Die SPD gibt auf

extra3 hat in Hessen einen SPD-Stand aufgebaut: Wir geben auf. Zum Schluss fahren sie zur hessischen SPD-Parteizentrale — und da zeigt der Generalsekretär Norbert Schmitt, wie sehr die Nerven blank liegen. Das ist gar nicht gut

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4 Antworten zu “Die SPD gibt auf”

  1. notamused sagt:

    Korrektur:

    titanic-magazin.de

    sorry

  2. Chris sagt:

    Ich hatte den ersten kommentar gelöscht, weil ich an nen Werbelink dachte. Hier im Übrigen der Link direkt zur News:

    Klick

    Und btw, die SPD zerstört sich selbst, da muss man nicht mehr treten. Und wer diese Publikation kennt, weiß, dass ich die 4 aufrechten Widerlinge für bessere FDP-Söldner halte und eher auf Seite von Andrea Ypsilanti stehe, wenn man es überhaupt so bezeichnen kann.

    Die SPD zerstört sich selbst, da braucht es nun wirklich niemanden, der behauptet, durch solche Videos würde man am Bodem liegende treten.

  3. Radio538 sagt:

    jetzt soll es ja im januar neuwahlen geben.Thorsten Schäfer-Gümbel ist ja erst 39 jahre alt. evtl.hat er glück und wird durch die Obama welle profitieren. wer weiß. der Koch sollte sich nicht zu sicher sein.

  4. Grainger sagt:

    Von Thorsten Schäfer-Gümbel hat doch vorher noch kein Schwein Mensch etwas gehört.

    Da muss die SPD aber noch kräftig die Werbetrommel rühren, um dessen Bekanntheitsgrad zu steigern, bis Januar ist nicht mehr viel Zeit.

    Vielleicht lernt er sogar aus den Fehlern von Frau Ypsilanti und schließt jegliche Zusammenarbeit mit der Linkspartei nicht gleich von vornherein kategorisch aus.

    Trotzdem: bei dieser (Neu)wahl kriegt die SPD sicherlich keinen Boden mehr unter die Füße, das ganze Affentheater war einfach zu lächerlich.

    Der größte Hemmschuh der CDU ist und bleibt allerdings Koch, den können die hessischen Wähler imho auch nicht mehr sehen.

    Aber Koch wird sich an seine Spitzenkandidatur klammern, seine Träume von einem Amt in Berlin hat er wohl zu Grabe tragen müssen und ansonsten bliebe ihm ja bestenfalls ein zwar wohldotiertes, aber bedeutungsloses politisches Abstellgleis in Brüssel.

    Aber mit ihm als Kandidaten wird die CDU ganz sicher einen Koalitionspartner brauchen, da ist eine absolute Mehrheit nicht machbar.

    Na ja, stehen ja genug Politikhuren bereit, die gegen entsprechende Entlohnung mit jedem ins Koalitionsbett steigen werden.

    Die FDP sowieso (die haben ja noch nie was anderes gemacht) und die Grünen haben inzwischen ja auch gelernt, sich meistbietend zu prostituieren.

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