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	<title>Kommentare zu: Gabor Steingart — verfassungsfeindlich, ein Antidemokrat?</title>
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		<title>Von: Wichlaf</title>
		<link>http://www.fixmbr.de/gabor-steingart-verfassungsfeindlich-ein-antidemokrat/#comment-32776</link>
		<dc:creator>Wichlaf</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Mar 2009 08:38:50 +0000</pubDate>
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		<description>Wiglaf Droste meinte seinerzeit (Galore Vol 18, 2006):

WD: &quot;Es darf keine Kritik an der Politik mehr ohne Medienkritik geben, denn die beiden Ebenen sind mittlerweile untrennbar miteinander verbunden. Ohne Gabor Steingart vom &#039;Spiegel&#039; würde es Hartz IV in Deutschland nicht geben. So ein Mann ist für die Durchsetzbarkeit der Asozialenreformen viel wichtiger gewesen als jeder Politiker. Seit Jahren hat er systematisch gegen Leute gehetzt, die nichts haben. Viele Journalisten haben sich daran beteiligt, indem sie Angst- und Betrugsszenarien aufgebaut haben. (...) Journalisten haben in ihrer überwiegenden Mehrheit keinerlei Distanz mehr zu Politik oder Wirtschaft und setzen auf die Möglichkeiten des Partizipierens. Während die Öffentlichkeit die Medien immer noch als autarke Instanz betrachtet, die der Politik auf die Finger klopft, wird schon längst eine gemeinsame Sprache verwendet. Eine Sprache in der nichts stimmt. &quot;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wiglaf Droste meinte seinerzeit (Galore Vol 18, 2006):</p>
<p>WD: «Es darf keine Kritik an der Politik mehr ohne Medienkritik geben, denn die beiden Ebenen sind mittlerweile untrennbar miteinander verbunden. Ohne Gabor Steingart vom ‘Spiegel’ würde es Hartz IV in Deutschland nicht geben. So ein Mann ist für die Durchsetzbarkeit der Asozialenreformen viel wichtiger gewesen als jeder Politiker. Seit Jahren hat er systematisch gegen Leute gehetzt, die nichts haben. Viele Journalisten haben sich daran beteiligt, indem sie Angst– und Betrugsszenarien aufgebaut haben. (…) Journalisten haben in ihrer überwiegenden Mehrheit keinerlei Distanz mehr zu Politik oder Wirtschaft und setzen auf die Möglichkeiten des Partizipierens. Während die Öffentlichkeit die Medien immer noch als autarke Instanz betrachtet, die der Politik auf die Finger klopft, wird schon längst eine gemeinsame Sprache verwendet. Eine Sprache in der nichts stimmt. »</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Gabor Steingart - Bitte melde Dich auf F!XMBR</title>
		<link>http://www.fixmbr.de/gabor-steingart-verfassungsfeindlich-ein-antidemokrat/#comment-13058</link>
		<dc:creator>Gabor Steingart - Bitte melde Dich auf F!XMBR</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Apr 2007 06:35:16 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Bitte melde Dich nun eine Renaissance hier auf F!XMBR. &#220;ber Gabor Steingart hatte ich schon das eine oder andere Mal geschrieben - der journalistische Niedergang des SPIEGELS ist meiner Meinung nach [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[…] Bitte melde Dich nun eine Renaissance hier auf F!XMBR. Über Gabor Steingart hatte ich schon das eine oder andere Mal geschrieben — der journalistische Niedergang des SPIEGELS ist meiner Meinung nach […]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Lotta</title>
		<link>http://www.fixmbr.de/gabor-steingart-verfassungsfeindlich-ein-antidemokrat/#comment-5302</link>
		<dc:creator>Lotta</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Sep 2006 16:24:31 +0000</pubDate>
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		<description>Joe fragte: &quot;Woher kommt er eigentlich heute, dieser Hass der Eliten auf die Verfassung, den Sozialstaat, die Demokratie, die Bürgerrechte?&quot;

Um sich dieser Frage anzunähern kann ich die Bücher von Arno Gruen sehr empfehlen. 
Besonders das Buch &quot;Der Wahnsinn der Normalität - Realismus als Krankheit&quot;. Dort untersucht Gruen sogenannte ?Realisten? für die sich ja besonders unsere Machtpolitiker und Ökonomen gerne halten. 
Nebenbei:  Das Buch ist aus dem Jahre 1987, damals gab es also das Feindbild Moslem noch nicht. Was Herr Gruen allerdings über den Vietnamkrieg und die Angst vor dem Kommunismus schreibt, ist teilweise so deckungsgleich mit dem heutigen Krieg gegen den Terror und der Angst vor dem Islam, dass ich mir mehr als einmal verwundert die Augen rieb.

Ich bin Albrecht Müller und Wolfgang Lieb dankbar dafür, dass sie immer wieder aufzeigen wie komplett irrational und oft grausam sich diese ?Realisten? gegen Schwächere verhalten. 
Nur ist es tragisch dass Männer wie Steingart, Schirrmacher oder Döpfner weitaus mehr Einfluß haben. Wenn es auch nicht verwunderlich ist, da wir in einer selbstgerechten Zivilisation leben die auf Gewalt, Gehorsam, Machtgier uns Heuchelei gründet - und dass sich unsere Medienschaffenden durch eben diese Merkmale hervortun, ist wohl leider zwangsläufig.
 
Was die sogenannten ?genialen Netzwerker? (Steingart, Döpfner, Schirrmacher usw.) auszeichnet, ist u.a. ihre Eigenschaft sich den Oberen unterwürfig anzubieten, indem sie komplizierte Sachverhalte auf banale Einseitigkeit plausibel verkürzen und an prominenten Stellen dem Volk nahebringen. Die meisten Bürger nehmen derlei Einseitigkeiten gerne an weil es sich einfacher damit leben lässt.
 
Anhand des Brandbriefes der Rütli-Schule lässt sich das gut verdeutlichen. 
Allerorts wurde behauptet, dass die Lehrer die Rütli-Schule auflösen und die gewaltbereiten Schüler auf andere Schulen verteilen wollten.
?Unfassbar! Lehrer wollen eigene Schule auflösen!? kreischte es uns entgegen. 
Dabei hatten die Lehrer überhaupt nichts von einer Ausflösung geschrieben. Es ging  einzig um ihre Erkenntnis, dass diese Schulform untragbar ist und zwangsläufig in Hass und Armut führt. Mehr noch: Die Lehrer wollten die Rütli-Schule mit dem Brief retten! Sie baten um Sozialarbeiter und mehr Lehrer, der letzte Satz des Briefes ist: ?2009 wird unser Schulgebäude 100 Jahre alt und wir hoffen, dass bis dahin eine Schule geschaffen werden kann, in der Schüler/innen und Lehrer/innen Freude am Lernen bzw. Lehren haben werden.? 
 
Allerdings hätte die Erkenntnis, dass die Hauptschule als Hort der Überflüssigen ganz real Gewalt und Hass befördert nicht in die Mainstream-Meinung gepasst. Und da differenzierte Sichtweisen sich schlecht verkaufen und außerdem wichtige Feindbilder bedroht würden, machte man es sich tatsächlich ganz einfach. 
Aus dem unangenehmen Problem wurde ein bequemes Problem: &quot;80% Migrantenanteil, alles klar: Die gewaltbereiten Moslems die kein Deutsch lernen wollen, sind am Niedergang der Schule Schuld. Die mit ihrem falschen Ehrbegriff mal wieder und ihren extremistischen Parallelgesellschaften, das kennt man ja.&quot; 
Das Feindbild Moslem blieb erhalten, das Selbstmitleid ebenfalls (?Die Türken machen unsere Schulen kaputt! Wir fühlen uns schon fremd im eigenen Land!?) und gleichzeitig wurde ein Gemeinschafts- und Identitätsgefühl geschaffen bzw. ausgebaut, das auf ?den Fehlern der Moslems? ergo ?Wir sind besser als die!? basiert.

Fatal ist, dass dabei die tatsächliche Ursache weitesgehend ausgeblendet wurde. Zumindest kann ich mich an nur sehr vereinzelte Stimmen erinnern, die als Grund für die katastrophalen Zustände Armut und Perspektivenlosigkeit nannten. So dass ein weiterer Skandal der Art nur eine Frage der Zeit ist - und wenn wieder etwas passiert, wird man sich bestätigt fühlen in seiner Annahme vom aggressiven, unverbesserlichen Moslem.

Die Unterschicht eines Landes, ganz gleich welcher Ethnie auch immer angehörend, ist gewaltbereiter und je umfassender die Hoffnungslosigkeit, desto brutaler auch die Gewalt. 
Wie weit das gehen wird, kann man an dem Beispiel USA sehen: Dieses Land mit breiter Unterschicht und zudem einer sehr wackeligen Mittelschicht hat so viele gewalttätige und kriminelle Schüler, dass es schon als Alltagsphänomen betrachtet wird. Dort sind es in der Regel Farbige und Latinos. 

Die Frage wieso in unserer ach so freien und angeblich nicht rassistischen, westlichen Zivilisation besonders Farbige, Latinos und Moslems in Armut leben wird gar nicht erst gestellt.
Vermutlich weil die Diskrepanz von Idealisierung und Wirklichkeit für die meisten nicht zu ertragen ist.

Das Gefährliche an derlei Verdrehungen und Lügen ist, neben der Verwirrung die sie in uns hinterlassen, die Verführung, weil suggeriert wird: Die Welt ist ganz einfach. Hier böse, da gut.
Es ist kein Geheimnis, dass sich in Krisenzeiten und Zeiten wirtschaftlicher Not die Menschen radikalisieren. Und an dieser Stelle komme ich zur Ausgangsfrage zurück: Woher kommt der Hass unserer Eliten auf den gesellschaftlicher Fortschritt? 
Was ich allerdings viel schlimmer finde: Woher kommt der Hass unserer Gesellschaft auf den gesellschaftlichen Fortschritt?

So das ist jetzt sehr lang geworden, aber mir war grad danach.
Lieben Gruß,
Lotta</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Joe fragte: «Woher kommt er eigentlich heute, dieser Hass der Eliten auf die Verfassung, den Sozialstaat, die Demokratie, die Bürgerrechte?»</p>
<p>Um sich dieser Frage anzunähern kann ich die Bücher von Arno Gruen sehr empfehlen.<br />
Besonders das Buch «Der Wahnsinn der Normalität — Realismus als Krankheit». Dort untersucht Gruen sogenannte ?Realisten? für die sich ja besonders unsere Machtpolitiker und Ökonomen gerne halten.<br />
Nebenbei: Das Buch ist aus dem Jahre 1987, damals gab es also das Feindbild Moslem noch nicht. Was Herr Gruen allerdings über den Vietnamkrieg und die Angst vor dem Kommunismus schreibt, ist teilweise so deckungsgleich mit dem heutigen Krieg gegen den Terror und der Angst vor dem Islam, dass ich mir mehr als einmal verwundert die Augen rieb.</p>
<p>Ich bin Albrecht Müller und Wolfgang Lieb dankbar dafür, dass sie immer wieder aufzeigen wie komplett irrational und oft grausam sich diese ?Realisten? gegen Schwächere verhalten.<br />
Nur ist es tragisch dass Männer wie Steingart, Schirrmacher oder Döpfner weitaus mehr Einfluß haben. Wenn es auch nicht verwunderlich ist, da wir in einer selbstgerechten Zivilisation leben die auf Gewalt, Gehorsam, Machtgier uns Heuchelei gründet — und dass sich unsere Medienschaffenden durch eben diese Merkmale hervortun, ist wohl leider zwangsläufig.</p>
<p>Was die sogenannten ?genialen Netzwerker? (Steingart, Döpfner, Schirrmacher usw.) auszeichnet, ist u.a. ihre Eigenschaft sich den Oberen unterwürfig anzubieten, indem sie komplizierte Sachverhalte auf banale Einseitigkeit plausibel verkürzen und an prominenten Stellen dem Volk nahebringen. Die meisten Bürger nehmen derlei Einseitigkeiten gerne an weil es sich einfacher damit leben lässt.</p>
<p>Anhand des Brandbriefes der Rütli-Schule lässt sich das gut verdeutlichen.<br />
Allerorts wurde behauptet, dass die Lehrer die Rütli-Schule auflösen und die gewaltbereiten Schüler auf andere Schulen verteilen wollten.<br />
?Unfassbar! Lehrer wollen eigene Schule auflösen!? kreischte es uns entgegen.<br />
Dabei hatten die Lehrer überhaupt nichts von einer Ausflösung geschrieben. Es ging einzig um ihre Erkenntnis, dass diese Schulform untragbar ist und zwangsläufig in Hass und Armut führt. Mehr noch: Die Lehrer wollten die Rütli-Schule mit dem Brief retten! Sie baten um Sozialarbeiter und mehr Lehrer, der letzte Satz des Briefes ist: ?2009 wird unser Schulgebäude 100 Jahre alt und wir hoffen, dass bis dahin eine Schule geschaffen werden kann, in der Schüler/innen und Lehrer/innen Freude am Lernen bzw. Lehren haben werden.? </p>
<p>Allerdings hätte die Erkenntnis, dass die Hauptschule als Hort der Überflüssigen ganz real Gewalt und Hass befördert nicht in die Mainstream-Meinung gepasst. Und da differenzierte Sichtweisen sich schlecht verkaufen und außerdem wichtige Feindbilder bedroht würden, machte man es sich tatsächlich ganz einfach.<br />
Aus dem unangenehmen Problem wurde ein bequemes Problem: «80% Migrantenanteil, alles klar: Die gewaltbereiten Moslems die kein Deutsch lernen wollen, sind am Niedergang der Schule Schuld. Die mit ihrem falschen Ehrbegriff mal wieder und ihren extremistischen Parallelgesellschaften, das kennt man ja.«<br />
Das Feindbild Moslem blieb erhalten, das Selbstmitleid ebenfalls (?Die Türken machen unsere Schulen kaputt! Wir fühlen uns schon fremd im eigenen Land!?) und gleichzeitig wurde ein Gemeinschafts– und Identitätsgefühl geschaffen bzw. ausgebaut, das auf ?den Fehlern der Moslems? ergo ?Wir sind besser als die!? basiert.</p>
<p>Fatal ist, dass dabei die tatsächliche Ursache weitesgehend ausgeblendet wurde. Zumindest kann ich mich an nur sehr vereinzelte Stimmen erinnern, die als Grund für die katastrophalen Zustände Armut und Perspektivenlosigkeit nannten. So dass ein weiterer Skandal der Art nur eine Frage der Zeit ist — und wenn wieder etwas passiert, wird man sich bestätigt fühlen in seiner Annahme vom aggressiven, unverbesserlichen Moslem.</p>
<p>Die Unterschicht eines Landes, ganz gleich welcher Ethnie auch immer angehörend, ist gewaltbereiter und je umfassender die Hoffnungslosigkeit, desto brutaler auch die Gewalt.<br />
Wie weit das gehen wird, kann man an dem Beispiel USA sehen: Dieses Land mit breiter Unterschicht und zudem einer sehr wackeligen Mittelschicht hat so viele gewalttätige und kriminelle Schüler, dass es schon als Alltagsphänomen betrachtet wird. Dort sind es in der Regel Farbige und Latinos. </p>
<p>Die Frage wieso in unserer ach so freien und angeblich nicht rassistischen, westlichen Zivilisation besonders Farbige, Latinos und Moslems in Armut leben wird gar nicht erst gestellt.<br />
Vermutlich weil die Diskrepanz von Idealisierung und Wirklichkeit für die meisten nicht zu ertragen ist.</p>
<p>Das Gefährliche an derlei Verdrehungen und Lügen ist, neben der Verwirrung die sie in uns hinterlassen, die Verführung, weil suggeriert wird: Die Welt ist ganz einfach. Hier böse, da gut.<br />
Es ist kein Geheimnis, dass sich in Krisenzeiten und Zeiten wirtschaftlicher Not die Menschen radikalisieren. Und an dieser Stelle komme ich zur Ausgangsfrage zurück: Woher kommt der Hass unserer Eliten auf den gesellschaftlicher Fortschritt?<br />
Was ich allerdings viel schlimmer finde: Woher kommt der Hass unserer Gesellschaft auf den gesellschaftlichen Fortschritt?</p>
<p>So das ist jetzt sehr lang geworden, aber mir war grad danach.<br />
Lieben Gruß,<br />
Lotta</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: F!XMBR &#187; Gastkommentar von maloXP: Wie die verschiedenen Interessengruppen in Deutschland gegeneinander ausgespielt werden - Und wir Deutschen spielen willig mit</title>
		<link>http://www.fixmbr.de/gabor-steingart-verfassungsfeindlich-ein-antidemokrat/#comment-5234</link>
		<dc:creator>F!XMBR &#187; Gastkommentar von maloXP: Wie die verschiedenen Interessengruppen in Deutschland gegeneinander ausgespielt werden - Und wir Deutschen spielen willig mit</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Sep 2006 11:19:58 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Der Kommentar von maloXP kommt von hier - zu schade um in den Kommentaren unterzugehen. Ich finde den ganz grandios. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[…] Der Kommentar von maloXP kommt von hier — zu schade um in den Kommentaren unterzugehen. Ich finde den ganz grandios. […]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: maloXP</title>
		<link>http://www.fixmbr.de/gabor-steingart-verfassungsfeindlich-ein-antidemokrat/#comment-5229</link>
		<dc:creator>maloXP</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Sep 2006 10:12:57 +0000</pubDate>
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		<description>Ich fühle mich geehrt, sehr gerne. :)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich fühle mich geehrt, sehr gerne. <img src='http://www.fixmbr.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Chris</title>
		<link>http://www.fixmbr.de/gabor-steingart-verfassungsfeindlich-ein-antidemokrat/#comment-5217</link>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Sep 2006 09:11:48 +0000</pubDate>
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		<description>Ganz feiner Kommentar. Wenn Du nichts dagegen hast malo, werd ich den nachher als Gastartikel als eigenen Text auf die Homepage packen. :)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ganz feiner Kommentar. Wenn Du nichts dagegen hast malo, werd ich den nachher als Gastartikel als eigenen Text auf die Homepage packen. <img src='http://www.fixmbr.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Oli</title>
		<link>http://www.fixmbr.de/gabor-steingart-verfassungsfeindlich-ein-antidemokrat/#comment-5213</link>
		<dc:creator>Oli</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Sep 2006 08:01:47 +0000</pubDate>
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		<description>Ja wenn wir in Zukunft keine langen Kommentare mehr mögen, nur noch 3-Zeiler, dann bauen wir einen entsprechenden Filter ein ;)

Im übrigen, full ack.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja wenn wir in Zukunft keine langen Kommentare mehr mögen, nur noch 3-Zeiler, dann bauen wir einen entsprechenden Filter ein <img src='http://www.fixmbr.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Im übrigen, full ack.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: maloXP</title>
		<link>http://www.fixmbr.de/gabor-steingart-verfassungsfeindlich-ein-antidemokrat/#comment-5207</link>
		<dc:creator>maloXP</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Sep 2006 02:37:15 +0000</pubDate>
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		<description>Sorry, Kommentar ist ziemlich lang geworden.

Ich denke, es ist &lt;i&gt;mehr&lt;/i&gt; als der Drang nach ideeller Statussicherung. Der Spiegel verfolgt mit dem abwechselnden Bashen von Rentnern, Studenten, Umweltschützern, Hartz IV-Empfängern, Lehrern, Globalisierungskritikern, Ausländern, Muslimen usw. das Ziel, ein zartes Pflänzchen Solidarität gar nicht erst unter den Deutschen aufkeimen zu lassen. Als Anfang des Jahres in Frankreich die Studenten gegen den &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Contrat_premi%C3%A8re_embauche&quot;&gt;CPE&lt;/a&gt; auf die Straßen gingen, erhielten sie breiten Zuspruch in der Bevölkerung und Menschen aus allen Schichten liefen mit. Auf diese Weise konnte ein enormer politischer Druck auf Nicolas Sarkozy ausgeübt werden. So etwas wäre in Deutschland gar nicht möglich, weil sich die verschiedenen Teile der Gesellschaft, Schichten und Subkulturen mit Argwohn betrachten - so als ob der jeweilige Gegenüber an der finanziellen Kalamität die Schuld trägt. Das ist nicht nur erwünscht, sondern wird forciert. Divide et impera.

Einfach ausgedrückt: Der Student macht des Rentners Hüftgelenk dafür verantwortlich, dass er Studiengebühren zahlen muss. Der Rentner schimpft über die Hartz-Empfänger, weil wegen denen, wie er denkt, die Rente gekürzt wird. Und der ALG&#039;ler schielt wiederum zu den Studenten in ihrem wissenschaftlichen Elfenbeinturm hinüber, die ja für&#039;s Nichtsun auch noch von Vater Staat durchgefüttert werden. Daran, dass eben dieser Staat ein absolut unfaires System erschaffen hat und alles daran setzt, mit Hilfe der Medien den Status Quo zu sichern und auszubauen, denkt kaum einer.

An diesen gegenseitigen Stigmatisierungen ist nicht zuletzt unsere Skandaljournaille schuld. Sie schürt das Misstrauen gegen andere Bevölkerungsgruppen und gibt der auf Machterhaltung programmierten politischen Kaste eine breite Legitimationsbasis für deren größtenteils menschenverachtendes Werk. Nur auf dem ersten Blick paradox ist dabei, dass BILD, Spiegel und Co hin und wieder eine vorgebliche &quot;neue Einheit&quot; der Deutschen proklamieren. Bei genauerem Hinsehen entpuppt sich diese Einheit doch nur wieder auf die mediale Konstruktion eines Quasi-Feindbilds gestützt: Bei der Fussball-WM war das der Langweiler und Spießer, der sich selbst gegen Schluss der Veranstaltung immer noch dagegen wehrte, mit schwarz-rot-geilen Halbmeterfilzhüten herumzulaufen, sich ständig dessen versichernd, wie &quot;gesund&quot; doch  Patriotismus &quot;endlich&quot; wieder sein könne.

In der aktuellen Diskussion (nämlich die G. Steingarts mit sich selbst) ist es einerseits die &quot;gelbe Gefahr&quot;, die auch ein Recht auf Wohlstand haben will - wie vermessen - und dabei unlautere Methoden einsetzt, an die wir Europäischen und Nordamerikanischen (!) Moralisten nie zu denken gewagt hätten: Ausbeutung, Umweltverschmutzung, und so weiter. Andererseits mal wieder der Sozialstaat, das Arsch, der uns im globalen Wettbewerb nicht mithalten lässt. Auf diese leidlich versteckten Tendenzen in Steingarts Werk weist ja auch Albrecht Müller eloquent hin.

Das traurige ist, und diesen Schuh müssen sich viele von uns anziehen, das die allermeisten Menschen nicht erkennen, wie - ja, überhaupt: &lt;i&gt;dass&lt;/i&gt; sie tagtäglich von vorne bis hinten manipuliert werden. Stattdessen wird weiter der SPIEGEL gekauft, der Focus gar manchmal auch (man will ja verschiedene Meinungen) und weiterhin SPD gewählt. Einverstanden ist man ja &quot;nicht immer so ganz&quot;, aber der Kurt Beck sieht ja so knuffig aus und im SPIEGEL sind ja auch immer so interessante naturwissenschaftliche Themen drin. So sind wir Deutschen eben: Immer auf der Suche nach dem geringeren Übel.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sorry, Kommentar ist ziemlich lang geworden.</p>
<p>Ich denke, es ist <i>mehr</i> als der Drang nach ideeller Statussicherung. Der Spiegel verfolgt mit dem abwechselnden Bashen von Rentnern, Studenten, Umweltschützern, Hartz IV-Empfängern, Lehrern, Globalisierungskritikern, Ausländern, Muslimen usw. das Ziel, ein zartes Pflänzchen Solidarität gar nicht erst unter den Deutschen aufkeimen zu lassen. Als Anfang des Jahres in Frankreich die Studenten gegen den <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Contrat_premi%C3%A8re_embauche">CPE</a> auf die Straßen gingen, erhielten sie breiten Zuspruch in der Bevölkerung und Menschen aus allen Schichten liefen mit. Auf diese Weise konnte ein enormer politischer Druck auf Nicolas Sarkozy ausgeübt werden. So etwas wäre in Deutschland gar nicht möglich, weil sich die verschiedenen Teile der Gesellschaft, Schichten und Subkulturen mit Argwohn betrachten — so als ob der jeweilige Gegenüber an der finanziellen Kalamität die Schuld trägt. Das ist nicht nur erwünscht, sondern wird forciert. Divide et impera.</p>
<p>Einfach ausgedrückt: Der Student macht des Rentners Hüftgelenk dafür verantwortlich, dass er Studiengebühren zahlen muss. Der Rentner schimpft über die Hartz-Empfänger, weil wegen denen, wie er denkt, die Rente gekürzt wird. Und der ALG’ler schielt wiederum zu den Studenten in ihrem wissenschaftlichen Elfenbeinturm hinüber, die ja für’s Nichtsun auch noch von Vater Staat durchgefüttert werden. Daran, dass eben dieser Staat ein absolut unfaires System erschaffen hat und alles daran setzt, mit Hilfe der Medien den Status Quo zu sichern und auszubauen, denkt kaum einer.</p>
<p>An diesen gegenseitigen Stigmatisierungen ist nicht zuletzt unsere Skandaljournaille schuld. Sie schürt das Misstrauen gegen andere Bevölkerungsgruppen und gibt der auf Machterhaltung programmierten politischen Kaste eine breite Legitimationsbasis für deren größtenteils menschenverachtendes Werk. Nur auf dem ersten Blick paradox ist dabei, dass BILD, Spiegel und Co hin und wieder eine vorgebliche «neue Einheit» der Deutschen proklamieren. Bei genauerem Hinsehen entpuppt sich diese Einheit doch nur wieder auf die mediale Konstruktion eines Quasi-Feindbilds gestützt: Bei der Fussball-WM war das der Langweiler und Spießer, der sich selbst gegen Schluss der Veranstaltung immer noch dagegen wehrte, mit schwarz-rot-geilen Halbmeterfilzhüten herumzulaufen, sich ständig dessen versichernd, wie «gesund» doch Patriotismus «endlich» wieder sein könne.</p>
<p>In der aktuellen Diskussion (nämlich die G. Steingarts mit sich selbst) ist es einerseits die «gelbe Gefahr», die auch ein Recht auf Wohlstand haben will — wie vermessen — und dabei unlautere Methoden einsetzt, an die wir Europäischen und Nordamerikanischen (!) Moralisten nie zu denken gewagt hätten: Ausbeutung, Umweltverschmutzung, und so weiter. Andererseits mal wieder der Sozialstaat, das Arsch, der uns im globalen Wettbewerb nicht mithalten lässt. Auf diese leidlich versteckten Tendenzen in Steingarts Werk weist ja auch Albrecht Müller eloquent hin.</p>
<p>Das traurige ist, und diesen Schuh müssen sich viele von uns anziehen, das die allermeisten Menschen nicht erkennen, wie — ja, überhaupt: <i>dass</i> sie tagtäglich von vorne bis hinten manipuliert werden. Stattdessen wird weiter der SPIEGEL gekauft, der Focus gar manchmal auch (man will ja verschiedene Meinungen) und weiterhin SPD gewählt. Einverstanden ist man ja «nicht immer so ganz», aber der Kurt Beck sieht ja so knuffig aus und im SPIEGEL sind ja auch immer so interessante naturwissenschaftliche Themen drin. So sind wir Deutschen eben: Immer auf der Suche nach dem geringeren Übel.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Oli</title>
		<link>http://www.fixmbr.de/gabor-steingart-verfassungsfeindlich-ein-antidemokrat/#comment-5204</link>
		<dc:creator>Oli</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Sep 2006 22:33:01 +0000</pubDate>
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		<description>Ich schon, *Elite* bist du schließlich nur, wenn da &lt;em&gt;unten&lt;/em&gt; genügend Proleten rumkrebsen ;)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich schon, *Elite* bist du schließlich nur, wenn da <em>unten</em> genügend Proleten rumkrebsen <img src='http://www.fixmbr.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Chris</title>
		<link>http://www.fixmbr.de/gabor-steingart-verfassungsfeindlich-ein-antidemokrat/#comment-5203</link>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Sep 2006 22:24:00 +0000</pubDate>
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		<description>Feiner kommentar Joe. :)

Eine Antwort auf Deine Frage habe ich allerdings nicht.....</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Feiner kommentar Joe. <img src='http://www.fixmbr.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Eine Antwort auf Deine Frage habe ich allerdings nicht.….</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: joe_f</title>
		<link>http://www.fixmbr.de/gabor-steingart-verfassungsfeindlich-ein-antidemokrat/#comment-5201</link>
		<dc:creator>joe_f</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Sep 2006 21:51:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fixmbr.de/gabor-steingart-verfassungsfeindlich-ein-antidemokrat/#comment-5201</guid>
		<description>Als ich den Print-Spiegel vor etwa zehn Jahren abbestellt hatte, wusste ich warum. Jede Woche war aufs Neue Weltuntergang, jeder zweite Titel fing mit &quot;Der/Die/Das neue [ein beliebiges Wort einfügen]&quot; an. Mir war das Blatt einfach zu schmierig, zu arrogant, zu einfallslos geworden. Tonnenweise Spekulationen und diese schrecklichen &quot;Ich bin das Mäuschen in Politikerkreisen, höre alles mit, schreibe aber nicht alles&quot;-Berichte ohne jegliche Substanz. Ich muss sagen, Stabor Geingart passt zum Blatt, jetzt, nachdem sich der Spiegel publizistisch endgültig auf BILD-Niveau befindet.

Er ist im Grunde nur ein armer Wicht. Aber in bester Gesellschaft. Schließlich sitzen die Verfassungsfeinde heute sogar in der Regierung. Man denke nur an Schäuble, den ewigen Griesgram, der nicht ruhen wird, bis die Bundeswehr im Innern endlich auf Bürger schießen darf. Nur so als Beispiel.

Woher kommt er eigentlich heute, dieser Hass der Eliten auf die Verfassung, den Sozialstaat, die Demokratie, die Bürgerrechte?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Als ich den Print-Spiegel vor etwa zehn Jahren abbestellt hatte, wusste ich warum. Jede Woche war aufs Neue Weltuntergang, jeder zweite Titel fing mit «Der/Die/Das neue [ein beliebiges Wort einfügen]» an. Mir war das Blatt einfach zu schmierig, zu arrogant, zu einfallslos geworden. Tonnenweise Spekulationen und diese schrecklichen «Ich bin das Mäuschen in Politikerkreisen, höre alles mit, schreibe aber nicht alles»-Berichte ohne jegliche Substanz. Ich muss sagen, Stabor Geingart passt zum Blatt, jetzt, nachdem sich der Spiegel publizistisch endgültig auf BILD-Niveau befindet.</p>
<p>Er ist im Grunde nur ein armer Wicht. Aber in bester Gesellschaft. Schließlich sitzen die Verfassungsfeinde heute sogar in der Regierung. Man denke nur an Schäuble, den ewigen Griesgram, der nicht ruhen wird, bis die Bundeswehr im Innern endlich auf Bürger schießen darf. Nur so als Beispiel.</p>
<p>Woher kommt er eigentlich heute, dieser Hass der Eliten auf die Verfassung, den Sozialstaat, die Demokratie, die Bürgerrechte?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: FALK stands for FUCK ART, LET&#8217;S KILL! &#187; Solche Tage&#8230;</title>
		<link>http://www.fixmbr.de/gabor-steingart-verfassungsfeindlich-ein-antidemokrat/#comment-5188</link>
		<dc:creator>FALK stands for FUCK ART, LET&#8217;S KILL! &#187; Solche Tage&#8230;</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Sep 2006 11:26:13 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Ich sollte mir ein &#8220;Proletenleben&#8221; zulegen, mich Abends gegen 8 vor die Klotze werfen, 3 Liter Bier trinken und dann einfach aufm Sofa einpennen. Ich glaub dann passiert sowas nicht oder? Oder ich versuchs mal alternativ mit Koks&#8230;zumindest scheint das ein gutes Mittel zu sein, solche Gesellschaftsbilder vom neuen &#8220;Proletentum&#8221; wie eben als Verantwortlicher einer großen deutschen Zeitschrift zu zeichnen. Und da jetzt keiner weiß, um was es grad geht, steht hier der Lesebefehl mit vielen weiteren Links zum Thema. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[…] Ich sollte mir ein “Proletenleben” zulegen, mich Abends gegen 8 vor die Klotze werfen, 3 Liter Bier trinken und dann einfach aufm Sofa einpennen. Ich glaub dann passiert sowas nicht oder? Oder ich versuchs mal alternativ mit Koks…zumindest scheint das ein gutes Mittel zu sein, solche Gesellschaftsbilder vom neuen “Proletentum” wie eben als Verantwortlicher einer großen deutschen Zeitschrift zu zeichnen. Und da jetzt keiner weiß, um was es grad geht, steht hier der Lesebefehl mit vielen weiteren Links zum Thema. […]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Oli</title>
		<link>http://www.fixmbr.de/gabor-steingart-verfassungsfeindlich-ein-antidemokrat/#comment-5177</link>
		<dc:creator>Oli</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Sep 2006 00:10:33 +0000</pubDate>
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		<description>Alles seltsam im Spiegel ... sehr seltsam.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Alles seltsam im Spiegel … sehr seltsam.</p>
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