- WOZ und Tramiel
Die großen zwei trafen sich zum 25. Geburtstag des 64ers. - Alien vs. Predator — Requiem Production Stills
Bilder vom kommenden Film. Der Alien-Predator schaut nicht schlecht aus
- Indy 4
Das Filmposter ist nun raus. - DivX Inc. verschenkt mal wieder seinen Pro-Codec
Heise bildet wie so häufig in letzter Zeit das Schlußlicht bei den News und recherchiert auch desöfteren falsch. Selbstredend sind Codec *und* Converter freigeschalten! Die Seriennummer schaltet lediglich den Codec selbst frei, nicht aber den mitgelieferten DivX Converter; einzig der Mpeg2 Filter wurde nie freigeschalten. Aber was solls, Fehler passieren jedem einmal, häufiger, auch den Profis =) - KDE 4 mit weniger Speicherverbrauch
Kaum zu glauben, aber es geht auch umgekehrt. Insofern darf man wohl in der Hinsicht auf KDE4 gespannt sein. Gnome beispielsweise fabuliert immer von bahnbrechenden Neuerungen, imho ist es aber mehr Stagnation, die sich dort breit macht. Und nein ich nutze auch kein KDE
- HTML 5: Streit um Ogg Theora
Bemerkt jemand den Unterschied? Solange es nur um eine technologische Errungenschaft geht, ist echter Fortschritt zu beobachten. Übernehmen jedoch die Krämerseelen das Ruder ist Stagnation angesagt.
Addendum:
Zum obigen AvP Requiem, die ersten fünf Minuten bei Yahoo, via Comingsoon
Zitat: Jules Renard




Das Partizip heißt «geschaltet»!
Auf KDE 4 warten im Übrigen auch die Windows-User — deswegen… und mittlerweile gibts sogar schon Sound
Ich werde mir Amarok sicher mal anschauen, aber ich kann mir nur schwer vorstellen, dass es meinem Favoriten foobar das Wasser abgraben kann.
OK, foobar spielt keine Videodateien ab, aber dafür nehme ich ohnehin lieber andere Programme.
Es ist der heilige Gral für die Windows-Leute, solange dieser in weiter Ferne ist. Ist er aber erst einmal da wird das neue Spielzeug eifrig ausprobiert und hinterher kommt die Katerstimmung. War bzw. ist bei Linux etc. ebenso, heute schaut die Nutzung weitaus durchwachsener aus. Für wirklich große Musiksammlungen und ich meine *groß* haben sich bisher immer die Leichtgewichte als besser geeignet herausgestellt.
Als den heiligen Gral betrachte ich Amarok eher nicht
Aber ich probiere immer mal wieder Software-Alternativen aus (ich habe sogar iTunes mal getestet, für grottenschlecht und meine Bedürfnisse gänzlich ungeeignet befunden und Minuten später wieder gelöscht).
Andererseits ist es ja so: wenn man mal eine Software gefunden hat, die die eigenen Bedürfnisse zu einem gewissen Umfang abdeckt, sich dann an die Bedienung und Konfiguration gewöhnt hat, usw. fällt einem der Wechsel halt immer schwerer. Und Veränderung nur um der Veränderung willen ist auch nicht so mein Ding.
Ich benutze z.B. zur Grafikbearbeitung überwiegend Photoshop 6.0 in der englischen Version. Das Teil habe ich vor einiger Zeit mal halbwegs preiswert ergattern können.
Vorher hatte ich eine kleine Ewigkeit eine 5.0er «Lite-Version» in Benutzung, die mal eine Art Dankeschön-Geschenk von Nikon war (aber das ist eine andere Geschichte
). Und die hatte ich nur in englisch.
Mit der deutschen Version von Photoshop komme ich irgendwie nicht mehr klar, ich habe mich an Begriffe wie Canvas, Imagesize, Grain, usw. einfach gewöhnt und suche mich nach seltener benutzten Funktionen in der deutschen Version immer dumm und dämlich (weil die nie so heißen wie ich es erwarte).
Nein, ganz und gar nicht. Allerdings finde ich den Funktionsumfang und vor allem die Integration von Magnatunes sehr gelungen und als einen Fingerzeig auf Alternativen beim Musikvertrieb abseits von dem ganzen iGedöns an.
Magnatunes mag ja nett sein, aber die Leute holen iTunes nicht weil es ihnen gefällt, sondern weil Apple nicht coden kann diese Software aber zum Einkauf zwingend voraussetzt. Selbst unter MacOS X stöhnen viele über Quicktime und iTunes, ist also nicht wirklich besser. Aber der Inhalt ist klasse und freie Musik interessiert mich ehrlicherweise auch nur, wenn sie *gut* ist, sprich die Musik per se. Das «frei» dabei macht die Sache angenehmer im Handling, ist aber kein Relevanzkriterium. Ich höre Musik eben nicht ob der Lizenz. Und was ich mit Amarok sagen wollte, in unixoiden Gefilden hat man sich langsam auch an der Bloatware satt gesehen und abgesehen von Magnatune gibts die Funktionalität an diversen Stellen. Bei Windows ist es halt irgendwie der heilige Gral, zeigt ganz einfach die Erfahrung, was man nicht hat ist immer toll
Viele Windows User schwärmen für das Mac-Design und basteln ergo ein MacOS zusammen. Viele MacUser reißen sich die Haare aus, um den Einheitslook abzustreifen und nutzen, wenn möglich, diverse Alternativsoftware. Als Wanderer zwischen den diversen «Welten» bemerkt man das recht gut. Und bei Windows-Software, wer da behauptet «Amarok ist das geilste» der kennt eben nicht mehr und das behaupte ich, der innerhalb von 5–6 Jahren ein paar tausend Programme vorstellte und auch in der Regel ausgiebig testete. Das gleiche Falk was du mit u.a. freier Musik so treibst, trieb ich mit freier Software jedweder couleur. Wenn Amarok einem natürlich gefällt, prima, aber dieser vermeintliche Status in puncto Einzigartigkeit ist imho voll daneben.