FreeBSD: Interview mit dem Gott der Ports

Martin Wilke sagt vielen vielleicht auf Anhieb nichts, bei miwi jedoch müßte es klingeln, insbesondere wenn man die Daemonen auf dem heimischen Rechner tagtäglich bändigt. Miwi, primus inter pares der Portcommiter, stieg mit Siebenmeilenstiefeln zum FreeBSD–Olymp hervor, dort in den heiligen Hallen wirkt er und sorgt mit immensem Fleiß tagtäglich dafür, neben anderen, das der profane Anwender mittels eines portinstall foobar oder make install clean die gewünschte Anwendung auf die Platte gebannt bekommt ohne sich weiter darüber den Kopf zerbrechen zu müssen. Leute wie er bringen dem System erst die tatsächliche Anwendung und den Komfort den man bei FreeBSD so zu schätzen weiß. Wo außer bei FreeBSD gibt es nahezu 18.000 Ports, ausschließlich(!) des Systems, welche bleeding edge daher kommen und sich dennoch spielend einfach installieren lassen, mit nur einer sehr geringen Fehlerquote, im Verhältnis zu der schieren Masse?

Und um diesen fleißigen Handwerker etwas mehr ins gebührende Rampenlicht zu rücken, verweise ich auch hier auf ein Interview mit miwi das auf Axel S. Gruners Blog einzusehen ist. Nun erfährt man auch etwas über den Mensch hinter dem Kürzel, daß bei nahezu jedem Portupgrade en masse erscheint =)

FreeBSD Ports Graphen (jedermann liebt Zahlen)

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