… er sollt mich hinden lecken

  • Das neue Gesicht des Hungers
    Die Bedürftigen würden mehr und mehr über die ungewöhnlich hohen Preisansteige von den Nahrungsmittel-Märkten ausgeschlossen. Wen wunderts, nachdem man schon Gemüse patentieren kann?

  • 6 Jahre Kultboy
    Ein Grund nochmals auf dieses wirklich grandiose Retro-Magazin hinzuweisen :)
  • The busy freebsd-update server
    Eine Menge Nullen und Einsen tröpfelten da entlang, doch mehr als erwartet beim binären Upgrade von 6.x auf FreeBSD 7.0R.
  • Berlin 1936, Peking 2008
    Man hätte wiederum die Chance die richtigen Signale zu setzen, 36 war man noch nicht so weit. Aber wenn das Geld lockt …
  • Going on a safari
    Nichts neues, nur das i-Tüpfelchen auf dem ganzen Krampf.
  • Burglary ‘hotspot’ list published
    Sieht man wohl von den kriminellen Umtrieben in puncto Freiheit der Regierung ab, so ist es ratsam gewisse Orte zu meiden, an denen man noch traditionell um Hab und Gut erleichtert wird.
  • Ein Thema der Politik — und nicht der Sportler
    Die SZ macht sich die Problematik mit dem Regime recht einfach und ist der Ansicht nichts zu tun, weil die anderen auch nichts tun. Okay das Argument ist natürlich eindeutig. OMG. Ein Sportler der weiß was Olympia bedeutet, wird es sich zweimal überlegen und sich nicht mit derlei Ausreden davonstehlen!

Zitat-Auszug: Götz von Berlichingen

4 Antworten zu “… er sollt mich hinden lecken”

  1. Bernd sagt:

    Man hätte wiederum die Chance die richtigen Signale zu setzen, 36 war man noch nicht so weit. Aber wenn das Geld lockt …

    Ich war 1980 noch zu jung, aber hats da was gebracht?

  2. Swa sagt:

    Die Diskussion um die Olympischen Spiele ist ja nun mal sowas von verlogen. Als man Peking die Zusage gab, dort die Olympischen Spiele 2008 auszutragen war genau dasselbe Regieme dort eingesetzt wie heute. Man wusste doch genau, wem man da die Zusage erteilte. Da zwischen der Vergabge und der Veranstaltung der Olympischen Spiele ca. 10 Jahre liegen (vielleicht waren es auch acht, ich weiß es gerad nicht genau), waren bei der Vergabe der Spiele 1928 noch Bismarck und Co in Berlin, während 1936 bereits eine Diktautr errichtet wurde. Da macht es durchaus Sinn die Spiele zu boykottieren. Aber jetzt in China? Das Regime ist doch seit mehr als 40 Jahren dasselbe, man solle nicht so tun, als hätte man bei der Vergabe nichts von Menschenrechtsproblemen gewusst…

  3. Oliver sagt:

    Irgendwo muß man auch anfangen. Wenn man sich nur daraus ausruht das irgendwelche Leute zuvor auch schon versagten, machts die Sache auch nicht besser. Man kann sich letztendlich in die Reihe der Schreibtischtäter einreihen.

    >waren bei der Vergabe der Spiele 1928 noch Bismarck und Co in Berlin

    Nein Bismarck erlebte schon die Jahrhundertwende nicht mehr, man nannte das Weimarer Republik und Hindenburg war in der Zeit (nach Ebert) Reichspräsident, inkl. einer Menge wechselnder Reichskanzler.

    Der Tagesspiegel schreibt es recht nett:

    Die Lehre aus dem ausgebliebenen Boykott der NS-Spiele ist 72 Jahre später nur dann verstanden worden, wenn die Teilnahme in Peking zur schonungslosen Offenlegung der Menschenrechtsdefizite führt – in Tibet und, darüber hinaus, ganz China.

  4. profmakx sagt:

    Die olympischen Spiele sind ein Produkt, das verkauft werden will. Und man (ver)kauft ja auch anderes gerne in China. Ich verstehe die Aufregung nicht. China ist ein grosser Wirtschaftsraum und man will halt da Geschäfte machen. Da fragt doch keiner nach Menschenrechten, es geht ums Geld!

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