DragonFlyBSD 2.0 Release

Matt Dillon, damaliger Held des Amigas und Gründer des FreeBSD-Forks, setzte sich zum Ziel das Hammer-Filessystem in einen gebrauchsfähigen Zustand zu bringen, um mittels diesem auch gekonnt das 2.0-Release einzuleiten. Darüber gibt es natürlich eine Menge Bugfixes, Code-Abgleich mit teils übernommenen Technologien der anderen Forks, Code-Verbesserungen im Bereich Wifi, Lan und USB etc. Eine Zusammenfassung aller Änderungen findet man in den Release-Infos. Das 132Mb große Image ist auf einigen der dort genannten Spiegel vorrätig. DragonFlyBSD ist ein Fork von FreeBSD 4.x und blickt somit ebenso auf eine 30-jährige Geschichte als freies UNIX-Derivat zurück.

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3 Antworten zu “DragonFlyBSD 2.0 Release”

  1. allo sagt:

    Ich find das Hammer-FS klingt ja nett. Nur Hier wirds wohl kaum was mit BSD, bevor ich damit nicht mein LUKS verschlüsseltes Ext3 lesen kann. LUKS hat ja schon Linux im Namen, und Ext3 geht soweit ich weiß auch nicht mit BSD. Wenn ich frickeln wollte, könnte ich natürlich mit qemu/usermode linux/xen oder ähnlichem ein Linux laufen lassen, was die Partitionen dem BSD via NFS zugänglich macht oder sowas, aber das wäre dann eher zum spielen, denn dann kann ich auch direkt ein Linux einsetzen.

  2. Oliver sagt:

    Ext3 kann man lesen, es ist ja im Prinzip nur ext2 mit Journal.

  3. allo sagt:

    hm, lesen ist schonmal gut, aber ich würds an sich auch gern schreiben ;). Also vielleicht mal ein *BSD auf einem Rechner den ich neu aufsetze …

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