imagelooop

imagelooopDa stolpere ich doch gerade über den Web 2.0-Dienst 😀 imagelooop. Nun wird sich der eine oder andere fragen, was das ist? Nun, man kann bei imagelooop eigene Fotos hochladen und Fotoalben und Slideshows erstellen. Das Ergebnis kann vielfältig verwendet werden — unter anderem lässt sich so eine SlideShow in die eigene Homepage einbinden. In doch jugendlicher Sprache schreibt imagelooop selbst:

Eine SlideShow ist ein cooles Fotoalbum. Damit kannst Du Deine Fotos auf eine besondere Art darstellen, wie sie noch niemand gesehen hat. Das Tolle daran ist: Du kannst diese SlideShow auch auf Deiner Website oder Deinem Webspace integrieren.

Dann wollen wir das doch mal testen — ein Livetest sozusagen. 😀 Ich habe bis gerade eben nichts von diesem Dienst gewusst, es scheint so, als müsste man sich nicht registrieren, und so klicke ich doch mal auf SlideShow erstellen:

SlideShow erstellen

Das sieht doch schon mal gar nicht schlecht aus — ich schau mal, dass ich die Fotos von meinem Winterspaziergang hochlade, und wähle Massen-Upload. Nun soll ich dafür den SmartUploader starten, warum er das nicht selbstständig macht, das Programm ist in die Seite eingebunden und kein eigenständiges für den heimischen PC, kann ich nicht nachvollziehen, also ein weiterer (unnötiger) Klick. Hier geht dann gar nichts mehr. Mit Opera scheint imagelooop Probleme zu haben. Also, Mister Firefox, start your Engines please. 😉

Nun wird auch klar, warum Opera (bei mir) nicht möchte, das ganze wird mit Java realisiert. Das Plugin funktioniert bei mir nicht ganz korrekt, oder überhaupt, ach egal. 😀 Fügen wir doch mal die Fotos von heute Nachmittag hinzu, durch dieses Java-Gedöns verwackelt das Bild, und zum Schluß scheint er beim Laden der SlideShow in einer Endlosschleife zu hängen:

SlideShow erstellen 2

Das ist nicht wirklich gut, weiß ich nun nicht, ob das alles funktioniert, oder halt nicht. Naja, klicken wir mal auf SlideShow speichern. Aah, sieh mal einer gugg. 😉

Registrierung speichern

Bei der (unerwarteten) Registrierung dann ein kleiner Pluspunkt — muss doch neben den schon einzutragenden Infos für die SlideShow nur Benutzername, eMail-Adresse und Passwort eingegeben werden. Auf das GMX weiter SPAM-Mails bekommt — das möchte ich natürlich nicht unterstellen, ein kleiner Scherz am Rande. 😀

Dann können wir auswählen, was mit der SlideShow passiert, beeindruckend, das ist schon ne Menge — ich wähle dann einfach mal Auf Deiner Webseite, um sie hier in den Artikel einzubinden.

In Webseite einbinden

So, das war, wie ich zwischendurch sehen konnte, nur die Kurzversion, die SlideShow lässt sich (wohl) noch individuell gestalten, formatieren, etc. pp. Schauen wir uns doch mal das Ergebnis an:

Ganz ehrlich: Man wird es wohl nicht häufig nutzen, aber irgendwie eine geniale Idee ist es schon. Wenn man nun noch etwas anderes als dieses Java-Gedöns nimmt, oder dieses halt optimiert, wäre fast alles perfekt — es gibt da sicherlich noch den einen oder anderen, der auch die Flashausgabe nicht wirklich prickelnd findet. 😉 Neben unzähligem Web 2.0-Schwachsinn ist dieser Dienst wirklich ein kleines Highlight. Chapeau. :)

9 Antworten zu “imagelooop”

  1. j0n4s sagt:

    Was mir ja fehlt (oder was ich vllt nicht sehe) eine Passwort verschlüsselung, wie ich das sehe, erscheinen doch alle Gallerien auf der imagelooop page?

  2. Chris sagt:

    Du kannst entscheiden, ob die Bilder öffentlich, nur für Freunde oder nur für Dich selbst zu sehen sind.

    Hatte ich oben nicht erwähnt. Sorry. :)

  3. j0n4s sagt:

    kay danke 😉 Aber was mir noch aufgefallen ist: man kann zwar «mega» upload machen, aber jeweils im WinManager nur 1 Datei auswählen und auhc nicht «auswahl umkehren» klicken

  4. Chris sagt:

    Bei mir klappte der Massenupload ohne Probleme, aber allgemein stimmts schon — das Interface muss noch stark überarbeitet werden.

  5. j0n4s sagt:

    Ich lad meine 500 Bilder mal eben auf nen anderen Server und dann werd ich mal die InternetSeiten Funktion ausprobieren…

  6. Prospero sagt:

    Also sowas ähnliches kenne ich schon länger… 😉 Aber ich lese ja auch immerhin GigaOm, TecCrunch und Vecosys. *g*
    Und als Realitätsabgleich dann die Blogbar. *g*
    Ad Astra

  7. Prospero sagt:

    Wobei: Man muss ja nun nicht alles online stellen, gelle? Selbst mein Flickr-Account ist recht — hmm — wenig genutzt… Oder sagen wir lieber: Bedacht. 😉
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  8. kobalt sagt:

    «kannst Du Deine Fotos auf eine besondere Art darstellen, wie sie noch niemand gesehen hat.»

    Soweit ich weiß bietet Photobucket derartiges schon seit langem an.

  9. j0n4s sagt:

    Was mir negatives Aufgefallen ist, es reicht NICHT einfach in ein Verzeichnis auf nem Server die Bilder rein zu schieben, man muss ne html datei anlegen, und darein die bilder einfügen, eine sehr nervige sache! Mal sehen noch läd imagelooop an meinen 500 pics^^

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