Gedanken

Mord rufen und des Krieges Hund entfesseln … die Dummheit der Menschen nimmt kein Ende, schaut man in die Welt hinaus. Krieg, Terror — Menschen sterben ob der Dummheit. Krieg, Terror — und der Staat zeigt sein tyrannisches Anlitz. Aids — Millionen sterben und die Welt wendet sich ab. Mensch — Zerstörer, Kreator und letztendlich nur eine Ware. Religion — Rettungsanker in schlechten Zeiten, Hoffnungsschimmer am Horizont des wogenden Lebens. Religion — in der Realität ohne Farbe, Luft, Leere. Der Kosmos — groß, erhaben, mächtig, prächtig. Die Erde — klein, verletzlich, verloren im Kosmos. Die Menscheit, dumm, ignorant, arrogant. Sind wir tatsächlich einzig im Kosmos? Ist da nicht mehr da draußen, kann es das sein? Ist nicht dort wo Schatten ist auch irgendwo Licht?
Ich höre John Lennons imagine und denke welch romantischer Träumer. Den Träumer tue ich ihm gleich. Die Hoffnung stirbt zuletzt. Triviale Gedanken in einer komplexen Welt. o tempora, o mores.

Eine Antwort zu “Gedanken”

  1. Chris sagt:

    Man hat mir neulich gesagt, ich wäre ein Träumer. 😉 Stimmt wohl. :)

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