Journalismus in Deutschland. Warum noch über Selbstverständliches nachdenken.

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Viele Dinge in meinem Feedreader beschäftigen sich heute mit Google Street View. Mir sind da unter anderem zwei Artikel ins Auge gesprungen, bei denen ich ziemlich sprachlos war. Der Spiegel schreibt: «Google Street View. Die lächerliche Angst vorm bösen Blick. Google will den Kartendienst Street View nun auch in Deutschland starten. Und schon empören sich die Datenschützer. Doch ihre Aufregung ist nicht mehr als die provinzielle Furcht vor der allgegenwärtigen Öffentlichkeit — und in einer offenen, global vernetzten, kommunikativen Welt nicht zeitgemäß.» Ein unfassbar lächerlicher Artikel mit der Grundargumentation, dass Datenschutz nicht mehr zeitgemäß sei. Die Kollegen vom Stern möchten da natürlich nicht zurückstehen: «Umstrittener Google-Dienst. Street View? Ja bitte! Google fotografiert für Street View die Straßen dieser Welt. Die Kritiker toben und kritisieren den Online-Dienst, übersehen aber dabei den Nutzen und Spaßfaktor des kostenlosen Services.» Beim Stern argumentiert man also mit «Ein bisschen Spaß muss sein». Journalismus ist das nicht.

Doch für alles, auch für das Fragezeichen über meinem Kopf als ich die Artikel gelesen habe, gibt es eine Antwort. Man wird ja älter – den ganzen Nachmittag habe ich mir überlegt, morgen den Stern und am kommenden Montag den Spiegel zu kaufen um in den Blättern nach Werbeanzeigen von Google zu suchen. Dann habe ich es gelassen, wie sagte ich vorhin am Telefon: «So weit sind wir in Deutschland noch nicht», nachdem man mir das Wort «Verschwörungstheorie» um die Ohren gehauen hat. 😉

Doch wie so oft schlägt die Realität jeden noch so absurden Gedanken. CARTA berichtet, dass Google ab morgen eine Werbekampagne startet, so wird im Stern, in der FAZ, der SZ, in Regionalzeitungstitel und natürlich im Spiegel geworben. Ich glaube, ich muss nicht mehr darauf hinweisen, welcher Dienst teuer beworben wird? Richtig — Google Street View.

Street View

Bei so viel Dreistigkeit, weiß man wirklich nicht mehr, was man schreiben soll, ohne dass es strafrechtlich relevant wird – bleibt also nur der Zynismus und Sarkasmus. Wenn ihr in Zukunft gefragt werdet, ob es im Hause des Spiegels oder des Sterns noch unabhängigen Journalismus gibt, dann reicht einfach diesen Artikel weiter. Die Frage dürfte beantwortet sein.

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23 Antworten zu “Journalismus in Deutschland. Warum noch über Selbstverständliches nachdenken.”

  1. huschi sagt:

    wunderbar! ganz wunderbar beobachtet.

  2. Ein Kommentar gelöscht. Ich habe wirklich nicht die Lust und Zeit darüber zu diskutieren, ob ich einen Artikel gelesen habe, wenn ich ihn zitiere…

  3. slowcar sagt:

    ab und an reicht es die Überschrift zu lesen, weiter bin ich dieses Mal beim Spiegel auch nicht gekommen.
    Wer nichts zu verbergen hat, ich kann es nicht mehr hören…

  4. Thomas sagt:

    Für alle, die eine einfache Widerspruchsmöglichkeit suchen habe ich folgenden Tipp.

  5. Arno Nym sagt:

    Dass das mieser Journalismus ist, sehe ich ein. Aber warum wurde nicht schon generell das Betreten von Nicht-Hauptverkehrsstraßen für alle, die keine schriftliche Erlaubnis von Anwohnern haben, verboten? Es gibt viele Gründe, warum das Betreten von Straßen durch Nicht-Anlieger gefährlich ist:
    – Man kann beim Durchlaufen oder –fahren Informationen über künftige Einbruchsziele sammeln
    – Man sieht Menschen, die sich auf der Straße aufhalten oder dort Autos parken – und das sogar in ECHTZEIT!
    – Man kann sich in ungeschützte und schlechtgeschützte WLAN-Netz einHACKEN!
    – Man kann Werbung in Briefkästen werfen, durch die man womöglich noch diese datenschutzrechtlich sehr bedenkliche Aktion finanzieren will
    – Die vielen bösen Petoviehls können auf Spielplätze, in ungeschützte Einfahrten oder auf Garagenvorplätze schauen und sehen da spielende Kinder, die mit SICHERHEIT ihre nächsten Ziele sein werden
    – Niemand hat die Möglichkeit sich vor diesen böswilligen Passanten zu schützen! Ihre Rundgänge und –fahrten sind nicht vorangekündigt, auf Bitten bestimmte Straßen zu meiden reagieren sie nicht und gesammelte Informationen, Erinnerungen und Eindrücken bewahren sie mitunter ewig auf.

  6. Klingelhella sagt:

    Ach, das ist doch alles nur eine Verschwörungstheorie! Schließlich gibt es so was nicht: dass Menschen sich unter Ausschluss der Öffentlichkeit auf eine bestimmte Vorgehensweise einigen und die dann durchdrücken.
    Außerdem: Spiegel– und Stern-Autoren recherchieren immerhin ihre Stories; du hast hier nur mit copy&paste Textbausteine zusammengemörtelt.

  7. Außerdem: Spiegel– und Stern-Autoren recherchieren immerhin ihre Stories; du hast hier nur mit copy&paste Textbausteine zusammengemörtelt.

    Aber selbstverständlich, ich vergaß… 😀

  8. Dirk sagt:

    Na dann, zweiter Versuch; es soll ja niemand sagen, dass ich nicht hartnäckig wäre. Und dann versuchen wir es diesmal halt weniger polemisch:
    Der verlinkte Spiegelartikel hat keineswegs die Grundargumentation, dass Datenschutz überflüssig wäre. Vielmehr zielt er offensichtlich darauf ab, die Öffentlichkeit auch im Internet anzuerkennen. Im Prinzip zielt es darauf hinaus, dass Häuserwände nun einmal nicht Privatsspähre sind, sondern wie Arno Nym auch überspitzt anmerkt man das im realen Leben ja auch problemlos sehen kann — Wieso also nicht im Internet?

    Ich hätte gerne deshalb eine Diskussion darüber (das war schon meine Intention beim ersten Versuch, dafür stand diese Konjunktion «oder»), wie man zu einer derartigen Grundargumentation in dem SPON-Artikel gelangt? Ich sehe das nicht.

  9. IJ sagt:

    Die Argumentation mit der der Spiegel und der Stern das Projekt «Google Street View» gut heißen, könnte auch von einem Otto-Normal-Bürger bzw. User stammen, der seine Runden im Web 2.0 dreht. Wenn etwas nicht zeitgemäß ist, dann ist es wohl oder übel «out» und wenn es stattdessen ein gewisses Maß an «Spaßfaktor» besitzt, dann ist es eben «in» und wird toleriert. Der ganze Kladderadatsch drum herum, wie Datenschutz und so, ist passenderweise nur Nebensache und interessiert doch einen aufgeschlossenen, modernen und ehrlichen User natürlich nicht die Bohne.

  10. southgeist sagt:

    man kann schlechten journalismus ja an vielem festmachen, und es hat ja auch gründe, warum ich mir spiegel weder on– noch offline antun mag. aber daran, dass sie eine andere meinung vertreten? guter journalist ist, wer mir zustimmt?

  11. Anonymous sagt:

    «Journalismus» der so tief im A.… der Anzeigenkunden steckt das hinten nur noch die Schuhsohlen herausschauen…

    Bezahlte PR triffts eher…

  12. markus sagt:

    schon die im titel verkaufte punchline hat mich davor zurückschrecken lassen, den Sp0nartikel zu lesen. Den Gegnern von SV schlägt da eine Verachtung entgegen, die sonst nur den armen nicht 24/7onlinern von gewissen irokisierten Gestalten aus Berlin zuteil wird — und diese Verachtung haben Sie nicht verdient.

    Recht haben sie, die befürworter, wenn sie behaupten es handelte sich hier eh um öffentlichen Raum und wäre für jeden einsehbar, der sich mal auf den Weg machen würde. hier liegt jedoch das problem, die unmittelbaren Kosten für die Recherche trägt nun nicht mehr der Interessent (pers. Besuch, Schufastatistiken der Gegend) sondern Google. Die Hemmschwelle wird somit massiv gesenkt. In Prozent entspräche dies einem Fall von 99 auf 1%. Das informationen über die Herkunft zur Diskriminierung genutzt werden, ist auch unzweifelhaft. Man Frage nur mal den kleinen Araber aus der großen Platte einer namenlosen französischen Großstadt, der kennt das Problem mit der falschen Adresse zur genüge.

    Ich muss aber zugeben, dass ich selbst auch begeisterter Nutzer dieses Service bin. Bevor ich irgendwo hinreise wird der jeweilige Ort erstmal via SV in Augenschein genommen. Es kommt auch meiner Art sich zu orientieren entgegen. Straßennamen kann ich mir nicht merken, die Route im Vorfeld aus der gewohnten Perspektive in Augenschein zu nehmen, hilft mir ungemein. anders als gewisse Blogger aus toskanaverliebten Gegenden Deutschlands sehe ich für auch augmented reality apps durchaus potential und SV wäre die logische Grundbedingung für diese Angebote. SV komplett zu verteufeln kann in meinen Augen auch nicht die Lösung sein.

    die Möglichkeit als Privatperson mein Haus verpixeln zu lassen, halte ich daher für einen durchaus gangbaren kompromiss zwischen privatem und öffentlichem Interesse. Dieses Widerspruchsrecht sollte jedoch nur und Auschschließlich für private haushalte gelten ( so es das nicht schon tut, vieleicht hat ja noch jemand Infos zu dem Thema). Im falle öffentlicher Einrichtungen oder kommerziel genutzter Liegenschaften überwiegt in meinen Augen klar das öffentliche Interesse. Gleiches gilt übrigens auch für das unmittelbare Umfeld von Sehenswürdigkeiten o.ä.. Altstädte, historische Baudenkmäler usw. Da läge es durchaus in den Händen des Gesetzgebers z.B die Möglichkeit von Zonen zu schaffen, in denen ein Einspruch nicht möglich ist (von mir aus auch im gegenzug für defaultverpixelung von privatem).

  13. Wolf-Dieter sagt:

    Abseits vom Vorwurf des Klientel-Journalismus — berechtigt oder nicht — diese Anmerkung:

    Mein Datenschutz wehrt den «Großen Bruder», der Daten über mich sammelt und bei unbekannter Gelegenheit gegen mich anwenden kann. Klassischerweise ist das der Staat (NS-Vergangenheit), modernerweise auch Privatunternehmen (Adresshändler, Schufa).

    In zwei Aspekten unterscheidet sich Google Street View von diesen:

    Zum Einen, die Daten (Bildwerk) sind öffentlich. Meine Privatheit kann gestört sein, jawohl, aber es gibt keinen «Großen Bruder», der auf seine Gelegenheit wartet, mich niederzumachen, sondern es sieht unmittelbar jeder, auch ich. Ein Grund weniger zu Paranoia (Angst vor unbekannter Gefahr).

    Zum Anderen, das Geschäftsmodell des Konzerns Google ist Management von Wissen. Diesem Geschäftsmodell widerspricht die Herausgabe des Wissens und der Daten. Weil das keine moralische, sondern eine technische Qualität ist, habe ich vor Google weit weniger Angst als vor Schily/Schäuble/Maiziere. Bzw. gar keine.

  14. markus sagt:

    @ Wolf Dieter … Google mag zur Zeit noch weit davon entfernt sein, das Potential seiner Datenbestände voll auszureizen. Es wird sich jedoch niemand finden lassen, der dafür seine Hand ins Feuer legen würde, dass das auch so bleibt. Wenn die Daten einmal existieren, wird es auch Interessenten für den Missbrauch eben jener geben. google verhält sich jetzt schon kooperativ zu nationalen zensurgesetzen (auch in deutschland), warum soll es nicht auch irgendwann eine weitergehende kooperation mit Staatsorganen geben ?

    Blindes Vertrauen zahlt sich nirgendwo aus …

  15. der wanderer sagt:

    Es ist wirklich schade…

    Unabhängig davon, ob man jetzt Street View gut oder schlecht findet, das Thema hätte es verdient journalistisch ordentlich aufgearbeitet zu werden.

    Statt dessen dreht man anscheinend sein Fähnchen nach der Richtung aus das Geld kommt, einfach nur bitter. (Gut, vom Spiegel hatte ich auch nichts anderes mehr erwartet, nach dem «iKult»-Titelbild…)

    Ich möchte einfach eine Zeitung, die weder gegen, noch für Street View Partei nimmt, also weder die Gegner als Spießer darstellt, noch Google als den Großen Bruder bezeichnet. Die «Zeit» kam doch ganz nah dorthin, schade, dass es andere nicht schaffen.

  16. >Ich möchte einfach eine Zeitung, die weder gegen, noch für Street View Partei nimmt, also weder die Gegner als Spießer darstellt, noch Google als den Großen Bruder bezeichnet. Die «Zeit» kam doch ganz nah dorthin, schade, dass es andere nicht schaffen.

    Du suchst Objektivität die per Definition überhaupt nicht existieren kann, tatsächlich suchst du also jemanden, der den größtmöglichsten Abstand heuchelt, indem er Relevanzkritierien etc. pp, die eigene Meinung weitesgehend seitens diverser Phrasen abstrahiert. Glückwunsch …

    «Journalistisch aufgearbeitet» ist eine Phrase, die eben aus dem Hause der Journalisten stammt. Besitzt ungefähr soviel «Wert», wie «von Gottes Gnaden», als Legitimation für die Erbfolge eines Herrscherhauses.

    Du möchtest es einfach haben, so funktioniert dies aber nicht. Der aktive Leser gefragt, der Sekundärquellen auch als solche zu nutzen weiß und auch wie er diese mit Primärquellen abgleicht aka Quellenkritik.

  17. HH-Typ sagt:

    Google ist eben der einzige Konzern auf der Welt, der Milliarden scheffelt und dabei ausschließlich Gutes tut, alles selbstlos im Dienste der Allgemeinheit…

    Und jetzt pruste ich los.

  18. Matthias sagt:

    @ Heldt; einen Mehrwert sehe ich bei Leuten, die in eine neue, ihnen unbekannte Stadt ziehen müssen; ausser einer Adresse, die ihnen nichts sagt und der salbungsvollen Beschreibung der Kandidatenwohnung im Reisekatalogstil haben die keine nützlichen Infos; so könnten sie mal vorher per SV gucken, in was für eine Gegend sie geraten würden
    Darüber hinaus wird es aber schwer einen Mehrwert zu finden.

  19. Wolf-Dieter sagt:

    Markus, es kann gut sein, dass du Recht hast und ich nicht.

    Dass Google Daten sammelt: geschenkt. Dass es das Potenzial seiner Bestände noch lange nicht ausgereizt hat — unbestritten. Dass es dermaleinst in die Situation kommt, Daten rauszurücken: nicht undenkbar.

    Aber bei Streetview greift kein einziges dieser Argumente. Ich sehen im Bohei um Streetview eine riesige Nebelbombe gegen reale deutsche Datensammelwut, ausgeführt vom «klassischen» Agenten Staat.

  20. Tobias sagt:

    Ich muss mir eingestehen, dass ich mich in einer Zwickmühle befinde. Einer Endlosschleifenzwickmühle.

    Einerseits weiß ich, dass ich der Welt da draußen «meine» Daten nur persönlich überreichen mag — sprich durch meine bewusst gesetzen Spuren im Web. Demnach ist es für mich ein Graus, dass man nun unser Eigenheim von überall her betrachten kann.

    Kann — nicht will, der Unterschied ist mir bewusst, ändert aber nichts an meiner Grundhaltung.

    Demnach müsste ich der unverpixelten Darstellung unseres Eigenheims widersprechen.

    Zudem sehe auch ich keinen wirklichen Mehrwert in dem Angebot dieses Dienstes,außer man betreibt dadurch eine Art Vorarbeit auf ein kommerzielles Konzept. In dem Falle, und das ist wohl anzunehmen, MUSS ich der unverpixelten Darstellung unseres Eigenheimes widersprechen. Denn wenn jemand mit unserem Eigenheim etwas verdienen können sollte, dass nur wir. Und ich habe nicht vor unsere Fassade mit Werbeflächen zuzupflastern.

    Nur Frage ich mich: Was macht Google dann mit meinen Daten. Bisher wissen die ja nicht, dass jenes Eigenheim uns gehört. Verfasse ich den Widerspruch haben sie eine Verknüpfung jener Daten mit jenem Haus und den von mir bewusst gelegten Spuren. Auch wenn sie dann unser Eigenheim verpixeln haben sie dennoch mehr Daten als vorher von mir bzw.über uns.

    Auch wenn natürlich versprochen wird, jene Daten zu löschen, die dazu geführt haben, dass unser Eigenheim verpixelt dargestellt wird.

    Ein mehr Daten in der Hand von Google oder ähnlicher Unternehmen waren natürlich nicht mein originärstes Ziel.

    Und hier beginnt sich der Kreis zu schließen und startet sogleich von vorne.

    Vertraut man den Versprechungen, könnte man es eigentlich dabei belassen. Aber eigentlich traut man den Versprechungen nicht. Daher müsste oder muss man eigentlich Widerspruch einlegen. Da man den Versprechungen aber nicht traut, haben die am Ende mehr Daten, als vorher!

    Ich drehe mich im Kreis.

  21. >Nur Frage ich mich: Was macht Google dann mit meinen Daten. Bisher wissen die ja nicht, dass jenes Eigenheim uns gehört. Verfasse ich den Widerspruch haben sie eine Verknüpfung jener Daten mit jenem Haus und den von mir bewusst gelegten Spuren. Auch wenn sie dann unser Eigenheim verpixeln haben sie dennoch mehr Daten als vorher von mir bzw.über uns.

    Muß man tatsächlich die «Sendung mit der Maus» für derlei Dinge einführen? Google ordnet bei Streetview in der Regel selbst die Hausnummern recht korrekt zu, das Gros der Daten — Adresshandel läßt grüßen — ist bereits erhältlich und mittels simplem Mashup verknüpfbar. Die Daten jener, die seitens des Staats zu einem Impressum genötigt werden sind ebenfalls verfügbar. Last not least kann der Staat selbst Mashups erstellen und so manche Bank ist sicherlich auch daran interessiert. Da selbst bekanntermaßen Kommunen leichtfertig mit Adressbeständen umgehen, ist dieser von dir angesproche Punkt einzig ein massiver Trugschluß. Übrigens beginnt die kommerzielle Verwertung schon bei Google, nicht erst bei irgendwelchen Dritten. Google ist kein Wohltäter, sondern ein Konzern, nicht per se «böse», jedoch ohne Schranken die Büchse der Pandora wie auch einst Microsoft u.a.

    Jegliches Datenbegehren ist ein Begehren zuviel …

    P.S. auf deiner Seite findet man ein Impressum, dort steht auch eine Adresse, diese ist für _jeden_ frei zugän glich, auch für Google oder Dritte die damit Mashups erstellen möchten. q.e.d.

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