kein Interesse an Linux

Letztens lief noch der Hackcontest pwn to own 2008, der als Ergebnis nicht erwünschte Zugriffe auf Windows Vista und auch Mac OS X aufzeigte. Linux in Form von Ubuntu blieb außen vor, aber nicht wie angenommen weil sich die Aspiranten daran die Zähne ausbissen, sondern weil schlicht kein Interesse herrschte. Das Karma erhöht sich für einen Hacker wohl weitaus eher, wenn er einen der tatsächlichen Medienlieblinge knackt, so auch hier geschehen. Insofern wars wohl das tatsächlilche Desinteresse ein freies und offenes Betriebssystem zu knacken, in diesem Zusammenhang dort hätten sich die Medien wohl eher einen geflissentlichen *shrug* hingegeben.

«Linux, it is what it is. The code is a lot more transparent. But vulnerabilities for Mac and Windows, those are the ones that are going to get the press,» Forslof added.

CW

3 Antworten zu “kein Interesse an Linux”

  1. Bernd sagt:

    Und ich dachte schon, die hätten die Ubuntu-Kiste nicht geknackt, weil kein Flash — oder besser gesagt — gar nichts drauf installiert war. 😀

  2. kobalt sagt:

    Ubuntu ist eben einfach unsexy.

  3. picard sagt:

    es ist doch wie bei kindern, nur was verboten ist macht spaß zu knacken.

    und dazu kommt noch das linux sexy (ist) macht, also knackt man es nicht, man nutz es 😉

RSS-Feed abonnieren