die Wirtschaft fordert: Milliarden für deutsche Unis

Ja und wer fordert? Richtig unsere durch die Bank hochkriminelle Wirtschaft, deren Gebaren oft an antike Orgien erinnert, jene fordern für die gesamte Republik Studiengebühren, die wiederum für ein Plus an Qualität sorgen sollen. Darüber hinaus soll der Staat ebenso seinen Obolus beisteuern und mittels der üblichen Nebelkerzen a la BAföG, Studienkredite und Stipendien Sozialschwachen unter die Arme greifen. Wenn man tatsächlich daran interessiert wäre ein Plus an Absolventen zu erhalten, würde man wohl weniger fordern und mehr investieren und schon gar nicht Dinge wie diesen brainfuck von Studiengebühren einfordern.

Die deutsche Wirtschaft mit all ihren widerlichen Lobbyisten, ist einer der Sargnägel für diese Republik. Die deutsche Wirtschaft täte gut daran sich in die Ecke zu stellen, zu keiner Zeit in diesem Land tat sie diesem etwas gutes, sie erhielt fortwährend Geschenke seitens des Steuerzahlers und selbst die Zeche wird in der Regel von diesem beglichen, der Dank: mehr Unmenschlichkeit. Die Vorschläge aus den Reihen dieser dienen dem Machterhalt, der Ausbeutung, der persönlichen Bereicherung. Die Beispiele sind Legion und heutzutage allgegenwärtige Realität.

FAZ

Bild: Wikipedia, GFDL

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6 Antworten zu “die Wirtschaft fordert: Milliarden für deutsche Unis”

  1. Andreas Alin sagt:

    Mein erster Gedanke beim lesen der Feedüberschrift: «die Wirtschaft fordert: Milliarden für deutsche Unis»,

    ja dann sollen sie zahlen. Ist doch kein Problem.

  2. Oliver sagt:

    Schaut mal liebe BWL-Studenten und Vertreter des Mittelstandes von euch war gar nicht die Rede. Jedenfalls jetzt noch nicht, die BWLer richten an der Uni in der Regel noch keinen Schaden an und der Mittelstand hat ganz andere Probleme. Erst wenn dieser Mittelstand vom beschaulichen Familienbetrieb zum Großbetrieb aufsteigen möchte und noch weiter, dann muß er sich auch den menschenverachtenden Gesetzen der Ökonomie unterwerfen. Aber davon abgesehen kann ich auch von absonderlichen Lobbyisten auf kleinsten Ebenen berichten, nennt man dort nur anders. Ergo sollte man zumindest die Zusammenhänge betrachten, Neoliberale Plattformen gibt es zudem genug, dort könnt ihr euch gerne auslassen. Hier steht der Mensch im Vordergrund, dann der Mensch und zu guter letzt der Mensch. Kapiert? Gewiß nicht, sonst hätten wir ja nicht dieses Problem weltweit.

  3. Andreas Alin sagt:

    War das jetzt eine Antwort auf meinen Kommentar? Wenn ja, hab ich den Zusammenhang nicht verstanden.

  4. Oliver sagt:

    Nein natürlich nicht, sonst hätte ich es direkt an dich gerichtet.

  5. Andreas Alin sagt:

    Ok, dann bin ich ja beruhigt. War etwas ratlos auf was Dein Kommentar bezogen ist.

  6. Oliver sagt:

    Auf die Leute die hier nicht mehr posten.

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