Geh sterben, SPD! Geh endlich sterben, Du verdammtes Miststück!

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Ich gebe zu, dieser 13-Punkte-Plan war eine Utopie — er soll ja mittlerweile auch ausgedruckt bei dem einen oder anderen SPD-Mitglied auf dem Schreibtisch liegen. Es würde mich allerdings nicht wundern, wenn das Schreiben bei der SPD als Kaffeetassenuntersatz verwendet werden würde. Die SPD ist und bleibt eine kümmerliche Mischung aus Union und FDP — einen Neuanfang wird es auch jetzt nicht geben. Das Grab wird von den eigenen Mitgliedern langsam aber sicher zugeschüttet.

Ich fasse noch einmal zusammen: Da beantragen die Bürgerinnen und Bürger sowohl bei der Europawahl als auch der Bundestagswahl die Auflösung der SPD, und was schlussfolgern die Genossinnen und Genossen? Weiter so. Die Chuzpe und die Unverschämtheit mit der sich Frank-Walter Steinmeier per Akklamation durch die Jubelperser in der SPD-Parteizentrale zum Fraktionsvorsitzenden hat ausrufen lassen, macht mich schon sprachlos. Die Farce um Franz Müntefering halte ich im Übrigen für geplant, so hat man den Kritikern zumindest einen kleinen Knochen hingeworfen. Ehrlich gesagt, auf die Show freue ich mich heute schon: Frank-Walter Steinmeier im Deutschen Bundestag gegen Guido Westerwelle, Oskar Lafontaine und Gregor Gysi — das ist so ungefähr das gleiche, als würde sich ein BILD-Redakteur mit Goethe und Schiller messen und denken, er wäre der bessere und seriösere Literat.

Eilig wurde dann der rechte, aber sehr wankelmütige, was kümmert mich mein Geschwätz von gestern, Netzwerker Sigmar Gabriel zum Parteichef auserkoren, wohl wissend, dass dieser die SPD nicht wirklich zur den Wurzeln der SPD zurückführt, sondern den eingeschlagenen Kurs unbeirrt weitergehen wird. Das mediale Trommelfeuer wurde gerade gestern vom Hartz-IV-Technokraten Olaf Scholz angeführt. Zur Erinnerung: Olaf Scholz war der Mann, der den Terminus soziale Gerechtigkeit aus dem Parteiprogramm der SPD streichen wollte. Die NachDenkSeiten weisen heute noch einmal darauf hin.

Die konservativen Medien betreiben selbstverständlich ihr Spiel weiter und palavern, wie schon seit Jahrzehnten, vom Linksschwenk der SPD. An vorderster Front marschiert stramm und weit rechts die BILD, der Rest folgt weitestgehend. In den Harry-Potter-Romanen werden mehr Realitäten verbreitet als in den großen deutschen Medienhäusern. Man sollte einen Flashmob organisieren: Man trifft sich bei Springer, Holtzbrinck, Bauer, Gruner & Jahr, der WAZ & Co — und alle so: Avada Kedavra.

Bei der SPD ist das nicht mehr nötig. Die Beerdigungsfeier wurde am Sonntag von den Wählerinnen und Wählern initiiert. Frank-Walter Steinmeier, Franz Müntefering, Olaf Scholz gehen gerade am Grab vorbei, nehmen die Schaufel in die Hand und schütten das Grab in atemberaubender Geschwindigkeit zu. Es sekundieren Sigmar Gabriel, Andrea Nahles und alle SPD-Mitglieder, die dieses unwürdige Schauspiel mittragen.

Zu ihnen gesellt, hat sich sich heute Nacht der Landesverband der Thüringen-SPD. Christoph Matschie und seine Mannen haben sich entgegen dem eindeutigen Wählervotum für eine große Koalition mit der CDU entschlossen, gegen eine Rot-Rot-Grüne geführte Landesregierung. Die Begründung muss man sich einmal auf der Zunge zergehen lassen. Da führen Rot-Rot-Grün schwierige Sondierungsgespräche (PDF), durchaus mit Fehlern auf beiden Seiten, man nähert sich inhaltlich zu 80% aneinander an, aufgrund dieser inhaltlichen Annäherung sagt der Spitzenkandidat der Linken, Bodo Ramelow, er könne sich auch einen SPD-Ministerpräsidenten vorstellen. Und was macht die SPD? Aufgrund dieser so genannten Sprunghaftigkeit werden die Gespräche mit Linkspartei und Grüne eingestellt und man wendet sich der CDU zu. Das ist Wahlbetrug, Betrug an den Bürgerinnen und Bürgern, die Menschen werden von vorne bis hinten auf den Arm genommen. Um was wollen wir wetten, dass in den nächsten Tagen der Mut Matschies in den Medien gefeiert wird, während Andrea Ypsilanti sich heute noch kaum auf die Straße trauen kann… 😉

Geh sterben, SPD! Geh endlich sterben, Du verdammtes Miststück!

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26 Antworten zu “Geh sterben, SPD! Geh endlich sterben, Du verdammtes Miststück!”

  1. Jubelperser sagt:

    Tja, es bleit nur noch konstanieren:

    dead man walking

    Ende.

  2. phoibos sagt:

    Megaherz — Miststück fiel mir grad so ein…

    man merkt, wie du — und oli nicht minder — mit herzblut bei der sache bist. weiter so!

  3. conny sagt:

    Ich bin erschüttert! Und dass Matschi erst die BTW-Wahl hat verstreichen lassen, um seinen kaltschnäuzigen Betrug und hemmungslosen Verrat vollenden zu können, das muss [neben der CDU-Dienerschaft] auf das Diplom dieses Theologen zurückgehen.

  4. dissenter sagt:

    Kinners…! Ihr habt alle den geheimen Plan hinter den Entwicklungen der letzten Tage nicht verstanden! Genosse Matschie kriecht nur bei der CDU unter, um die Linkspartei in Thüringen so stark zu machen und die SPD so klein, dass die beiden nach der nächsten Wahl locker die absolute Mehrheit schaffen, mit 45 % für die Linke und 8 % für die SPD!
    Im Bund sind sie auf gutem Wege, denn die SPD ist nicht mehr viermal, sondern nur noch doppelt so groß wie die Linke. Noch ein, zweimal wählen, und Oskar wird Kanzler! Genial, oder?

  5. lahnix sagt:

    Ich bin der Meinung, daß sich diese Art «Demokratie» bzw. «Koalitionsverständnis» gerade selbst ad absurdum führt.
    Steinmeier, Münte, Matschie, «unsAngie» und Konsorten mit der rosarotkackbraunen Fahne vorneweg.

    Auch wenn es derzeit schmerzt, muß man das große Ganze sehen, was gerade ganz böse zerbröckelt, um irgendwann bei Null wieder zusammen bzw. aufgebaut werden kann. (Slime hatten das ja vor Jahren schon etwas plakativer in einem ihrer Songs ausgedrückt.)

  6. Martin sagt:

    «Geh sterben, SPD! Geh endlich sterben, Du verdammtes Miststück!»

    Ist sie nicht schon tot?

  7. gecos sagt:

    Zwischenzeitlich, am Montag nämlich, dachte ich tatsächlich noch, die SPD könnte das Ruder herumreißen. Ihre Probleme werden ihnen auch heute noch in internen und externen Dokumenten auf dem Silbertablett serviert, das nicht nur von den «ewiggestrigen Linken» in der SPD, sondern auch von neuen Stimmen, die die Agenda-Politik mit Murren mitgetragen hatten.
    Der Kampf mag verloren scheinen, er ist es jedoch noch nicht. Auch in der SPD hat — man glaubt es kaum — die Mitgliedschaft das letzte Wort. Der Mutlosigkeit der letzten Jahre muss sie nun ein Ende bereiten, sich unter dem Banner der Erneuerung versammeln, die alten Geister aufs Altenteil schicken und inhaltliche Punkte aus der immer noch vorhandenen Basis in den Gewerkschaften und außerparlamentarischen Organisationen sammeln. Das wird dauern, aber sie haben Zeit. Kann sich jemand vorstellen, die Wahlen in NRW mit Sigmar Gabriel zu gewinnen? Ich nicht.

  8. Anonymous sagt:

    Wäre ich SPD-Mitglied würde ich genau heute aus der Partei austreten. Diese Partei hat es einfach nicht verdient sich weiterhin als Partei der sozialen Gerechtigkeit zu bezeichnen. Meine Stimme bei der NRW Landtagswahl bekommt ab heute die Linke. Die SPD sollte sich auflösen. Alles was noch halbwegs Verstand hat, sollte sich dann der Linken anschließen. So eine Ignoranz macht mich schon fast wütend.

  9. phoibos sagt:

    @Martin:

    sie zuckt noch…

  10. tommy_99 sagt:

    Ich hätte mir auch nicht träumen lassen, dass ich mal echte und tiefe Freude angesichts schlechtester Wahlergebnisse der SPD empfinde. Danke an die Schröder-Fanboys dafür!

    Hoffentlich verbreitet der Kadaver der SPD nicht noch auf Jahre hinweg seinen üblen Gestank! Sie möge also bitte schnell, lautlos und weit weg von hier endlich sterben…

    Ich freu’ mich schon auf die Landtagswahl in NRW — da kann ich wenigstens noch den einen oder anderen Abgeordneten der SPD in die ungesicherte Zukunft des vielbeschworenen freien Marktes entlassen. Hach, wird das ein Schlachtfest!

  11. Micxs sagt:

    Ehrlich, ich hab nix anderes von der Verräterpartei erwartet. Die SPD erledigt sich von selbst. Das Gaunerstück in Thüringen ist nur ein weiterer Sargnagel. Die Saubermachaktion vom Anfang der Woche hatte nur eine Alibifunktion. Die alten Seilschaften von Seeheimer und Netzwerker sollen weiterhin die Macht in der SPD verteilen und innehaben und die SPD auf neoliberalem Kurs halten. Wie war das noch so schön in einer Talkshow letztens: «Sie wechseln nicht die Köpfe sondern nur die Hüte aus». Glaubhaft ist für mich was anderes. Nein ein Kurswechsel sieht anders aus und Sozialdemokrat darf sich keiner der SPD Machteliten mehr nennen. In der Basis der SPD findet man noch vereinzelt solche Menschen doch diese werden, bei diesen Nichtänderungen, weiterhin das sinkende Schiff SPD verlassen, denn eine SPD aus Netzwerkern und Seeheimern wird von der Bevölkerung zurecht zum Teufel gejagt werden.

    Was noch fehlt ist das gewisse Gewerkschaftsfunktionäre von der Basis abgesägt werden und diese ins Spektrum der Linke überlaufen. Verliert die SPD die Macht über die Gewerkschaften ist es endgültig aus für die SPD. Die Partei des kleinen Mannes und auch die besseren Konzepte haben die Linke und das wird sich im Laufe der nächsten 4 Jahre hoffentlich bei der Bevölkerung herumsprechen. Die Landtagswahlen auf dem Weg zur Bundestagswahl 2013 werden den Absturz der SPD weiterhin zementieren und 2013 heißt es für die SPD kleiner 10% und Steinmeiner wird jubeln. Die Titanic hat da was passendes :

  12. Micxs sagt:

    Irgendwie bin ich zu doof für die Tags :)
    Hier noch mal das Bild von der Titanic :


    Klick

  13. Paranoidr sagt:

    Wer oder was ist «SPD»?

  14. Graf Zahl sagt:

    Inzwischen höchstens noch PD…
    Die sind am Ende, aber sowas von.

  15. Rachmaninov sagt:

    Hallo zusammen,
    was ich an dieser Sache so unbegreifilich finde ist, dass die Basis nicht mit Knüppeln auf ihre Führung losgeht. Nein, es ist noch viel schlimmer, die Basis trägt das mit. Kein Protest, kein Auflehnen, keine klaren Worte. Die Partei wird, es gibt Stimmen die das sagen, absichtlich gegen die Wand gefahren.

    Wie kann sotwas sein ?
    Was sind das für Leute?
    Die hälfte ihrer Mitglieder verloren und bei 23%. Eine Partei sägt sich den Ast ab auf dem Sie sitzt — aber bei der SPD sägen alle mit. Ich bin mal gespannt ob es nocht weitere Parteiaustritte geben wird.

  16. dissenter sagt:

    @ Micxs:
    Jaja, das mit der SPD deutlich über der 5%-Hürde hatte die taz schon 1995 oder so. 😉

    Hofft noch jemand mit mir auf eine Meuterei der thüringischen Basis?

    Thüringer SPD rebelliert gegen Schwarz-Rot

  17. Dirk sagt:

    Nur ein «ja!» Geht kaputt SPD. Mein Opa, verstorben vor Jahren, ein Leben lang Arbeiter im Schiffsbau und treuer SPD-Wähler müsste kotzen wenn es sowas sähe, vermutlich würde sogar dieser alte, sture Mann seine Gewohnheiten ändern und anders wählen.

  18. […] als dieser Artikel bei F!MBR kann man es gar nicht ausdrücken. Die Sozen am Rande des Wahnsinns, oder besser, schon […]

  19. fenrir sagt:

    Sehr guter Artikel.

  20. ich, wer sonst sagt:

    «Wer hat uns verraten, …» war das Geringste, was ich heute zu hören bekam. Der Matschie hat aus der Ypsilanti nicht gelernt und die SPD (so heißt sie ja wohl noch, aber wie lange) wird dies teuer bezahlen.
    Aber es freut mich wenigstens, dass jetzt vielleicht die Thüringer Basis zu meutern anfängt. Ich hoffe für Matschie auf einen «heißen» Herbst.

  21. Grainger sagt:

    Auch in der SPD hat – man glaubt es kaum – die Mitgliedschaft das letzte Wort.

    Wäre ich SPD-Mitglied würde ich genau heute aus der Partei austreten.

    Die SPD hat ja schon massiv Mitglieder verloren, laut der SPD-eigenen Statistik hatte sie am 31.08.2009 512.706 Mitglieder.

    Zur Erinnerung: 1976 (also bereits einige Zeit vor der Wiedervereinigung) hatte die SPD mit 1,022 Millionen Mitgliedern ihren absoluten Höchststand und heute (fast auf den Tag genau 19 Jahre nach der Wiedervereinigung und dem damit verbundenen Anstieg an potentiellen SPD-Mitgliedern) erreicht die SPD gerade mal noch rund die Hälfte ihres Rekordwertes. Zwischen 1990 und 2008 hat die SPD 400.000 Mitglieder verloren!

    Nun sollte man meinen, dass die damit verbundenen massiven Einbußen an Mitgliedsbeiträgen zu wirklich ernsthaften finanziellen Problemen führen würden, aber scheinbar hat sich die SPD (und auch die CDU, die ebenfalls und erheblichem Mitgliederschwund zu leiden hat, wenn auch nicht ganz in dem Maße wie die SPD) inzwischen ausreichend Möglichkeiten der anderweitigen Finanzierung geschaffen.

    Da sind natürlich die diversen Stiftungen, auch aus Steuermitteln kommt heute ja wesentlich mehr als Parteienfinanzierung rüber als noch vor etlichen Jahren und die Parteispenden der diversen Interessengemeinschaften werden auch ein erkleckliches Sümmchen liefern.

    Vermutlich braucht die jeweilige Parteiführung eigentlich gar keine Mitglieder mehr (zumindest nicht für die Parteienfinanzierung), tatsächlich bedeuten weniger (lästige und kritische) Mitglieder auch weniger Arbeit für die Parteiführung.

    Die (sog. großen Volks-) Parteien erinnern mich heute doch mehr an Indianerstämme, die zum größten Teil aus lauter Häuptlingen (und deren Vorgänger bzw. potentiellen Nachfolgern) bestehen. Der «einfache Indianer» ist eher lästig und hat nur noch eine Alibifunktion inne, bestenfalls darf er im Wahlkampf ein bißchen Basis– und Schmutzarbeit verrichten, danach soll er aber wieder nach Hause gehen und brav die Schnauze halten.

  22. Shiraz sagt:

    Nicht nur, DASS diese angeblichen Sozialdemokraten HartzIV und vieles andere beschlossen haben — mindestens ebenso verheerend erscheint mir das WIE: Schlampig, dumm, antisozial. (Um mal Müntes beliebten Dreiklang zu bemühen.)

    Dies hat z.B. dazu geführt, dass die Schwächsten der Gesellschaft schon mal das volle überwachungsstaatliche Programm geboten bekommen. Da werden von einigen — nicht allen! — Sachbearbeitern in schlimmster Blockwartmanier Kontoauszüge kontrolliert, in Schlafzimmern herumgeschnüffelt und potenzielle Sozialschmarotzer penibelst schikaniert. Propagandistische TV-Sender machen auch gern eine Serie daraus.

    Gesetze wurden so unfähig vorbereitet, dass in der Praxis oft Willkür herrscht. Die Gerichte werden — zurecht — von Klagen überschwemmt, aber bis dann berechtigte Ansprüche ausgezahlt werden, stehen einige Menschen bereits vor dem absoluten Nichts.

    In diesem Sinne: Verrecke, «S«PD.

  23. zufällig hier sagt:

    Der Matschbirne Matschi geht es doch nur um seinen eigenen Posten bzw. um seinen persönlichen Vorteil.
    Mich würde es nicht wundern, wenn er sich nach seinem Ausscheiden aus der Koalition mi der CDU auf einem gut dotierten Posten (z.B. eines Energieversorgers o.ä.) widerfindet.
    MfG

    PS:

    Gestern befand sich die SPD noch am Abgrund…
    heute ist sie schon einen Schritt weiter 😉

  24. Anonymous sagt:

    Bei der tollen Rede von Frank Walter und Münte am Sonntag abend haben natürlich die Jubelperser vorne gestanden und für Stimmung gesorgt. Die Kameras haben genau diese Leute ja auch perfekt eingefangen. Das quasi in der 3. Reihe vor der Bühne bereits die Leute «Buuuh» und «Rücktritt» geschrien haben, haben die Frank-Walter und Münte zugewandten Mikros natürlich nicht aufgefangen.

    Ich gebe Frank Walter Steinmeier als Fraktionschef 4 Monate, dann wird er abgesägt. Ich sehe für die SPD allerdings auch eine Zukunft. Ich kenne viel zu viele sehr gute Politiker in der Partei, die bisher nur noch nicht rangelassen wurden, weil die Seeheimer so schön alles belegt haben.

  25. hartmut sagt:

    Interessanter Kommentar in sueddeutsche.de
    «Der Kleinkaliber-Stratege«
    von Peter Fahrenholz

    «Statt ein Stück Geschichte zu schreiben, sind Christoph Matschie die Posten für die SPD wichtiger. Er wählt einen Weg, der ins Abseits führen muss.….»

    Der Kleinkaliber-Stratege

  26. phoibos sagt:

    alle mal lachen: Persönliche Erklärung. die stellungnahme des «putschisten» ilkhanipour. und ein lustiger bericht aus der taz zu ihm: Die flachste Flachpfeife.

    leben eigentlich diese menschen in der spd in der gleichen welt wie ich?

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