Frankreich: Angriff auf P2P

Der Tanz beginnt, die Franzosen eröffneten ihn und zwar die totale Überwachung von P2P. Sicherlich mag man jetzt darüber streiten, was denn total in der Praxis bedeutet. Über bleibt auf jeden Fall eine massive staatliche Aufmerksamkeit.

In Zukunft sollen Strafverfolger in den P2P-Netzwerken unterwegs sein, die eine von der Musikindustrie zur Verfügung gestellte Datenbank von 10.000 Musiktiteln mit Dateien in Filesharing-Netzwerken abgleichen.

futurzone.orf

Warum scheint es nur so, das alle Praktiken, die irgendwie so ganz schlimme Terroristen dingfest machen sollten, letztendlich bei dieser Zielgruppe verpuffen, dafür aber umso effektiver beim gemeinen Volk genutzt werden, oft genug als verlängerter Arm der Industrie? Ein Schelm wer Böses dabei denkt …

Eine Antwort zu “Frankreich: Angriff auf P2P”

  1. derhans sagt:

    Tja, ich denke angesichts der Vorratsdatenspeicherung reibt man sich seitens der Musik– und Filmindustrie jetzt schonmal die Hände. Das ganze am besten noch mit einem uneingeschränkten auskunftsanspruch gegenüber den Inet-Providern, möglichst ohne richterliche Genehmigung, dann gehts los.

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