Google Docs

Eigentlich kennt man mich mehr als jenen der Cloud Computing eher die Stirn bietet, denn dieses anzupreisen. Wobei anpreisen sicherlich des Guten zuviel wäre, wohlwollende Erwähnung paßt da schon eher 😉

Aber wie kam es dazu? Nun da ich TeX nutze, sowie Vim & Co und mir kein Office-Schwergewicht leiste stehe ich desöfteren im Regen, wenn allzu schwerfällige Zeitgenossen ihre Dokumente in einem der Office-Formate feilbieten. Frei macht die Sache auch nicht besser, ich bräuchte ebenso ein Antiword–Pendant für Suns Office-Brocken. Google Docs funktioniert dabei als Konverter recht gut, gar das alte StarOffice-Format wird verarbeitet und speichern kann man in diversen bekannten Formaten, u.a. auch in PDF. Recht praktisch wenn man auf die schnelle mal eine Präsentation zusammenkleistern möchte 😉

Die Arbeit darin erfolgt zügig, selbst auf dem Atom-betriebenen EEE — ansonsten bieten sich dem Schreiber(!) auch rudimentäre Funktionalitäten wie Fußnoten. Mehr brauche ich nicht, Google Docs wird aus bekannten Gründen nie mein lokales Werkzeug ersetzen, jedoch als Konverter oder Helferlein in der Not ist es imho unschlagbar — insbesondere wenn die Mobilität gefragt ist. Das just erschienene Pendat seitens Microsoft ist mir hingegen schon wieder zu überladen, wohl etwas fürs Büro — aber wie auch das lokale Paket ungeignet für Schreiber …

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