Google Suche

Google: anonym mit emule torpark

Manchmal, ja so manches Mal, da schaue ich auch was da so reintickert via Google, was die Leute so im Netz suchen. Manchmal lächerlich, manchmal lustig, manchmal bedenklich oder einfach nur dumm wie in diesem Fall. TOR verfolgt höhere Ziele, da gehts darum Zensur entgegen zu wirken, Freiheit zu fördern, den Zugang zu Wissen für jeden ermöglichen.
Keinesfalls ist TOR dafür gedacht, die anonymen Kiddie-Träume vom omnipotenten Warez-Paradies zu verwirklichen. Schleppt euren P2P-Schmodder anderswo entlang, ich hab nichts gegen P2P, aber dieses Schmarotzertum bei einem Anonymisierungsdienst ist da nicht erwünscht. Die Leute, die Server bereit stellen, machen das keineswegs für Bandbreitenschmarotzer!

6 Antworten zu “Google Suche”

  1. Chris sagt:

    *unterschreib*

  2. pascal sagt:

    gleichfalls — allerdings sollte das wesentlich weiter hervorgehoben werden, ist wie bei der Musikmafiakritik: «die Öffentlichkeit» glaubt, man wolle einfach nur alles kostenlos haben.

  3. Xyzet sagt:

    *halbunterschreib*
    irgendwie versteh ick solch eine suchabfrage, aber hast scho recht mit dem sinn von tor.

  4. kobalt sagt:

    moi stimmt zu.

  5. diddel sagt:

    … also, wenn die industrie es schafft unsere bürgerrechte zu unterminieren, indem gesetzgebende organe vom richter bis rauf zum justizministerium weichgekloppft werden, dann sollte es auch ordentliche anonymisierungstechniken geben, für solche die p2p bereiben.

    das problem sind nicht die p2p-user, sondern das noch nicht genug bandbreite vorhanden ist.

    und das hat eher etwas mit der unternehmenspolitik eines ehemals privatisierten großmoguls der physischen netzstrukturen zu tun.

    und ich finde es diskrminierend was ihr schreibt. es ist doch im prinzip egal was für informationen ausgetauscht werden.

    es gibt keinen höheren oder niederen sinn dabei, auf sein recht auf freihe komunikation zu bestehen.

    cya

  6. diddel sagt:

    .… ach ja, man bringt heute ja auch nicht nur denen lesen und schreiben bei, die auf eid versprechen immer nur wahres oder wertvolles damit anzufangen.

    die gedanken sind frei.
    ebenso das wort.

    die tat spielt erst eine rolle.

    und wegen einer möglichen tat, muss man nicht alles andere einsperren.

    euer diddle-mäuschen

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