Flamewar 1986

- Ich hab nen GEHA-Füller.

- Und? Ich hab nen Pelikan!

Merke: Flamewars sind keine Erfindung des Internets. 😀 (via Telefon)

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17 Antworten zu “Flamewar 1986”

  1. phoibos sagt:

    pffff, alles anfänger. ich hab einen rotring!

  2. Pic sagt:

    Hahaaaa… ich hab’ einen *Tadaa herzeig* Parker!!!! Und der ist auch viieel bessaaaa! Weil nämlich a) und b) und überhaupt c)!

  3. bernd sagt:

    Nein. GEHA’s waren die besten, weil(!) man konnte die Patronen aufeinander stecken! So! :p

  4. phoibos sagt:

    kolbenfüller (marke dann egal, nur sollte praxiswert und geldwert einander nahestehen, ein nieschreibender mit nem 1500€-teil ist einfach nur affig) zählen als einzige! ansonsten lass ich noch die tintenkulis von rotring gelten.

  5. Grainger sagt:

    Ich habe hier irgenwo noch einen mindestens 30 Jahre alten Lamy rumliegen.

    Als ich ihn das letzte Mal benutzen wollte, war er aber vollkommen eingetrocknet und nicht mehr zu gebrauchen.

    Ansonsten verwende ich nur Werbegeschenk-Kugelschreiber. 😀

  6. Cem sagt:

    Ich hatte einen Geha. Wegen (3)… :-)

  7. Chris sagt:

    Phoibos tütet lügen tun. Jawohl. Rotring gab es damals nicht nicht. Ätsch… :p

  8. Martina sagt:

    Grainger,
    du kannst deinen alten Füller reparieren. Und das geht ganz einfach.

    Nimm eine kleine Zange, am besten eine gebogene. Ziehe die Feder ab, in dem du mit der Zange zwischen das Federende und die Kunststoffhalterung packst. Zieh kräftig, dann löst sich der Teil.

    Dann müsste ein Kunstoffteil zu sehen sein, dass etwas «gerillt» ist. Das versuche auch raus zu lösen.

    Wenn du alle Teile heil vor dir liegen hast, dann lege alles für eine bestimmte Zeit in Wasser. Die eingetrocknete Tinte wird sich lösen und das Wasser verfärben.

    Wiederhole diesen Schritt solang, bis du klares Wasser erhälst. Forcieren kannst du diesen Prozess, in dem du eine Zahnbürste (nicht unbedingt die, die du jeden Tag mindestens zweimal benutzt!) die Rillen sauber machst.

    Dann lass alles gut trocknen und baue den Füller wieder zusammen. Nimm anschließend eine Tintenpatrone und setze sie ein. Lass den Füller einige Stunden oder einen Tag liegen.

    Dann müsste das Teil wieder schreiben!

    So machte ich es mit einem alten Mont Blanc, der sich weigerte, die Tinte «auszuspucken». Und er schreibt jetzt wieder 1A.

  9. Grainger sagt:

    @Martina

    Danke für den Tipp, werde ich mal ausprobieren.

    Wiederhole diesen Schritt solang, bis du klares Wasser erhälst. Forcieren kannst du diesen Prozess, in dem du eine Zahnbürste (nicht unbedingt die, die du jeden Tag mindestens zweimal benutzt!)…

    Ein wichtiger Sicherheitshinweis! 😉

  10. Boudisa sagt:

    Wieso Flamewar 1986. Wir hatten dererlei Kleinkriege bereits seit 1971! (Mein erstes Schuljahr)

  11. Matthias sagt:

    Füller … pfüüü … und was ist mit Schulranzen? Scout oder Looser?

    Geha ist sowieso was für Mädschen. Jawohl!

  12. Max sagt:

    Ich hatte en Geha Jeans 😀

    Klick

    Hatte Geha nich noch enie art Reservetank ? Wurde mit einem schieber unter der Feder aktviert.

  13. Toby sagt:

    <- me Pelikan

  14. michael sagt:

    PASST DIESER ARTIKEL ZU
    Historische Markenduelle
    Tintenflecken statt Tattoos: Der Schulfüller machte alle Pennäler zu Königsblauen, denn mit Federhaltern ließ sich in Freistunden prima Fechten, Schießen und Tischfußball spielen. Doch Klecks war nicht gleich Klecks — entscheidend war, ob er von einem Geha oder einem Pelikan stammte.

    Historische Markenduelle

    Wettrüsten der blauen Wunder

  15. phoibos sagt:

    ach, ein tolles thema, sooo viele erinnerungen. und ich bin noch mal in mich gegangen und habe die beste muddi aller zeiten befragt:
    als schreiblernfüller damals den pelikano der fünften generation (1−2 klass). dann irgendwann der umstieg zu rotringfüller (mal als patronenfüller, mal als kolbenfüller (mit abgeflachter feder! damit sieht schrift gleich noch mal besser aus), mal als tintenkuli — den kolbenfüller nutze ich immer noch). und schlussendlich mein standardschreibgerät pelikan souverän irgendwas.
    als tinte kommt nach rotring damals heute für mich nur pelikan in frage. billigtinten sehen irgendwie anders aus. die geilste tintenfarbe war ein experiment von rotring, irgendwo zwischen zyan– und azur– nahe beim kobaltblau angesiedelt.

    ciao
    phoibos

  16. phoibos sagt:

    ich hab mich grad in den pelikan souverän m800 demonstrator verliebt: Pelikan Souverän M 400

    hybsch, leider viel zu teuer für mein budget. aber schick. und nein, ich beleuchte nicht meine graphikkarte oder übertakte die cpu…

  17. Ganz klar, Pelikan. Geha wäre mir nie in das Mäppchen gekommen ;-).
    Ok, irgendwann wars dann mal ein Lamy.
    Mittlerweile habe ich einen Parker, der gefällt mir am besten und das Schreiben ist auch besser als mit einem Pelikan oder Geha.
    Wobei, Pelikan oder Geha? Pelikan hatte ja damals dann Geha übernommen. Übrig ist ja nunmehr nur noch die Marke «Geha», alles andere ist Geschichte.

    Neben Pelikan vs. Geha gab es dann auch noch BMX vs. Bonanzarad. Ganz klar BMX, Bonanza war was für Spiesser. Oder irgendwann auch Rollschuhe vs. Skateboard. Und und und…

    Und heute? Linux vs MS vs BSD vs MacOSX. Die Welt ist langweilig geworden…

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