Es gibt Milliarden von Menschen. Warum gibt es so wenig Menschlichkeit?

Zitat: Walter Ludin


4 Antworten zu “Es gibt Milliarden von Menschen. Warum gibt es so wenig Menschlichkeit?”

  1. Franz sagt:

    Zur Hartz IV-Studie: Der Autor ist Lehrstuhlinhaber für Finanzwirtschaft und Bankbetriebslehre. Dass «so einer» quasi von Hause aus nicht viel Sinnvolles zur Diskussion um ein Existenzminimum beitragen kann, wundert mich nicht wirklich. Er hat halt von Berufs wegen ganz andere Prioritäten als das Sozialstaatsgebot oder die Sicherung eines menschenwürdigen Daseins.

  2. angewidert sagt:

    Die (nächsten) Finanzcrashs lassen sich nicht mehr all zu lang unterdrücken bzw. zurückhalten, weshalb Thießens «Forschungsergebnisse» als «wirtschaftswissenschaftliche Präventivstrategie» angedacht sind.
    «[…] Banken in der Bredouille könnten durch den Staat aufgefangen werden», so Thießen, weshalb dann die Wut des immer mehr ausgeplünderten Arbeitenden (u. Steuerzahlers) sich auf den vermeintlichen Verursacher (dem «Luxus»-fröhnenden ALG II-Empfänger) lenken lässt.

    - http://www.sueddeutsche.d.…./166645/

  3. Franz sagt:

    Es war alles nicht so gemeint:

    Reizwort: Hartz IV

    (wenn ich linken darf?)

  4. Chris sagt:

    Ein typischer Denkler halt — würde dieser Mann nicht auf dem Klavier der Mächtigen in BILD-Manier spielen, würde er schon lange den ganzen, lieben Tag auf dem Sofa sitzen und von der Stütze leben. Wer Ironie findet, darf sie behalten…

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