Hessens Meister-Koch bleibt hart

Einerseits untersstreicht er seine offensichtlich ausländerfeindliche Haltung, zum ist er sich der vollen Unterstütztung der CDU gewiß, wir erinnern uns, die Kulturbanausen mit der Leitkultur. Quasi ein Persilschein im vorraus? Derlei Geschenke populistischer Natur gereichten schon desöfteren in der Vergangenheit zur Abstrafung durch den Wähler. Oder vermeint man hier etwa hoch pokern zu können? Mitunter existiert inzwischen wieder massiver Rückhalt, zumindest bei der hessischen Bevölkerung, für derlei Umtriebe. Wir werden sehen was die Zukunft bringt, wie es ausschaut nichts gutes …

3 Antworten zu “Hessens Meister-Koch bleibt hart”

  1. Grainger sagt:

    Also zumindests für mich und meine nähere Umgebung kann ich nicht behaupten, das Roland Koch massiven Rückhalt in der hessischen Bevölkerung hätte.

    Das ist natürlich keineswegs repräsentativ.

    Aber laut den letzten mir bekannten Meinungsumfragen (Forsa) hat die CDU in Hessen die absolute Mehrheit längst verloren und wird nur mit der FDP zusammen eine knappe Mehrheit erreichen.

    Auf der Gegenseite könnte eine Koalition aus SPD, Grünen und Linkspartei vielleicht auch eine knappe Mehrheit zusammen bekommen.

    Vermutlich wird das eine Landtagswahl, deren tatsächlicher Ausgang am 27.01.2008 an den Urnen von den Wechselwählern entschieden wird.

    Die SPD hat allerdings wenig zu bieten, Andrea Ypsilanti macht im Wahlkampf keine gute Figur und ist einfach zu wenig präsent.

    Und bei den Themen, die sich die SPD ausgesucht hat, kann sich jeder politisch interessierte Bürger ausrechnen, das sie nach einem eventuellen Wahlsieg sofort umfallen würde (z.B. Flughafenausbau Frankfurt und Nachtflugverbot).

    Aber egal wem ich am 27.01.2008 meine Stimme geben werde, es wird auf keinen Fall Roland Koch sein (oder die CDU, egal welchen Kandidaten sie auch hätten).

    Die FDP verbietet sich für mich persönlich ohnehin von selbst und die Grünen bekommen nach ihrer desaströsen Beteiligung an der rot/grünen Bundesregierung nie mehr eine Stimme von mir.

    Da ich alles rechts von der CDU selbstverständlich ebenfalls ausschließe bleibt ja nicht mehr viel übrig.

  2. Oliver sagt:

    Ah Grainger irgendwie vergesse ich dich immer wieder 😀 😉

  3. Grainger sagt:

    Ich bin zwar Hesse, identifiziere mich aber nicht unbedingt mit derartigem Hurra-Patriotismus mit diesem Bundesland wie es wohl einige Bayern mit ihrem Bundesland tun. 😉

    Vielleicht muss man dazu aber auch katholisch und CSU-Wähler sein (und am besten noch eine Don’t-Panic-Brille tragen). 😀

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