Ins Arbeitslager oder doch sofort raus aus Deutschland? In ihrem rassistischen Wahn ist sich die CDU Hessen nicht ganz einig

Die nette Kristina Köhler ist mir im Übrigen das erste Mal aufgefallen, als ich Friedmann zufällig geschaut habe, die Sendung, auf die eingegangen wird, habe ich also gesehen. Ich hätte nie im Leben gedacht, dass mir ein Mensch unsympathischer sein kann, als eben Friedmann selbst. In meinen Augen hat die nette Dame da puren Rassismus verbreitet. Ich könnte mir gut vorstellen, dass die Dame früher bei den Herren mit den grünen Bomberjacken im Arm lag — in ihren jungen Jahren, auf dem Dorf, in der Scheune. Wie wir früher diese Frauen genannt haben, hatte ich schon an anderer Stelle erwähnt. Rassismus ist wieder gesellschaftsfähig geworden. Dank Roland Koch, dank Unterstützung von Angela Merkel. Dieses Volk wird nie aus den eigenen Fehlern lernen. Ich erinnere nur an das Koalitionsangebot der NPD an die CDU. (via)

Populismus

Ausländer raus

Rückgang

Lager

Pinocchio

Terror von heute

Kinder weg

Stramm stehen

Sturmgeschütz

Braune Suppe

Dem Udo

Gewinner und Verlierer

Überwachung

Und für morgen habe ich auch noch einen in der Pipeline — da wende ich mich dann neben der braunen Suppe an den anderen Teil des typischen CDU-Wählerklientels… :)

8 Antworten zu “Ins Arbeitslager oder doch sofort raus aus Deutschland? In ihrem rassistischen Wahn ist sich die CDU Hessen nicht ganz einig”

  1. malte sagt:

    sehr schöne arbeit. hatte gelesen: der pinochet aus hessen. wäre auch nicht ganz abwegig gewesen.

  2. […] Und auf das Lieblingsbundesland muss ich schon wert legen, denn ist man sehr schnell in Gefahr ins Arbeitslager zu wandern oder aus Hessen ausgewiesen zu werden. Wer also seine Stimme abgibt und nicht schweigt, rein ins Wahllokal und ran an die Urne […]

  3. Henry sagt:

    Sehr informativer Beitrag. Man hätte ja bis jetzt glauben können, Koch allein laufe Amok im Versuch seine Macht zu erhalten. Aber nein, der ganze Unionshaufen ist durchsetzt von Rassisten. Hätte man nicht die CDU-Schilder gesehen würde man glauben, die Auftritte hätten auf einer NPD-Versammlung stattgefunden.

    Ich bin ja mal gespannt, ob Frau Ypsilanti eher eine Koalition mit dieser «durchrassten» (E. Stoiber) Union eingeht, oder eher doch mit den Linken. Beides hat si ausgeschlossen. Wenn aber aufgrund des Wahlergebnisses nur diese beiden Möglichkeiten bleiben?

  4. Chris sagt:

    Oder eine große Koalition unter Führung von Ypsilanti, Jung geht nach Hessen zurück und Koch wechselt nach Berlin, als Kriegs Verteidigungsminister…

  5. Grainger sagt:

    Eine große Koalition in Hessen mit der CDU würde die SPD für mich zukünftig vollends unwählbar machen.

    Das Szenario ist natürlich durchaus möglich, um an die Macht zu kommen bzw. dort zu bleiben würden unsere politischen Parteien nahezu alles tun (wie die Grünen während ihrer Beteiligung an der Bundesregierung ja eindrucksvoll bewiesen haben).

    Und das es Koch ohnehin nach Berlin zieht ist auch kein Geheimnis.

    Noch heute abend werden wir wohl genaueres wissen, obwohl ich vermute, das es in manchen Bereichen ein derart enges Kopf-an-Kopf-Rennen werden wird, dass das endgültige Ergebnis wirklich erst nach der Auszählung auch des letzten Wahlkreises feststeht.

    Gerade für die Linkspartei wird es eng werden und auch die FDP kann sich wohl auch noch nicht in Sicherheit wiegen, beide werden u.U. mit der 5%-Hürde ihre Probleme bekommen.

    Die Grünen schaffen es ganz sicher und SPD und CDU liegen momentan wohl annähernd gleichauf in der Wählergunst.

  6. […] in Hessen gewählt, sollte jemand unter den Wahlberechtigten noch unsicher sein, dann gibt es hier einen kleinen Film um die Entscheidung zu vereinfachen. Das es so schlimm um die politische Kultur […]

  7. […] . Lustiges Detail am Rande, der Dalai Lama trifft sich auch mit Roland Koch, ja genau diesem Roland Koch Verkehrte Welt und eine asoziale SPD-Spitze. Das Buckeln vor menschenverachtenden Regimen2 ist […]

  8. […] Roland Koch laut der FAZ. Und wir alle kennen diesen Herrn ja zu genüge, er ist Inbegriff des Fremdschämens, der Prototyp eines CDU-Mitglieds, Speerspitze und Dolchstoß der Union gleichermaßen […]

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