Geld verbrennen a la Bayern

Der Ausschussvorsitzende Jakob Kreidl (CSU) sagte: «Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende.» Man solle jetzt einfach «einen Schlussstrich» ziehen. Als Alternative bietet sich nach Angaben Kindlers unter anderem die Beteiligung an einer Ausschreibung des Finanzministeriums an, das derzeit ein computergestütztes Zeitmanagement für alle Ministerien vorbereitet.

heise

Ein Softwareprojekt für die Polizei stellte sich nun als Geldverbrennungsmaschinerie raus, Kosten 2.3 Mio Steine. Nicht übel als Marker für Inkompetenz in der Politik. Nicht die Firma ist daran schuld, sondern die inkompetenten Politiker die es versäumten das Projekt regelmäßig zu kontrollieren. Ähnliches läuft im Moment im Bund, nennt sich Bundestrojaner — gilt als steuerfinanzierte Einschüchterungsmaschinerie ohne tatsächlichen Nutzen, die zudem noch eben von diesem eingeschüchterten Steuerzahler finanziert wird.

Eine Antwort zu “Geld verbrennen a la Bayern”

  1. Chris sagt:

    Ich bin für ne Spendenaktion für verarmte Politiker, ach gibts ja nicht, Kommunen… 😉

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