Donnerwetter

Gleichnamige Seite, donnerwetter.de, erstellte Anzeige bei der Staatsanwaltschaft Bonn gegen unbekannt. Gemäß deren Aussage wurden im Sommer 2005 gezielt die Prognosen der Wetterstationen manipuliert, indem höchstwahrscheinlich eine Substanz in die Atmosphäre abgesondert wurde die den Wetterradar veranlaßte falsche Daten zu liefern.

Als einzige Erklärung des Phänomens bleibt, dass offensichtlich per Flugzeug bewusst Partikel oder Substanzen ausgesetzt wurden, die die Strahlen des Wetterradars reflektieren. Zu welchem Zweck dies geschah ist unklar.


Sollte das Wetterradar bewusst gestört werden?
Sollte getestet werden, wie die Öffentlichkeit, die Meteorologen und auch Computer-Prognosen reagieren?
Sollte die Verbreitung von Substanzen in der Atmosphäre, zum Beispiel bei einem Terroranschlag, getestet werden?
Wer hat diese Versuche durchgeführt?

Welche Substanzen wurden ausgesetzt? Waren diese vielleicht sogar gesundheitsgefährdend?Was wie eine Verschwörungstheorie anmutet wird von der Tatsache gestört das es sich bei donnerwetter.de um ein respektables Wetterinstitut handelt das auch für einige öffentlich-rechtlichen Sender die Prognosen liefert.Link zum Artikel auf Donnerwetter.de

Die ?Geisterwolke? beschäftigt inzwischen die Behörden. ?Es ist keine Radioaktivität frei gesetzt worden?, sagte eine Sprecherin des Bundesamtes für Strahlenschutz in Salzgitter. ?Das hätten wir mit unserem engmaschigen Messnetz sofort bemerkt.? Das Bundesumweltministerium weiß nichts über eine Verschmutzung vom Böden in einem Gebiet zwischen Lüneburg und Kassel. Dort soll sich die Wolke aufgelöst haben. Hätte sie chemische Stoffe oder Teilchen enthalten, hätten diese in diesem Gebiet herunterkommen müssen. In der Fachbehörde des Ministeriums, dem Umweltbundesamt, nimmt man das Phänomen ernst. Es gebe Gerüchte über Experimente mit chemischen Substanzen zur Terrorabwehr, sagt ein Sprecher.

2 Antworten zu “Donnerwetter”

  1. Chris sagt:

    Für mich sieht das alles eher zufällig aus.

  2. Oli sagt:

    Dachte ich mir auch, aber das sind Leute die Ahnung haben und die so etwas wohl vorher wissenschaftlich verifizieren. Der Schaden wäre wohl nicht abzusehen für diesen Wetterdienst, vor allem in wirtschaftlicher Hinsicht.

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