Inzest-Medien in Deutschland

Wilde Gerüchte, schrille Selbstdarsteller und radikal zugespitzte Thesen haben dabei gute Chancen, sich gegen seriöse Konkurrenz durchzusetzen. Ein Beispiel dafür: Als der Hurrikan Katrina in New Orleans wütete, hat ein Blogger auf einer reichweitenstarken Online-Plattform das Gerücht in Umlauf gebracht, dass verzweifelte Einwohner menschliche Leichen essen würden, um nicht zu verhungern.

Zitat: Wolle Schäuble in einer Rede, die bei fefe und auf dem Parteibuch schon entsprechend gewürdigt wurde. Mal schauen — wenn morgen kein anderes Thema akut wird, tippsel ich vielleicht auch noch ein paar Zeilen.

Natürlich geht es auch anders — das beweisen täglich unsere Qualitäts Inzest-Medien:

FAZ

FOCUS

SpOn

SZ

WELT

Noch Fragen Hauser? Ja Kienzle:

Der große Augenblick ist da,
ich liege auf Dir, Du schreist jaaa!
Du bist so eng, das macht mich geil,
und morgen nehme ich Dein Hinterteil.
Noch Stunden später bist Du sehr erregt,
ich hab dich schließlich gerade flach gelegt.

Das befriedigt meine Triebe,
Geschwisterliebe, Geschwisterliebe.

Die Ärzte — Geschwisterliebe

Frei nach dem Parteibuch, plädiere ich dafür, die Reden von Wolle Schäuble zukünftig als Büttenrede zu deklarieren. Das würde Sinn machen. Und über unsere Qualitätserzeugnisse legen wir dann den Mantel des Schweigens…

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