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	<title>Kommentare zu: FORSA und die Zahlen</title>
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		<title>Von: Die aufrechte SPD und die Medien &#124; F!XMBR</title>
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		<dc:creator>Die aufrechte SPD und die Medien &#124; F!XMBR</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Jul 2008 19:20:55 +0000</pubDate>
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		<description>[...] hat wieder gesprochen, der FORSA-Chef G&#252;llner. Diesmal war es ein Interview mit der SZ - und wieder war es die alte Leier. Die Oeffinger [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[…] hat wieder gesprochen, der FORSA-Chef Güllner. Diesmal war es ein Interview mit der SZ — und wieder war es die alte Leier. Die Oeffinger […]</p>
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		<title>Von: WAGII</title>
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		<dc:creator>WAGII</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Jun 2008 22:06:26 +0000</pubDate>
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		<description>Um&#039;s mal wie die Fußballer auszudrücken: Was zählt ist auf dem Blatt

Mit Blatt meine ich &quot;Wahlzettel&quot;
Ich lass mir doch nicht von Statistiken sagen, wen ich wählen soll. Ich wähle wen ich will, und die echten Ergebnisse stehen am nächsten Tag in der Zeitung...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Um’s mal wie die Fußballer auszudrücken: Was zählt ist auf dem Blatt</p>
<p>Mit Blatt meine ich «Wahlzettel«<br />
Ich lass mir doch nicht von Statistiken sagen, wen ich wählen soll. Ich wähle wen ich will, und die echten Ergebnisse stehen am nächsten Tag in der Zeitung…</p>
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		<title>Von: Oliver</title>
		<link>http://www.fixmbr.de/forsa-und-die-zahlen/#comment-26576</link>
		<dc:creator>Oliver</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Jun 2008 20:36:49 +0000</pubDate>
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		<description>Ist doch alles Jacke wie Hose, welcher Zahlenspielerei man sich denn hingibt, wenn man nicht einmal en detail das Zustandekommen der Erhebung kennt - denn das wäre nur der Fall hätte man die kompletten Daten, inklusive des zugrunde gelegten Modells des jeweiligen Instituts zur Hand. Aber wie dem auch sei, die SPD weiß sehr wohl wo sie steht und das erkennt man an äußeren Anzeichen. Anzeichen die sich parteiinternen Kritikern selbst in belanglosen Kreisen der Basis in Form von Dämonisierungen der eigenen Person durchaus offenbaren können. So etwas wäre im größeren Ausmaß z.B. noch in den 90ern eher undenkbar gewesen, vielmehr versucht man damals noch zu überzeugen, zu relativieren, den Genossen wieder auf Kurs zu bringen. Heute kann man in der Basis von Ort zu Ort durchaus den Dreck zu spüren bekommen. Dreck der durch massiven Druck entstand, Druck wiederum weil man weiß das man in einigen Bundesländern wie z.B. im Saarland bei der nächsten Wahl durchaus nur noch hinter den Linken rangieren könnte. Diese kämpferischen Reaktionen, die sich einer Demokratie ohnehin nicht ziemen, zeigt eindeutig wo der Hase läuft, man hat panische Angst und selbst leise Kritiker stellen da schon eine immense Gefahr da.
Außerhalb der Partei wiederum erkennt man die Problematik anhand panikartiger Versuche mittels oberflächlicher Kurskorrekturen wieder einiges gut zu machen beim linken Volk. Könnte gar gelingen, denn wie man hier auch desöfteren sieht schlagen ohnehin mehr oder weniger die Linksgläubigen auf, die Dinge herunterbeten, jedoch nie verstanden. Die Basis der SPD ist voll von jenen, jene pragmatischen Linken, welche immer vom Gesamtbild fabulieren, das sich dem kleinen Parteisoldat nicht so einfach offenbart. Zweimal ließ ich mich hinreißen diese Affigkeit mitzumachen, beim zweiten Mal wurde mir gar zum Teil die häßliche Fratze der SPD offeriert.

Kurzum wer heute noch an den Unmut der Basis glaubt, welche ja im Prinzip die Partei per se stellt, und aus diesem Grund weiterhin in dieser Partei verharrt, muß sich auch zu Recht als williger Schreibtischtäter bezeichnen lassen - ohne Ausnahme. Dennoch amüsiert es mich einen einstmals in der SPD gewachsenen Recken heute bei den Linken vorzufinden und den Glauben das sich unter dessen Führung etwas ändern könne.

Aber wie dem auch sei, ich hoffe das die Linken im Saarland die SPD auf die hinteren Plätze verweist. Das wird zwar nicht viel ändern, aber der SPD den verdienten Platz zuweisen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ist doch alles Jacke wie Hose, welcher Zahlenspielerei man sich denn hingibt, wenn man nicht einmal en detail das Zustandekommen der Erhebung kennt — denn das wäre nur der Fall hätte man die kompletten Daten, inklusive des zugrunde gelegten Modells des jeweiligen Instituts zur Hand. Aber wie dem auch sei, die SPD weiß sehr wohl wo sie steht und das erkennt man an äußeren Anzeichen. Anzeichen die sich parteiinternen Kritikern selbst in belanglosen Kreisen der Basis in Form von Dämonisierungen der eigenen Person durchaus offenbaren können. So etwas wäre im größeren Ausmaß z.B. noch in den 90ern eher undenkbar gewesen, vielmehr versucht man damals noch zu überzeugen, zu relativieren, den Genossen wieder auf Kurs zu bringen. Heute kann man in der Basis von Ort zu Ort durchaus den Dreck zu spüren bekommen. Dreck der durch massiven Druck entstand, Druck wiederum weil man weiß das man in einigen Bundesländern wie z.B. im Saarland bei der nächsten Wahl durchaus nur noch hinter den Linken rangieren könnte. Diese kämpferischen Reaktionen, die sich einer Demokratie ohnehin nicht ziemen, zeigt eindeutig wo der Hase läuft, man hat panische Angst und selbst leise Kritiker stellen da schon eine immense Gefahr da.<br />
Außerhalb der Partei wiederum erkennt man die Problematik anhand panikartiger Versuche mittels oberflächlicher Kurskorrekturen wieder einiges gut zu machen beim linken Volk. Könnte gar gelingen, denn wie man hier auch desöfteren sieht schlagen ohnehin mehr oder weniger die Linksgläubigen auf, die Dinge herunterbeten, jedoch nie verstanden. Die Basis der SPD ist voll von jenen, jene pragmatischen Linken, welche immer vom Gesamtbild fabulieren, das sich dem kleinen Parteisoldat nicht so einfach offenbart. Zweimal ließ ich mich hinreißen diese Affigkeit mitzumachen, beim zweiten Mal wurde mir gar zum Teil die häßliche Fratze der SPD offeriert.</p>
<p>Kurzum wer heute noch an den Unmut der Basis glaubt, welche ja im Prinzip die Partei per se stellt, und aus diesem Grund weiterhin in dieser Partei verharrt, muß sich auch zu Recht als williger Schreibtischtäter bezeichnen lassen — ohne Ausnahme. Dennoch amüsiert es mich einen einstmals in der SPD gewachsenen Recken heute bei den Linken vorzufinden und den Glauben das sich unter dessen Führung etwas ändern könne.</p>
<p>Aber wie dem auch sei, ich hoffe das die Linken im Saarland die SPD auf die hinteren Plätze verweist. Das wird zwar nicht viel ändern, aber der SPD den verdienten Platz zuweisen.</p>
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