es geht noch billiger

Aber auch auf Kosten des Inhalts. Es handelt sich um ein Mini-Notebook im Stile des Eee-PC, das aber noch günstiger sein soll. So schreibt Golem, jedoch muß man hier beachten, daß dieses neue hier nur mit einem x86 Klon daherkommt, der zudem mit 300MHz getaktet ist, gegenüber dem 900MHz Intel Mobile Celeron des Asus EEE. Ein gewaltiger Unterschied in der Praxis, ähnlich sind nur Gewicht, Wlan, Flash-Platte (1Gb laut Pro Linux/engadget) und die Größe des Displays. Markantester Unterschied dürfte wohl der anvisierte Preis von knapp 130€ sein, den Elonex für das britische Bildungsnotebook1 im Sinn hat. Deutlich weniger Speicher, eine weitaus geringere Taktung, dazu die kleine Platte, machen dieses extremst billige Laptop zwar zum Preisbrecher, allerdings imho auch zur Performance-Krücke.

  1. scheint zudem ein OEM Produkt zu sein []

2 Antworten zu “es geht noch billiger”

  1. Dr. Azrael Tod sagt:

    da hat sogar mein alter Jornada 520 schon fast mehr Leistung… und den hab ich vor Jahren mal für 60DM bei Ebay erstanden :-/

  2. tante sagt:

    Ich denke nicht, dass das Ding ein ähnlicher Erfolg wie der EEEPC werden kann, dazu sind 300MHz einfach zu wenig. Nicht dass man so ein Biest zum spielen des neuesten 3D Shooters haben wollte, aber bei 300MHz der Leistungsmässig wohl noch unter dem Intel PentiumII 300MHz liegt wird selbst browsen zur Qual (besonders wenns an die aktuellen Javascript-aufgemotzten Seiten geht (von Flash gar nicht zu reden).

    Der EEEPC taugt als ultraportable Surf– und Mailstation (insgesondere wenn Asus noch ne Version mit etwas mehr Bildschirmgröße rausbringt), der 130€ Laptop ist zwar billiger, muss dabei aber so viele Zugeständnisse machen, dass er nicht so recht funktioniert.

    Und es fehlt der «Oh, krass, das ist mal neu!» Bonus, den der EEEPC sich geholt hat.

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