God bless those pagans.

  • FreeBSD Ports Status
    Im großen und ganzen ist das okay so und die Leute geben sich auch eine gewaltige Mühe. Nur ist die Performance der Commits dennoch zu hoch, ein Gang zurück und viele Kinderkrankheiten verfrühter Software-Release würden dem Nutzer erspart bleiben. Siehe auch grUNIX.
  • Apples Schminkstift bei der Firewall
    Jobs Salon halt, ein Duo aus Nerd und Usability-Mensch wäre imho besser für Apple und MacOS
  • Als die Tiere den Wald verließen…
    Gefährlich wird es, wenn die Dummen fleißig werden — und in keiner anderen “Branche” scheint es mehr dumme Menschen zu geben als in der Politik., so Patsy Jones. Und dem braucht man außer einem ACK nichts hinzuzufügen.
  • The Strange Story of Dual_EC_DRBG
    Die NSA wurde mal wieder ertappt als diese Mittel zu Kryptographie unters Volk bringen wollte, inklusive Hintertürchen. In diesem Fall ein Zufallszahlen-Generator der nicht so ganz zufällig arbeitet.
  • Police arrests cracker of embassy email accounts
    Tja so gehts, ein schwedischer Hacker der es gut meinte und die Behörden vor diesem möglichen GAU warnte, wurde nun festgenommen und sieht sich einer Anklage gegenüber. Computer-Einbruch usw. dabei zeigte er nur die Lücken auf, die bei Regierungen und Botschaften vorherrschen.

Zitat: Homer Simpson

5 Antworten zu “God bless those pagans.”

  1. Annika sagt:

    Was mich mal in Sachen FreeBSD interessieren würde: Gibt es eine Möglichkeit, mit DesktopBSD ein komplett gecryptetes System zu realisieren? Die Howtos, die ich bisher gesehen habe, schlossen alle aus, dass man den normalen Installer benutzt, und somit könnte man ja auch nicht die DesktopBSD-Zusammenstellung verwenden. Gibt es da Ideen, Workarounds…?

  2. Oliver sagt:

    Partionen verschlüsseln.

    Zumindest bei einer separaten Home Partition ist es ein leichtes /home beispielsweise mit GELI zu verschlüsseln. Bei DesktopBSD wäre es z.B. für Einsteiger eine probate Lösung eine transparente Verschlüsselung wie fuse-encfs zu nutzen oder CFS.

  3. Annika sagt:

    Danke für die Tipps 😉 aber derartige Sachen habe ich schon mehrfach gelesen, sonst hätte ich hier gar nicht angefragt. Meine Frage war halt, ob irgendwie auch eine komplette Verschlüsselung (also eben nicht nur /home) machbar ist. In der Hinsicht bin ich nämlich nicht fündig geworden. Außer halt Varianten, die voraussetzten, dass man auf den Installer verzichtet, was hieße, dass man auch die spezielle Zusammenstellung der Pakete nicht hätte.

  4. Oliver sagt:

    Natürlich, Geli kann auch root verschlüsseln. Wenn ich derartiges mache, dann immer nach erfolgter Installaton, ist auch nicht sonderlich aufwendig, wenn auch nicht unbedingt für Einsteiger ein probater Weg. Swap ist damit übrigens auch möglich.

  5. Annika sagt:

    Klingt doch gut… ich denke mal, ich werde mich gründlich einlesen und danach entscheiden, ob mir das zu hart ist. Haben würde ich’s schon gerne 😉
    Danke erstmal :-)

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