Ein Klassiker der Rockgeschichte

The Number of the Beast

Am 29.03.1982 kam dieses Album von Iron Maiden in die Läden und schrieb Rockgeschichte, für die Band bedeutete es den internationalen Durchbruch. Zugleich war es ein grandioses Debüt für den neuen Sänger der Band, dessen Stimme bis heute Maidens Markenzeichen ist, Bruce Dickinson.

Tracklist — The Number of the Beast

  • Invaders
  • Children of the damned
  • The Prisoner
  • 22 Acacia Avenue
  • The number of the beast
  • Run to the hills
  • Gangland
  • Hallowed be thy name

Was die Musik angeht, da dominiert ganz klar das grandiose Bassspiel von Steve Harris, quasi das Herz der Lieder. Die beiden Gitarren stechen insgesamt durch viele Tempuswechsel und dennoch eingänige Melodien hervor.
Die Songs sind oft in einen historischen Kontext eingebettet (Invaders, Run to the hills), haben teils cineastische Vorlagen (Children…, The Prisoner), das Titelstück handelt von einer satanischen Sekte.
Als ich die Cd heute Abend nach langer Zeit noch einmal im Auto hörte, war ich immer noch davon begeistert und schwelgte in Erinnerungen. Ich hatte schon die Befürchtung es wäre wie bei manch anderer Cd die mir früher einmal gut gefiel und die heute eher unter der Rubrik schräger Musikgeschmack in der Jugend rangiert. Aber nein… die Platte ist zurecht ein Klassiker. :-)

Homepage Iron MaidenAmazon Link mit Hörproben zu Iron Maidens The Number of the Beast

Eine Antwort zu “Ein Klassiker der Rockgeschichte”

  1. Chris sagt:

    Eine Lady, die vernünftige Musik hört — selten 😀

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