Google Goggles

Ein neues Killerfeature fürs Handy? Schon beeindruckend. Man schieße ein Foto und den Rest macht Googles Infrastruktur. Das Handy lässt sich sogar fast als Scanner nutzen…

Das könnte echt mal wieder ein Hit von Google werden…

Laut Google ab sofort fürs Android erhältlich, in freier Wildbahn bisher aber noch nicht gesehen… 😉

Vic is announcing Google Goggles.

Nachtrag: Und auch fürs iPhone und andere Plattformen

TechCrunch — Search By Sight With Google Goggles

Google Goggles Home

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11 Antworten zu “Google Goggles”

  1. Oliver sagt:

    «Ein Ring, sie zu knechten, sie alle zu finden, ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden …». Google eben, es paßt alles — dank der omnipotenten Infrastruktur funktioniert alles bei jenen bestens. Aber ein fader Beigeschmack bleibt dennoch. Wird Google bald Synonym für jegliche Tätigkeit im Netz? Früher noch googeln aka suchen, heute ist es schon verwirrend und morgen? Morgen google ich die Welt 😀

  2. tante sagt:

    Aller Google Skeptizismus beiseite. Wow. Impressive, most impressive.

  3. […] Mit der Bildersuche und dem Material von Street View sitzt Google auf einem riesigen Haufen von Bildern, verknüpft mit semantischen Informationen über deren Inhalt. Der neueste Coup aus den Google-Laboren ist demnach so konsequent wie großartig: Mit der Handykamera fotografierte Objekte werden automatisch identifiziert. Produkte, Gebäude, Visitenkarten – das Bild wird zum Ausgangspunkt für die Internetsuche. Take a picture of an item, and use that picture as the query. Say you have a bottle of wine to see if it’s any good. Take a picture. (Techcrunch / via f!xmbr) […]

  4. Christian sagt:

    Ich finds klasse. Endlich mal wieder etwas das die SUCHE im Netz vereinfacht. Die anderen Dienste finde ich zwar hübsch, nutze Sie aber nicht. Das wär doch evtl. noch was!

  5. Thomas sagt:

    Leider nur für ein paar HTC-Handys und Droid, denn man braucht mindestens Android 1.6 und das ist bisher nur für wenige Handys verfügbar. :-(

  6. actionpapst sagt:

    ich benutze das programm seit gestern. ist echt ne schicke sache.

  7. odradek sagt:

    Ich hab’s auch gestern abend installiert und ich hab damit gestern in Kunstbildbänden herumfotographiert und es hat tatsächlich alles identifiziert inklusive einem Pollock. Ich kann mich nicht erinnern wann ich das letzte Mal so gestaunt habe über ein Stück Software.

  8. Evil_Mind sagt:

    Kann mich Oliver nur anschließen!

    Big Google is watching you!

    Google kennt jeden, weiß alles über dich… Es ließt deine Gedanken, kennt deine Geheimnisse!
    Nö, nein danke! Wenn ich etwas suche, einen Begriff, oder, bestes Beispiel, ein Bild, dann suche ich zu Hause am PC!! Benötige weder einen Gesichtsscanner, noch einen Finder für Bilder oder Städte…

    Warum auch? Muß ich allwissend sein? Muß ich «Gott» spielen (sollte es ihn wirklich geben)?

    Aber bitte! Gebt auch eure letzten Geheimnisse über euch preis! Warum schreibt ihr Google nicht gleich eure Lebensgeschichte, wo ihr wohnt und wann Ihr nicht zu Hause seid. Aber schreibt auch, wo euer Wohnungsschlüssel liegt damit man euch auch ungestört die Bude ausräumen kann!!!

    Mit freundlichen, lachenden Grüßen

    Evil

  9. tschill sagt:

    Ja, doch. Killerfeature. Anstatt wie früher sich das Schaufenster anzusehen oder voll umständlich in den Laden zu gehen, um sich mit den Betreibern zu unterhalten, kann man jetzt mittels GPS Satelliten und Hightech-Handy sich die Internetseite zu dem Laden ansehen. Das nenne ich Fortschritt.

  10. Oliver sagt:

    >kann man jetzt mittels GPS Satelliten und Hightech-Handy sich die Internetseite zu dem Laden ansehen. Das nenne ich Fortschritt.

    Andere Situation: zwei Jahre spaeter, Ausfall des Netzes … brabbelnder Kunde vor dem Schaufenster. Uebertragen wir das Beispiel besser auf andere Dinge, wie Kunstwerke etc. Denn Schaufenster beissen sich mit Fortschrittsglaeubigkeit, das mache ich daheim oder mit dem Smartphone und da steht dann auch die Erklaerung anbei.

  11. tschill sagt:

    Evil_Mind — Deine ironisch gemeinten Vorschläge kommen zu spät. Man kann gar nicht so bescheuert denken, wie die Leute sich schon längst verhalten.

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