Diskussion über/mit der Musikindustrie auf gulli.com

Die IFPI hat mal wieder ein Manifest veröffentlicht, in dem sie u. a. die

Eingrenzung des Sendeprivilegs auf traditionellen Hörfunk. Die Begrenzung der Rechte von ausübenden Künstlern und Tonträgerherstellern auf einen reinen Vergütungsanspruch ist für neue Übertragungsformen (Near-on-Demand-Dienste und Internet-«Radio») wegen des damit verbundenen Eingriffs in die Erstverwertung nicht hinnehmbar.

fordert. Korrupt hat dazu eine hervorragende News geschrieben. Daraus entwickelte sich eine sehr gute Diskusion, ein Flamewar konnte bisher vermieden werden, umso erstaunlicher, da auch die Musikindustrie an der Diskussion teilnimmt - in Form eines Leiters eines Independentradios und eines Toningenieurs und Studiomusikers.

Zur Diskussion auf dem gulli:board.

4 Antworten zu “Diskussion über/mit der Musikindustrie auf gulli.com”

  1. Oli sagt:

    Diskussion hin, Diskussion her — was will die Musik/Filmindustrie letztendlich? Ganz einfach, totale Kontrolle und den Verbot jeglicher Aufnahmequellen!
    Die Diskutanten auf der einen Seite hängen immer noch der romantischen Träumerei an irgendetwas bewegen zu können, dabei blicken sie jedoch auf eine verzerrte Realität.
    Zu Zeiten der analogen Technologie war kaum ein wirksamer Schutz möglich, inzwischen jedoch ist die Technik soweit jeglichen Nutzen zu regulieren.

  2. Chris sagt:

    Die Musik– und Filmindustrie will die total Kontrolle, auf fast alles bezogen. Ich finde die Diskussion einfach nur interessant, mehr wollte ich auch nicht ausdrücken. 😉

  3. Oli sagt:

    Mein Kommentar bezog sich auch auf die eigentliche News 😉

  4. Chris sagt:

    :p Dann sag das auch. Kannst doch son alten Mann wie mich nicht schocken. 😀

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