Die Zukunft der Verblödungsstrahler

Die neue WDR-Intendantin Monika Piel sieht die Fernsehzukunft nicht allein auf die althergebrachte Form beschränkt sondern sieht ein Nebeneinander zwischen verschiedenen Medien, die durchaus Fernsehinhalte transportieren könnten,

golem

Wundert nicht wirklich, ne? Man muß ja schon vorbauen, um solche desaströsen Diskussionen wie zuvor bei dem neuerlichen Kopfgeld für 2007 zu vermeiden. Böse Zungen würden behaupten, das diese Verblödungsstrahler an der Quelle den größten Schaden anrichten … wie gesagt böse Zungen 😉 ich will mit diesen Geldeintreibern schlichtweg einfach nichts zu tun haben!

2 Antworten zu “Die Zukunft der Verblödungsstrahler”

  1. Jens sagt:

    Wen wunderts eigentlich noch, wenn die GEZ dies zur Begründung erhält um ihr «Zwangssystem» auszudehnen. Nicht Qualität wird zum Standard und Maß der Dinge erklärt , sondern Quantität. Da ist man doch mehr als nur einmal geneigt, sagen zu wollen, «Geiz ist geil».
    Apropos Geiz, ich will ja nicht unken, aber ich glaube, es wird einige Gebührenzahler mehr geben, die geizig werden. Dies ist übrigens keine Aufforderung, denn dafür stünde uns der Verwaltungs– und Rechtsweg zur Verfügung.

  2. Chris sagt:

    Man muss ja schon ein öffentliches Bewusstsein für die Argumentationslinie schaffen, wenn gegen die Abzocke 2007 geklagt wird. Mehr Schein als Sein…

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