Fedora Core 5 Test und Tipps

Auf Pro-Linux.de gibts einen netten Testbericht zu der aktuelle Schlapphut Version von den Machern des roten Huts 😉

Zusätzlich zu der angesprochenen Problematik in puncto Multimedia existiert von Eric Raymond, seines Zeichens primus inter pares unter den Hackern, sowie Opensource-Advokat, eine detaillierte Anleitung die erst kürzlich auf den aktuellen Stand gebracht wurde.

Bei Fedora bin ich hin und her gerissen, einerseits hat dieses System ein paar Mankos inne, u.a. Rpm, andererseits wird hier eine konsequente und stimmige Umsetzung eines Linux-Systems präsentiert, das zudem noch topaktuell gehalten wird bis zur nächsten Version. Damit kann RedHat punkten und ist Ubuntu und Suse z.B. trotz aller Unbill weit überlegen.
Wer sich z.B. mal von der Leistungsfähigkeit eines Fedora-Systems überzeugen möchte sollte den Heise Open Artikel FTP-Server mit Massendurchsatz lesen oder die Fedora Distro CentOS für den Enterprise-Einsatz betrachten. Allesamt Beispiele für den prof. Einsatz, erst recht also für den Endanwender geeignet. Das Manko rpm kann man letztendlich dadurch abwenden, indem man so weit es geht auf auswärtige Quellen für yum verzichtet.

RSS-Feed abonnieren