freie Marktwirtschaft am Beispiel Blu-Ray

Ein schönes Beispiel warum Konkurrenz immer Not tut und auch gut für den Kunden ist, zeigt sich anhand von Blu-Ray. Kaum ist HD-DVD als Konkurrent quasi verschwunden werden auch schon die Preise saftig angezogen. Ein Formatwar, der nicht vom Kunden ausgefochten wurde, ob der Qualität, sondern wie sooft mittels jeder Menge Dollars die Sony fließen ließ und die jetzt wieder beim Kunden eingespielt werden. Hoffen wir also stattdessen lieber auf das Download-Format :)

Blu-ray Player Prices Hit 2008 Highs As Competition Dwindles

3 Antworten zu “freie Marktwirtschaft am Beispiel Blu-Ray”

  1. anonym sagt:

    Ein einheitliches Format ist immer besser und kundenfreundlicher, als mehrere, womöglich untereinander inkompatible Formate. Selbstverständlich nur, wenn es dann ein offenes Format ist, so dass viele Hersteller den Standard bedienen und so durch Konkurrenz die preise annehmbar bleiben. Hat ja bei der CD damals auch geklappt 😉

  2. Oliver sagt:

    Einfache Sache, weil nur wenig fähige Firmen existieren die zusammen dieses Format zusammenschusterten. Beim Videorecorder beispielsweise wurde ein identisches Dilemma verursacht und es wurde mittels Geld wie heute entschieden und nicht ob des besseren Format wie oftmals fälschlich behauptet.

    Von einheitlichen Dingen halte ich überhaupt nichts, die produktivste Zeit im Bereich Computer waren die 80er mit ihren zahllosen Lösungen. Inkompatiblität sicherlich, Vielfalt und Fortschritt jedoch en masse. Ein wirkliches Problem erwuchs daraus nur für den big business, kaum für den Endanwender.

  3. Theo sagt:

    Na ja, ich finde persönlich Blu-Ray aber auch besser. Hätte erstmal gedacht, dass Microsoft noch einen Ass aus dem Ärmel zückt, aber dann haben die sich doch geschlagen gegeben.

    Gruß

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