Großzügig ist nicht der, der freigiebig mit fremdem Gut umgeht, sondern der von sich selber nimmt, was er anderen gibt.

Zitat: Seneca der Jünger, auch passend für alle leichtgläubigen Share-Advokaten. Wobei nicht der tatsächliche Sinn der kulturellen Austauschs in Abrede zu stellen ist.

6 Antworten zu “Großzügig ist nicht der, der freigiebig mit fremdem Gut umgeht, sondern der von sich selber nimmt, was er anderen gibt.”

  1. Chris sagt:

    Die FAZ auf dem Kreuzung für den unverstandenen Cruise? Wtf?

    Klickidiklick

    Da scheint es ein paar Verbindungen zu geben…

  2. Grainger sagt:

    Wobei ich Tom Cruise auch nicht unbedingt für ein Genie des Kinos halte.

    Von denjenigen seiner Filme, die ich bisher gesehen habe (ich behaupte nicht, alle seiner Filme zu kennen) fand ich eigentlich nur zwei besonders sehenswert:

    Eyes Wide Shut

    (den ich mir eigentlich nur wegen Stanley Kubricks Regiearbeit und trotz der Mitwirkung von Herrn Cruise und der unsäglichen Nicole Kidman angesehen habe)

    Kollateral

    (den ich aus mir selbst unerfindlichen Gründen besonders sehenswert fand)

    Natürlich gibt es einiges an unterhaltsamen Popcorn-Kino mit ihm in der Hauptrolle, aber eben auch Machwerke wie die MI-Reihe, Days of Thunder oder Top Gun (diesen Propagandafilm für die US Air Force).

    Vanilla Sky lassen wir mal außen vor, ist eh nur ein Remake (und das Original ist um Klassen besser, selbst wenn die weibliche Hauptrolle bei beiden von Penélope Cruz gespielt wird).

    Früher mal glaubte ich, das Tom Cruise ein Schauspieler ist, der oft unter seinem eigentlichen Potential bleibt. Heute bin ich eher der Überzeugung, das er es manchmal (in einigen wenigen, seltenen Momenten) schafft, über sein eigentliches Potential hinaus zu wachsen.

  3. Loui sagt:

    das Phaenomen, seine eigene Potentialbarriere zu durchbrechen nennt sich in der Physik Tunnelffekt…

    die Scientology shice mal beiseite reiht sich besagter Herr Cruise imho aber auffaellig unauffaellig in das Gros der Stars und Starlets, welches Hollywood zu bieten hat, ein… ob mit oder ohne TC, es gibt nur sehr sehr wenige sehenswerte Filme aus dieser ‘Schmiede’

  4. Sven Türpe sagt:

    Nüchtern betrachtet sieht die ganze derzeitige Scientology-Nummer aus wie eine geschickt lancierte virale Kampagne. Das Weitertragen funktioniert jedenfalls prächtig, sowohl in den Blogs als auch in der Presse, da gehen Blogger und Journalisten auf einmal Hand in Hand. Und warum funktioniert es? Weil zu viele auf Scientology reflexhaft reagieren.

  5. Oliver sagt:

    Achso das Allheilmittel der Naiven, aussitzen und abwarten. Aber mal ehrlich das hat Deutschland jedes mal tief in die Scheiße geritten.

    >da gehen Blogger und Journalisten auf einmal Hand in Hand.

    Ein Reflex eher fortwährend identische Teilstrecken mit einem identischen Ziel zu verwechseln?

    >Weil zu viele auf Scientology reflexhaft reagieren.

    Ja die einen machen es ob der Quote, die anderen weil sie Menschen sind, die die Freiheit lieben und wiederum andere sitzen die Sache aus und sitzen und sitzen. Und dann gibts auch noch Blogleser die nur ob des Voyeurismus vorbeischauenm aber die die Sache nur am Rande interessiert.

    Und nu? Mikrokosmos im Eimer, Schublade zerbröselt? Oder habe ich dich nur inmitten eines unfertigen Gedankens unterbrochen, der zu schnell digital veräußert wurde?

  6. Chris sagt:

    Nicht ernst nehmen, der wollte hier nur seine URL verbreiten, die habe ich schon gelöscht… 😉

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