Die Überwachung nimmt weitere absurde Formen an

England, neben der Bundesrepublik Vorreiter in der Überwachung des eigenen Volkes, hat sich wieder etwas Neues einfallen lassen. Doch diesmal ist es nicht der Kampf gegen den Terror, der vorgeschoben wird, nein, diesmal ist es die Elite, die Angst vor dem Pöbel hat. Und was macht man da? Man schickt Drohnen in die Luft, um soziale Brennpunkte — wer entscheidet eigentlich, was soziale Brennpunkte sind, egal — zu überwachen.

Der Begriff Drohne sollte Allen ein Begriff sein — zumindest spätestens seit dem Angriffskrieg auf den Irak. Die Wikipedia: Eine Drohne ist ein unbemanntes, in der Regel wiederverwendbares Flugzeug. Während also in Kriegsgebieten, in Gebieten des angeblichen Terrors die Drohne bisher zum Einsatz kam, wird die englische Regierung sie nun gegen die eigene Bevölkerung einsetzen.

Dazu wurde — und nun bitte nicht lachen — eine neue Spezialeinheit gegründet: Die Task Force Antisoziales Verhalten. Und nein, hier sollen immer noch nicht die Politiker in Beobachtung genommen werden, Ziel der Drohnen und der Task Force Antisoziales Verhalten ist die eigene Bevölkerung.

Für das Ausserkraftsetzen der eigenen Privatsphäre im Internet — siehe auf unserer Hauptseite links in die Sidebar. Fürs reale Leben kann es nur Ziel sein, diese diktatorischen Demokraten so schnell wie möglich abzuwählen, Blair wird bald gehen, Merkel & Co. ihm hoffentlich bald folgen. 😉

derStandard.at — Polizei will soziale Brennpunkte mit Drohnen überwachen

2 Antworten zu “Die Überwachung nimmt weitere absurde Formen an”

  1. Falk sagt:

    Hmm, obs lang dauert, bis die erste abgeschossen wird und dann die Polizei mit Panzern gegen das Volk vorgeht?

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