Christian Sickendieck29. August 2007Drucken
- China-Titel “Die gelben Spione”: eine Kampagne?
Dass der SPIEGEL das neoliberale Kampfblatt Deutschlands ist, ist zumindest in denkenden Kreisen bekannt. Dass der SPIEGEL mittlerweile aber die Parteizeitung der NPD sein könnte, wissen wenige Menschen. Und ja, ich nenne es Rassismus. Man stelle sich mal vor, sie hätten bei einem Bericht über Südafrika derart über den Schwarzen Mann gesprochen. Rassismus in LeitReinkultur.
- Ein weiterer Beleg für die Öde an der SPD-Spitze
Wie tief noch, wie tief noch???
- Bundeswehr will Logistik privatisieren
Juchuuu, Granaten und Haubitzen demnächst per DLH ausgeliefert. Genau, die Branche, dessen Mitarbeiter so unabhängig sind, dass selbst die Union einem dortigen Mindeslohn zugestimmt hat. Da kann ja nichts schiefgehen…
- Die Methoden der GEZ — Allein unter Frauen
Die GEZ und kein Ende…
- Das Hamburger Störergericht: Neues in Sachen Kochbuch ./. Internet
Man schämt sich mittlerweile für diese Stadt…
- Rechtschaffen müde
Kann es evtl. sein, dass die digitale Bohème am Ende ist?
- freenet-inside: Eckhard Spoerr vor dem Ende
lanu kann auch lange Texte schreiben…
- Modernisierung: Weniger Staat heißt mehr Arbeitslose
Rund 60 bis 70 Prozent aller Abgeordneten entstammen dem höheren und allerhöchsten Beamtentum und das hat in Deutschland nicht erst seit Heinrich Manns Zeiten weitgehend den Blick für Verhältnismäßigkeit, Fairness und Gerechtigkeit verloren. […] Zum Abbau der Bürokratie fehlen uns noch weitere leitende Beamte.
«Die Gelben Spione»… Oh mein Gott.
Sowas in Deutschland. Sich freuen weil Kurt Beck die NPD verbieten lassen will und sowas sich anschauen… In was für einem Land leben wir…
Ich hätte nicht übel Lust Euch für die Links in den Kommentaren bei Spiegelkritik verantwortlich zu machen … aber dafür könnt ihr ja nix
Verstehe ich nicht ganz, den Zusammenhang — solange es aber noch solche Äusserungen im Zusammenhang mit diesem Hetzblatt gibt:
bleibt noch viel zu tun…
Ich meine einen Link zun den «eigentümlich Freien» in den Kommentaren dort. Die sind so frei … da wird schon mal der „Manchesterkapitalismus“ als Wohlstandsmotor angepriesen und Marx zum Scharlatan erklärt.
Marx ist für mich auch nur eine Quelle unter vielen anderen, kein primus inter pares wie für viele Verblendete. Marx Werke sind für mich Denkanstoß, nicht Dogma.
@ Oliver
Selbstverständlich. Ich hätte mich auch viel lieber an Ort und Stelle über die mangelnde Differenzierung aufgeregt, nur sind Kommentare dort scheinbar nicht erwünscht, weil geschlossen. Deshalb hat es Euch «erwischt». Sorry.