frohlocket … Streetview lief just vom Stapel

Wir brauchen ein Vermummungsverbot im Internet.

Axel E. Fischer, CDU, Homeboy der Entpixler-Gemeinde

Man kann es mit Streetview Wahnsinn umschreiben oder schlicht sagen: «Streetview-Entpixler würden Axel E. Fischer wählen!» :-)

oder …

Diese «nützlichen Idioten», die Google kostenlos zuarbeiten, können oder wollen nicht kapieren, dass durch die «Verdatenbankung» Panoramafreiheit zum Persönlichkeitsrechtproblem wird.

… just bei Rebellen ohne Markt in den Kommentaren vernommen.

Bild: Wikimedia Commons

, , , , , ,

6 Antworten zu “frohlocket … Streetview lief just vom Stapel”

  1. Anonymous sagt:

    Meint ihr eigentlich es ist eine legitime Haltung, wenn einem Streetview völlig egal ist und man es weder für besonders nützlich noch für besonders gefährlich hält? Mir geht es nämlich so.

  2. Ja sicher, ich kenne viele Zeitgenossen denen alles egal ist und wenn das Kind dann in den Brunnen gefallen ist, schwafeln diese von Dingen wie CTRLVerlust (Kontrollverlust) und ähnlichen Absurditäten. Mir sind auch Leute bekannt, die halten in puncto Schäuble & Co alles für übertrieben. Mehr direkte Demokratie, my ass 😀

  3. Tom sagt:

    Gerade noch rechtzeitig. Jetzt können sich die Terroristen ja noch schnell ein genaues Bild machen, bevor sie in ein paar Tagen zuschlagen. UNd die sehen dann, dass ja alles shcon total verschwommen ist und hauen ab. Don’t panic! 😉

  4. HH-Typ sagt:

    Hm, ich hatte vom einzigen Google-kritischen Blog, das ich kenne (gibt’s eigentlich noch mehr?), anlässlich dieser Situation eigentlich ein bisschen mehr erwartet…

    Z.B. über den «merkwürdigen» Zeitpunkt, den Google sich da für den Nacht-und-Nebel-Start ausgewählt hat. An einem Tag, wo mal wieder (unnötige) Terrorpanik verbreitet wird, besteht natürlich die Chance, dass all die Fehler bei der Anonymisierung nicht soo groß in den Medien erscheinen…

    Oder eben über die Tatsache, dass dem Milliardenkonzern zum x-ten Mal «Fehler» unterlaufen… Siehe WLAN-Scanning… Und manuelles Anonymisieren sei ja zu teuer… Erneut stellt sich die Frage: Sind sie technisch unfähig oder dreiste Lügner? In welchem von beiden Fällen will man ihnen seine Daten anvertrauen?

  5. Warum fortwährend alles wiederholen? Steht schließlich alles schon hier in dieser Publikation. Und jenen Leuten, die dem Stockholm-Syndrom, ähnlich den Apple-Jüngern, anheim gefallen sind, ist ohnehin nicht mehr zu helfen. In Zeiten, in denen Unfug wie «Post-Privacy» oder «erweiterte Öffentlichkeit» propagiert wird, verpufft so oder so jedwede Kritik.

  6. Ironimus sagt:

    - Die Gesellschaft wird von Tag zu Tag immer unsozialer und unsolidarischer
    – Das «Recht des Stärkeren» wird langsam zur Normalität
    – Jeder neidet dem anderen 10Euro mehr, Ackermänner aber werden bewundert

    Verrat mir mal einer, wie man in so einem Umfeld auf die Schwachssinnsidee kommen kann, der «gute Onkel Google» hätte nix Besseres zu tun, als mit der Milliardeninvestition Streetview, die Menschheit mit schönen Straßenbildern zu beglücken.

RSS-Feed abonnieren