Gregor Gysi zum Tag der Arbeit

Normalerweise würde ich derlei Videos von Parteien hier nicht anpinnen, schon gar nicht von der Linken die mit dem Populisten Lafontaine imho unwählbar ist, aber die Worte von Gysi passen nun einmal perfekt zu diesem Tag der Arbeit. Und man bemerkt hier auch, daß dies jemand ist der zuvor denkt, bevor er poltert, wenn überhaupt.

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3 Antworten zu “Gregor Gysi zum Tag der Arbeit”

  1. dekkert sagt:

    Wobei von der Steuer absetzen, ja nicht heißt, das der ganze Betrag vom Steuerzahlbetrag weg kommt. Sondern «nur» die Bemessungsgrundlage sinkt. Bei AG etc. sind das 25% Kapitalertragssteuer.

    Heißt also wenn ich 1 Million nicht absetzen kann, muss ich statt nur 750.000 Euro, auch die 250.000 Euro aufwenden, die ich sonst nicht an Steuern bezahlt hätte.

    Oder so.

    Aber Recht hat er schon und seit wann können Juristen rechnen?

  2. tetrapanax sagt:

    «…schon gar nicht von der Linken die mit dem Populisten Lafontaine imho unwählbar ist»

    Ein merkwürdiges Verhalten… Sobald in einer Partei sich eine Flachpfeife befindet, ist die Partei unwählbar? Dann bist Du Wahlverweigerer? Nenne mir «Spitzen«politiker, die keine Populisten sind! Der einzige, der mir einfällt, ist Ströbele von den Grünen…

    Sorry, für mich zählt vor allem das Programm, die politische Aussage. Dann erst schaue ich mir die Leute an. Bei der Linken sehe ich nicht das Hauptproblem bei Lafontaine, sondern bei den ehem. Splitter«kommunisten» aus dem Westen, die nun bei der Linken mitmachen. DA findest Du wirklich ideologisch verbrämte Scheiße — und nicht bei Lafontaine, der immerhin die Größe besaß, sich nicht vor Schröders neoliberalen Wagen spannen zu lassen. Daß ich den Lafontiane menschlich noch nie leiden konnte (warum auch immer…) hat nichts mit der Überzeugung zu tun, die er vertritt.

  3. Oliver sagt:

    >Dann bist Du Wahlverweigerer?

    Warum sollte ich mich Leuten die anonym daherkommen, irgendwelches wirres und oberflächliches Zeug von sich geben, auf irgendeine Art und Weise erklären? Für mich zählt nur die politische Aussage, Lafontaine ist ein ganz netter (als Mensch betrachtet) den ich auch mal kennenlernte zu Juso Zeiten, aber er hat keine politische Überzeugung. Die Schlußfolgerung mit dem Wahlverweigerer zeugt übrigens von ausgesprochener Reife

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