haste mal nen Euro?

In Hamburg, ja die Hansestadt ist schon berüchtigt, hat Berichten zufolge die CDU ihre Bürgenschaftskandidaten, jene mit der größten Aussicht auf Erfolg, aufgefordert 2326€ zu spenden. Entspricht genau dem Monatsgehalt eines Abgeordneten und muß auch schnellstens entrichtet werden, wer nicht kann ist also außen vor. Für diese freiwillige Spende kann man also quasi in HH ein Mandat erwerben und wer nicht hat, der kommt auch nicht rein. Was passiert wohl mit jenen, die z.B. mmh … 20.000€ Spenden? Man kanns kaum fassen was da im politischen Ländle fortwährend passiert. Ach ja angeblich existieren auch Ausnahmen für Hungerleider 😉

SZ

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