eine Musikflatrate?

Sony BMG kündigt Musikflatrate für 6 – 8 Euro an, so tickert Computerbase. Hört sich interessant an, mal davon abgesehen das ich Sony seit der Rootkit-Aktion nicht mehr so recht über den Weg traue. Aber abseits davon, was bringts? Man könnte es mit einer Art Stream vergleichen, bei dem man die einzelnen Titel selbst wählen kann, denn behalten darf man diese nicht. Endet das Abo, so endet auch der Hörgenuß. Sicherlich dürfte dies eine Option für einige sein, aber Musik mieten? Nein für mich ist das nichts …

5 Antworten zu “eine Musikflatrate?”

  1. Bernd sagt:

    Vom Prinzip her auch nix anderes wie Primiere, oder? Andererseits mieten die meisten Deutschen doch schon ihre Musik, indem sie der GEZ ihre Kohlen in den Rachen stopfen und dabei hat man noch nicht mal eine sonderlich gute Auswahl. So gesehen fände ich es mal lustig, wenn zig Leute ihr Zwangsabo bei der GEZ kündigen und zu Sony wechseln 😀

  2. Oliver sagt:

    Du meinst jetzt wohl die GEMA 😉

  3. Falk sagt:

    Oder wars die GVL? Da kann mancher schonmal arg durcheinander kommen, bei den ganzen Gebühreneintreibern.

    Zum Thema oben: emusic, last.fm und Napster…und *jetzt* kommt SonyBlablubb mit einem Abomodell um die Ecke? Bullshit imho…

  4. nils sagt:

    Naja…

    Ich finds ganz nett. Wäre halt ein kleine bischen wie die GEZ (monatliches bezhalen, aber ich hätte wenigstens die Wahl was ich für mein Geld bekomme.

    Wenn die Auswahl der zu abonierenden Musik stimmt (nicht nur Top-40 sondern auch mal was für Kenner, e.g. Alte Jazz-Aufnahmen aus dem Archiv oder Künstler, die gute Musik gemacht haben aber nie berühmt wurden) dann währ das durchaus ein interessantes Angebot für mich.

    Nils

  5. Oliver sagt:

    >Alte Jazz-Aufnahmen aus dem Archiv oder Künstler, die gute Musik gemacht haben aber nie berühmt wurden

    Für solche Sachen ging ich schon vor 20 Jahren auf Plattenbörsen und heute funktioniert das sogar noch besser 😉

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