Eine Zukunft ohne die roten Socken

Schäuble sieht da keine gemeinsame Zukunft. Nach der nächsten Wahl (vielleicht auch schon zuvor?) ist Schluß mit dem gemeinsamen Weg, Konkurrenten seien beide Parteien. Ja da geht der Terror um im Bundestag, die Angst vom Plebs nicht mehr unterschieden werden zu können. Die Höflinge der Grünen und FDP sind im Prinzip außen vor bzw. nur geduldetes Zünglein an der Waage, den Platz der persona non grata nehmen die Linken ein.

Vielleicht wären letztere eine Alternative, jedoch wohl nur ohne Altlasten SEDscher Realitäten bzw. dieses verbitterten Saar-Napoleons. Ja wenn, wenn die SPD wenigstens Farbe bekennen würde und nicht nur in Form infantiler Spielchen mit Socken und Schals, ja dann … aber so, wohl kaum — dann lieber, nein danke. Wer heute noch glaubt zwischen Pest und Cholera zu entscheiden, der ist definitiv nicht von dieser Welt …

SPON

3 Antworten zu “Eine Zukunft ohne die roten Socken”

  1. Chris sagt:

    Ich biete eine Wette an: 2009 wird es wieder eine Große Koalition geben.

    Wer hält dagegen?

    Für Schwarz-Gelb wird es nicht reichen, Ampel und Jamaika im Bund zu dem Zeitpunkt noch unwahrscheinlich…

    2013 leben wir dann nicht mehr in einem Präventivstaat, sondern in einem Polizeistaat…

    Omg, es ist Zeit zu gehen…

  2. Oliver sagt:

    >Wer hält dagegen?

    Ich. Schröder regierte letztens auch nur noch mit Duldung der Schwarzen. Und die 60er große Koalition hielt auch nicht lange. Das Volk ist dämlich und wird sich wohlen einen der beiden aufschwatzen lassen.

  3. Chris sagt:

    Na, dann — angenommen… *g*

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