolger etabliert hat, bzw. in Sichtweise ist. Zur Zeit ist dies nicht der Fall, denn bundespolitisch muss ein Nachfolger auch ?etwas her machen?.

F!XMBR

Die Nachfolger sind schon lange da und der einzige der auf Bundesebene Profil zeigte, war der selige Strauß 😀

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