GPL vs BSD Lizenz

Harald Welte, who’s done a lot for making people understand what the GPL is and is not (e.g. with his GPL Violations project) has drawn some conclusions on that benefit: «if somebody asks me, how much the actual Free Software source code benefits from the code that was released by the vendors, my honest reply would be simple and sad: None.»

bsd planet*bsd people

Was ist also die Konsequenz daraus? Nun die tatsächliche freie Lizenz übt nicht den Schaden auf Opensource — wenn überhaupt einen — aus, den die GPL-Verfechter ihr gerne nachsagen — im Gegenteil *jeder* hat etwas davon :)

Unter dem Strich sei es daher ein Mythos, dass Linux und andere freie Software im Embedded-Markt wegen seiner Stabilität und guten Wartbarkeit genutzt werden. Für die Hersteller gehe es nur darum, nicht für jedes einzelne Gerät Lizenzkosten abführen zu müssen. Andernfalls müsste man sauberen Code finden und es müsste regelmäßige Sicherheits-Updates geben. In der Realität sei aber fast jedes der Produkte ein Sicherheitsalbtraum.

Golem

Realität und Wunschtraum liegen ergo oftmals weit auseinander ..

Die liberale BSD Lizenz, der Rest … 😀

Eine Antwort zu “GPL vs BSD Lizenz”

  1. […] daily rant 25.12.2006 von cabal bsd, hacks, linux, open source, unix windows Wine hat thread Probleme unter FreeBSD, qemu mag auch vieles nicht beim Host, sowie Slave und Truecrypt arbeitet mit nem Kernel Modul1 . Okay auf letzteres kann man getrost verzichten, da gibts geli/gbde bei FreeBSD oder cfs und auch ein transparentes System a la encfs, das auf fuse aufsetzt. Aber Wine und Qemu, sicherlich nicht ein Zwang, aber manchmal ganz praktisch. Warum bitte schön soll Open Source besser sein als Microsoft Windows? Weils open ist? Scheint so, denn hinter den meisten Sachen verbergen sich einfach nur Hacks2 der übelsten Art, ohne anständige Dokumentation, aber es ist ja kostenlos also halts Maul3. Hauptsache es funktioniert, nun das ist das Kredo ebenfalls bei Microsoft. Dann wechsel halt zu Linux, na klar home of the frickler und schwupps migrieren wir von einer verhaßten Monokultur in die nächste. Last not least Kritik ist nicht erwünscht, böse Zungen würde behaupten, gute Software die muß man schützen — der große Rest braucht bestimmt keine GPL. Da gibt schon gute Distros da draußen, wie Debian, mitunter auch ArchLinux, Slackware und nette hochfunktionelle Software, aber alles zusammen genommen? Beileibe nicht, sehr viel Schrott dabei und auch viele schrottige Distros. Kooperation ist zudem ein Fremdwort, Forks bestimmen die Open Source Kultur, hirnrissige Kleinkriege, die man hinter dem Begriff Vielfalt verbergen möchte … vieles nach dem “es läuft doch Prinzip” bereitet deswegen auch teils haarsträubende Probleme unter Linux selbst bzw. diversen Kernelvarianten [↩] okay ich frickel auch mal etwas zusammen, so quasi für nen Prototyp, aber ich verkauf das nicht als Qualität oder behaupte das das irgendetwas taugt [↩] gutes Beispiel auch Cups Schrott³ aber die einzige anständige Lösung für Leute ohne Laserdrucker [↩] […]

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