Die Schufa, ein neues Gesetz und die Schließung von Geschäftsstellen

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Foto: schufa.de | SCHUFA Holding AG

Nicht Google und auch nicht der Staat ist die größte Datenkrake unseres Landes. Es ist ohne Zweifel die Schufa. Bei der Schufa wird der gläserne Mensch Realität. Ein neues Bankkonto ohne Schufa-Auskunft? Heutzutage unmöglich. Ein Kredit mit negativem Schufa-Eintrag? Ebenso. Das Beispiel Schufa zeigt, dass unser (finanzielles) Leben bereits in einer Zentraldatei gespeichert ist – ohne dass die Menschen auf die Straße gehen und gegen diesen Wahnsinn protestieren. Die Schufa weiß, wo wir wohnen, in welcher Stadt wir bereits gelebt haben, welche Kredite wir in unserem Leben in Anspruch genommen haben, wer unser Telekommunikationsdienstleister ist. Unsere Suchanfragen bei Google und unsere lebenslang geltende Steuer-Identifikationsnummer sind Peanuts gegenüber den Daten, die die Schufa über uns gespeichert hat. Wäre das nicht schon schlimm genug, bewertet die Schufa uns Verbraucher zudem auf einer Skala zwischen 1 und 1000 – dem so genannten Scoring.

Das Scoring soll die statistische Wahrscheinlichkeit eines Kreditausfalls darlegen. Dabei muss man selbst in der Vergangenheit gar nicht negativ aufgefallen sein – man wohnt im falschen Ortsteil, die lieben Nachbarn haben einen Kredit platzen lassen, schon wird der eigene Kredit nicht genehmigt oder das Telekommunikationsunternehmen verweigert einen neuen Vertrag. Das Scoring-Verfahren bewertet nicht persönliche Daten, sondern die einer Vergleichsgruppe mit ähnlichen Daten. Der Bürger ist damit völlig dem Computer und der Auswertung statistischer Daten anderer Menschen ausgeliefert. Das ist nicht nur erschreckend, sondern meiner Meinung auch zutiefst antidemokratisch. Es gibt Meinungen, die das Scoring-Verfahren durchaus als rechtswidrig einstufen: Das Scoring ist nach Ansicht des Unabhängigen Landeszentrums rechtswidrig, es sei denn, der Betroffene hat zuvor wirksam eingewilligt. Für eine Einwilligung ist es aber nach ganz überwiegender Meinung erforderlich, dass der Betroffene die Tragweite seiner Entscheidung überblicken kann. Das ist bei der aktuellen Schufa-Klausel nicht gegeben, weil sie die Kriterien nicht offen legt, nach denen der Scorewert ermittelt wird.

Die Schufa steht immer wieder in der Kritik. So ist die Schufa nicht fehlerfrei – ganz im Gegenteil. Das hat für die Betroffenen natürlich teils erhebliche und existenzgefährdende Folgen. Selbstverständlich kritisieren auch Datenschützer immer wieder die Finanz-Zentraldatei über die deutschen Bundesbürger. Doch auch sie reden wie gegen eine Wand. Die Schufa hat sich in unser Leben geschlichen, wie der Frosch, der in kaltes Wasser gesetzt wird und das Wasser nach und nach erhitzt wird. Die Schufa ist etabliert und Bestandteil unser aller Leben, ohne dass wir uns darüber noch große Gedanken machen. Warum ich heute über die Schufa schreibe? Zum 01. April 2010 soll das Verfahren der Schufa ein wenig transparenter werden – eine kleine Datenschutznovelle sollte dafür sorgen. Einmal pro Jahr sollen Verbraucher kostenlos in den jeweiligen Geschäftsstellen Auskunft erhalten und gegebenenfalls falsche Einstellungen korrigieren können.

So weit, so gut. Folgende Meldung, die mich gerade per Mail erreichte, hat mit der neuen Gesetzgebung ganz bestimmt nichts zu tun: Die Kreditauskunft Schufa verringert […] ihren Auskunftsservice für Verbraucher. Das Unternehmen schließe innerstädtische Geschäftsstellen in ganz Deutschland. […] Auf der Frankfurter Zeil, in Bremen, Saarbrücken und Hamburg sollen die Servicebüros dem Bericht zufolge laut Schufa Ende Juni dichtmachen. Dort erhalten Verbraucher bisher kostenfrei mündlich Auskunft darüber, welche Daten die Schufa über sie gesammelt hat.

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Screenshot: schufa.de | Bearbeitung: F!XMBR

Die Schufa argumentiert, dass sich der Bürger auch im Internet informieren kann. Die zeitliche Nähe der Schließung der Geschäftsstellen zur Gesetzesänderung macht aber stutzig. Ehrlich gesagt – ich glaube an solche Zufälle schon lange nicht mehr. Es wird Zeit für eine Diskussion über den Sinn und Zweck und schlussendlich eine gesetzliche Reform der Schufa. Sie muss transparenter werden und strengsten datenschutzrechtlichen Richtlinien unterworfen werden – wenn man sie denn überhaupt in dieser Form bestehen lässt.

Der Gesetzgeber plante lediglich mit einer kleinen Datenschutznovelle die Rechte der Bürger ein stückweit zu stärken, nicht mehr und nicht weniger, doch die Schufa entzieht sich offensichtlich dem Gesetzgeber, dem Schutz und der Transparenz gegenüber dem Verbraucher durch die Schließung ihrer Geschäftsstellen. Das Argument der Auskunft per Internet scheint nicht schlüssig – schließlich ist diese Auskunft mit Kosten verbunden und vielen, besonders älteren Menschen, ist diese Möglichkeit nicht gegeben. Nicht nur, dass Arbeitsstellen abgebaut werden – auch wenn großzügig der Umzug in eine andere Stadt angeboten wird – der politische und gesellschaftliche Wille ist der Schufa offensichtlich egal.

Es zeigt sich wieder einmal, welches Geistes Kind sich hinter der Schufa verbirgt. Über die Schufa muss dringend diskutiert werden – die Schließung der Geschäftsstellen und die zeitliche Nähe zur Gesetzesänderung sollte Menschen und Politiker aufschrecken. Es sollte die Frage gestellt werden, inwieweit die Schufa noch innerhalb unserer Demokratie steht. Die Menschen sollten fragen, ob die Schufa, wie sie es selbst immer behauptet, für Verbraucherschutz steht – und vielleicht nicht doch überflüssig, wenn nicht sogar ein stückweit gefährlich ist. Die Schufa ist elementarer Bestandteil unseres Lebens – ist ist meiner Meinung nach an der Zeit, dass sich dieser Umstand ändert.

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32 Antworten zu “Die Schufa, ein neues Gesetz und die Schließung von Geschäftsstellen”

  1. Anonymous sagt:

    kostenpflichtige Auskünfte? Habe ich nicht ein Recht auf Auskunft über die von mir bei denen gespeicherten Daten und muss das nicht kostenlos sein?

  2. Oliver sagt:

    >Habe ich nicht ein Recht auf Auskunft über die von mir bei denen gespeicherten Daten und muss das nicht kostenlos sein?

    Ja zum Recht, nein zu den Kosten. Die mündliche Auskunft ist kostenlos, ansonsten gibts eine einmalige Anmeldegebühr in Höhe von knapp 15€.

  3. nimus sagt:

    Die Schufa hat und hatte noch nie etwas mit Demokratie zu tun — sie ist ein Kind der Kapitalisten und hat als vorreiter dafür gesorgt, dass wir es heut mit massenhaft solcher Firmen zu tun haben. Die Schufa genau wie alle anderen Scoringfirmen gehören schlicht verboten. Nichts weiter als Parasiten am Ar** des Kapitalismus.

  4. martin sagt:

    Anmeldegebühr? Das heisst ich kann danach immer wieder meine Daten abrufen?

    Und wie kann ich meine Daten löschen lassen, so dass die Schufa z.B. meiner Bank über mich keine Infos geben kann, da es mich als Datensatz bei denen nicht gibt?

  5. Oliver sagt:

    >Das heisst ich kann danach immer wieder meine Daten abrufen?

    Ja, das beabsichtigte ich mit dem Hinweis auf die _einmalige_ Gebühr.

    >Und wie kann ich meine Daten löschen lassen,

    Was kann ich tun, wenn Angaben in meiner Eigenauskunft unvollständig, nicht mehr aktuell oder unzutreffend sind?

    Wie reibungslos dies in der Regelfunktioniert kann ich nicht sagen, ich kenne zumindest einen Fall bei dem es klappte.

  6. ori sagt:

    naja ihr werdet nicht nur bei banken geprüft, noch viel häufiger gibts mittlerweile bonitätsprüfungen in onlineshops, und die gegen nicht nur gegen die datenbanken der SCHUFA.

    und die kann man leider nicht von aussen erkennen, da der gesetzgeber solche prüfungen erlaubt, sofern berechtigtes interesse besteht. und das ist bei einem rechnungskauf in einem onlineshop nunmal der fall.

  7. Anonymous sagt:

    @ori: Rein theoretisch hast du recht, rein praktisch sind die Auskünfte Gott sei Dank (noch) teuer genug, dass sich das allenfalls bei größeren Bestellungen für den Shop lohnt.

  8. Oliver sagt:

    @Anonymous: rein praktisch hat er auch recht, denn es gibt die komplette Schufa-Auskunft und die Schufa-Verbraucherauskunft, welche zwar nicht alle Daten liefert, aber zumindest Aussage in puncto etwaiger «Zuverlässigkeit» gibt.

    Ein Muster der Schufer-Verbraucherauskunft schaut derart aus.

    … billiger ist diese ebenso. Wenn ich die paar Euros zudem im Preis einkalkulieren … bingo.

  9. Anonymous sagt:

    @Oliver: Aber genau darum gehts doch: Onlinehandel ist ein hochkompetitives Geschäft, bei dem «die paar Euros» bereits massig Kundenverlust bedeuten können. Und als (zumindest vernünftiger) Händler schaue ich doch mein Ausfallrisiko an, das normalerweise bei ca. 5–10% liegt und sehe, dass sich eine SCHUFA-Auskunft (angenommen «die paar Euros» wären jetzt genau 10) frühestens ab Bestellbeträgen größer 100 Euro lohnt. Jeder Händler der für kleinere Beträge die SCHUFA abfragt, wirft Geld zum Fenster raus und wird in einem Onlinegeschäft, wo der Preis mehr oder weniger das einzige Merkmal ist auf das Kunden schauen, nicht lange bestehen.

  10. Oliver sagt:

    >Aber genau darum gehts doch: Onlinehandel ist ein hochkompetitives Geschäft, bei dem “die paar Euros” bereits massig Kundenverlust bedeuten können.

    Das glaube ich nicht, vergleicht man zumindest alternate mit anderen. Alternate besitzt im Vergleich recht hohe Preise gegenüber anderen, punktet aber mit hoher Zuverlässigkeit und anderen Dingen. Bei Amazon würde ich beispielsweise ob Erfahrung kein elektronisches Gerät bestellen, trotz im Vergleich günstigerer Preise. Und zu guter letzt, Alternate ist unbestritten die Nummer Eins in diesem Metier. 3–4€ wenn ich mich recht entsinne, zudem etwaige Sonderkonditionen bei «Großbedarf» beeinflussen die Marge nicht derart. Zudem ist die Sicherheit gerade im Online-Handel von Seiten des Händlers auch keine zu verachtende Größe, denn die Online-Zechpreller sind eine Größe die mehr die Marge drücken als eine Überprüfung aber einer gewissen Höhe.

    Die Erfahrung zeigt zudem, wo Daten bereitgestellt werden, werden diese auch genutzt. Es ist naiv zu glauben, gerade ob der entscheidenden Vorteile in diesem Bereich, daß diese nicht zum Einsatz kommen würden.

  11. Benedikt sagt:

    Hallo,

    also ich lese hier ja schon lange mit und bin teils skeptisch was die, sagen wir mal «reißerischen» Inhalte dieses Blogs betrifft. Wobei reißerisch aber keinesfalls negativ gemeint ist, sondern durchaus positiv. Ich finde das es gut ist, auch mal eine andere Sichtweise darzubieten und viele Themen regen zum denken an… Aber hier muss ich doch mal kurz meine Meinung zum besten geben…

    Ich bin jetzt schon seit geraumer Zeit bei einer mittelgroßen Regionalbank tätig und kann daher die Geschichte Schufa doch mit ein bisschen Praxis verbinden. Also erstmal ist es durchaus möglich und auch «relativ» stressfrei, falsche Daten bei der Schufa löschen zu lassen. Der Weg über einen Anwalt ist kein Muss und nach einer gewissen Zeitraum (unterschiedlich) werden Einträge auch obsolet und gelöscht.

    Darüberhinaus muss angemerkt werden, das die jeweiligen Unternehmen im Regelfall nur die Auskünfte erhalten, die sie betreffen. Es gibt zwar Geschäftsmodelle der Schufa, indem man auch Außerbranchen-Informationen erhalten kann, diese sind aber meißt unverhältnismäßig teurer. So z.B. erhalte ich nur Informationen über das Verhalten im Finanzsektor.

    Für die Auskunft über eigene Belange Geld zu verlagen ist zwielichtig, das gebe ich zu und ich würde mir auch wünschen, rein aus Pro-Customer-Prinzip, das dies seitens der Schufa schnell geändert wird.

    Eine gesetzliche Reguilierung wird aber denke ich nicht schnell Anklang finden da einfach die Risiken für die Unternehmen, ja ich sage es, es gibt auch Unternehmen die durch Kunden gebeutelt werden, zu hoch sind. Dabei spreche ich nicht von Großunternehmen, welche einfach nur möglichst viel wissen möchten, sondern meine vor allem die Gefahr für den Mittelstand, welcher durch schlechte Kunden oft herbe Verluste hinnehmen muss.

    Genaue Angaben kann und darf ich natürlich nicht machen, aber zu 90% sind die Auskünfte und Angaben der Schufa schon berechtigt. Man kann einfach im vorhinein schon absehen, ob es Ärger mit den jeweiligen Kunden gibt… Natürlich, es kann auch passieren, das Ungescholtene dadurch benachteiligt werden, aber das kann man leider nicht ausschließen…

    Ich finde mit ein bisschen mehr Transparenz, wie z.B. einer kostenfreien Auskunft würde sich das alles relativieren, das die Schließung der Filialen da natürlich zeitlich schlecht kommt, geschäftspolitisch extra gewollt oder nicht, sei dahingestellt.

    Achso, und wenn man nicht grade bei einer Direktbank ist, kann man auch durchaus mal seinen Kundenberater fragen, ob er denn mal eine Auskunft ausdruckt, die ist dann auch aktuell. Es gibt verschiedene Textschlüssel für Auskünfte und es gibt auch nur Aktualisierungs-Auskünfte die sich keinesfalls auf den Score auswirken. Und die Gebühren für die Bank für diese eine Auskunft kann man getrost unter den Tisch fallen lassen… Einfach mal fragen!

  12. Chris sagt:

    Seit mitte letzten Jahres liebe ich ja diese «Alles-ist-gut-Reden» der Banker… 😀

  13. Dirk sagt:

    Sorry, aber ich finde es etwas übertrieben, was da gerade in der Medienlandschaft mal wieder abgeht wegen der Schufa. ich hatte vor einer weile auch mit denen zu tun und so schlimm war das nicht, die waren sogar ziemlich schnell.

    Ich hatte bei mehreren Banken nach einem Kredit für eine pkw-finanzierung gefragt und bei einer bank, so nach zwei, drei wochen als ich damit angefangen hatte, fragte man mich warum ich schon zwei kredite gerade aufgenommen hätte. hatte ich ja gar nicht sondern nur gefragt wie viel zinsen ich zahlen muss.

    jedenfalls habe ich dann bei der schufa angerufen, ich hatte vorher mit dem laden ja nie zu tun. die haben mir dann gesagt, dass ich entweder in diese geschäftsstelle gehen kann oder im internet mich in einem portal anmelden kann, wo ich dann ein leben lang meine daten jederzeit abrufen kann. das hat mich glaube ich 14,80 eur oder sowas in der ecke gekostet, aber ich konnte mir das postident sparen, weil ich das in dieser geschäftsstelle in köln gemacht habe und da meinen ausweis gezeigt hab. naja, jedenfalls stand da tatsächlich zweimal «kredit» drin, obwohl ich ja gar keinen kredit hatte. nach einem weiteren telefonat haben die an der hotline mir gesagt, dass das manchmal vorkommt, dass die bank einfach eine falsche information weitergibt, also statt «kreditanfrage» einfach «kredit». die haben da ein extra datenfeld für solche anfragen und das hat dann eben keine auswirkung auf den schufa-eintrag. nützt aber alles nichts, wenn die banken oder andere unternehmen einfach was falsches speichern.

    jedenfalls haben die das innerhalb von einem tag korrigiert und mir dann noch gesagt, dass man über dieses portal auch informationen von anderen firmen einholen kann, die auch daten über einen speichern. wusste ich gar nicht, dass es sowas gibt. und als ich das dann gemacht habe, da ist mir richtig schlecht geworden. habt ihr schonmal was von einer «delta vista» gehört oder von «infoscore»? ich auch nicht. jedenfalls habe ich da dann auch eine selbstauskunft bestellt und die haben sich dann echt mal quergestellt. erst sollte ich eine persokopie schicken, bezahlen sollte ich dann auch noch was und alles im abstand von zwei wochen per brief. dann bekam ich nach 5 oder 6 wochen einen brief, in dem drin stand, dass sie keine daten von mir hätten, witziger weise aber an meine alte adresse geschickt (bei meinen eltern), die auf der persokopie gar nicht mehr drauf war.

  14. Anonymous sagt:

    Ein neues Bankkonto ohne Schufa-Auskunft? Heutzutage unmöglich. Ein Kredit mit negativem Schufa-Eintrag? Ebenso.

    Über den Kredit kann ich nichts sagen, ich habe bisher noch keinen ermöglicht. Ohne polemisieren zu wollen, gibt es ein (zumindest moralisches) Recht auf einen Kredit?

    Was mich stutzig macht, ist die angebliche Unmöglichkeit der Eröffnung eines Bankkontos ohne Schufa-Auskunft. Ich habe in den letzten Wochen sowohl Konten bei der Sparkasse und bei der Deutschen Bank eröffnet. Bei beiden Eröffnungen habe ich nachgefragt, ob ich die Weitergabe der Daten an die Schufa verweigern könne. Beide male war/wäre dies kein Problem, zumal das sogar separat unterschrieben werden muss.

    Bei der Sparkasse bekäme ich dann ein «Jedermann-Konto», laut Sparkassen-Filialleiterin eines ohne Möglichkeit zum Überziehen.

    Seit mitte letzten Jahres liebe ich ja diese “Alles-ist-gut-Reden” der Banker…

    Ich bin selbst kein großer Freund der Banken, aber mit so einem Kommentar machst du es dir aber sehr einfach!

  15. Chris sagt:

    Ich darf das, ich habe keine Milliarden versenkt…

    Mein Gott, seid ihr naiv, wie seid Ihr eigentlich zu F!XMBR gekommen?

    Und ja, das ist ein rhetorische Frage…

  16. Oliver sagt:

    >ich hatte vor einer weile auch mit denen zu tun und so schlimm war das nicht, die waren sogar ziemlich schnell.

    Es gibt Zahlen, es gibt Fakten und es gibt naive Zeitgenossen. Abseits aller Polemik kann man diese Dinge nachvollziehen. Aber der gute Deutsche läßt sich auch morgen noch hochnehmen, denn er hat es nicht anders gelernt. Ein trauriges Land …

  17. N. sagt:

    Eine Sache ist mir an der Geschichte noch nicht ganz klar.

    Oben steht ja, dass die nun schließenden Geschäftsstellen bisher «kostenfrei mündlich Auskunft darüber» gegeben haben, was die Schufa alles speichert.
    Die Datenschutznovelle soll nun das Recht einräumen, jährlich kostenlos in einer Geschäftsstelle Auskunft über die gespeicherten Daten zu erhalten. Dabei gab es diese Möglichkeit doch offensichtlich bereits bisher, jedenfalls bei der Schufa?

    Und wie steht dann die Schließung der Geschäftsstellen damit im Zusammenhang?

    Man sieht, ich habe irgendwas wohl nicht ganz verstanden. Vielleicht hilft mir ja jemand auf die Sprünge.. :)

  18. Chris sagt:

    @N.: Wenn Du meinen Satz zuende gelesen hättest, Dich bei Unklarheit evtl. informiert hättest, wäre Dir vielleicht aufgefallen, dass mit der neuen Datenschutznovelle den Verbrauchern ein wenig mehr zugestanden wird, als die bloße Auskunft. Und nein, ich spiele jetzt nicht den Erklärbär und nutze Google für Dich…

  19. Guntah sagt:

    Was ich noch erwähnen möchte: In Städte wie Hamburg musst du bei der Wohnungssuche auch hübsch einen aktuellen Schufa Eintrag dabei haben damit du überhaupt die Chance auf eine Wohnung hast.

    Schufa Negativ: Kein Konto. Keine Wohnung. Wird schwer dann Arbeit zu finden.
    Und wenn man dann bedenkt, dass es sich um eine privatwirtschaftliche Institution handelt, kann einem schon mal richtig schlecht werden.

  20. Benedikt sagt:

    Also das Zensur hier so aktiv beworben wird und mein letzter Beitrag nichtmal veröffentlicht zeigt eigentlich nur das ihr nicht so viel anders seid als die Damen und Herren bei der Schufa. Unliebsame Meinungen werden einfach runtergespielt oder gar nicht erst veröffentlicht, auch nicht schlecht 😉 So kann man immer schön seine eigene Meinung vertreten und braucht sich nicht weiter um die anderen zu kümmern. Aber vielleicht solltet ihr allgemein an eurem Umgangston arbeiten: «Und nein, ich spiele jetzt nicht den Erklärbär und nutze Google für Dich…» … Sorry, aber solche Kommentare finde ich wirklich nicht mehr angebracht, aber wie gesagt, jedem sein Stil.

  21. Oliver sagt:

    @Benedikt: keine Ahnung von was du redest, es tangiert mich auch nicht. Nur soviel: unsere Publikation, unsere Regeln. Hausherr Vs Gast könnte man es ebenso nennen.

    >So kann man immer schön seine eigene Meinung vertreten und braucht sich nicht weiter um die anderen zu kümmern.

    Diese Aussage kann man in einem Atemzug Lügen strafen, man betrachtet schlicht zahllose Themen und die bald 33.000+ Kommentare, teils beinharter, aber dennoch niveauvoller Natur. Ansonsten, unsere Publikation, unsere Meinung — deine Publikation, deine Meinung. Zensur kann gar nicht stattfinden solange das Netz existiert und jeder für lau oder für ein paar Euros im Monat seine höchsteigene Meinung feilbieten kann. Wie du siehst hilft nicht nur Google bei Verständnisproblemen, sondern auch wir — zumindest gelegentlich.

    >Sorry, aber solche Kommentare finde ich wirklich nicht mehr angebracht, aber wie gesagt, jedem sein Stil.

    Tut mir ebenso leid, aber wir kommen natürlich auf einem gewissen Level ebenso unseren Stammlesern entgegen, versagen uns aber darunterliegenden Untiefen und schmettern diese sogleich ab. Wie gesagt, bau dir eine Publikation und bereichere das Internet mit deiner Meinung, bei anderen Traffik und Zeit vergeuden ist nicht wirklich der Bringer.

  22. Loki sagt:

    Ich muss Benedikt teils Recht geben. Ich lese diesen Blog hier schon seit ner ganzen Weile und war eigentlich auch immer ziemlich begeistert und interessiert, allerdings schreckt mich (neuerdings) der Ton in den Kommentaren doch ziemlich ab. Vor allem versteh ich die herablassende Haltung schon allein deswegen nicht, weil ihr doch informieren wollt. Jedenfalls hab ich das einfach mal angenommen. Falls das der Fall ist wären sinnvolle Erklärungen bei Fragen schon allein deswegen angebracht, weil sonst (ohne das Verständnis von Zusammenhängen) die Informationen praktisch keinen Wert besitzen. Des weiteren macht es auch meiner bescheidenen Meinung nach so gar keinen Sinn, teils unglaublich viel zu schreiben, um jemanden blöd dastehen zu lassen (es sei denn man braucht es für sein eigenes Ego). In der Zeit hätte man genauso gut was sinnvolles schreiben können.

    Dass Oliver gerade den Eindruck entstehen lässt, dass eure Kommentare nicht mehr zur Diskussion taugen, rundet das Bild traurigerweise ab…In mein Bild eines politisch sehr kritischen objektiven Blogs passt es leider nicht, Meinungen zu verhehlen oder schlicht zu polarisieren. tjo schade…

  23. Chris sagt:

    Wir haben niemals behauptet, objetiv zu sein. Im Gegenteil. Ist auch gar nicht möglich. Wenn man Tag für Tag immer wieder das gleiche erzählen muss, obwohl genug Informationen und Verlinkungen vorhanden sind, verliert man schon einmal die Motivation, auf Kommentare einzugehen. Dazu kommen tägliche Beleidigungen, die über die «normalen» Blogkommentare hinausgehen.

    Und, wie mehrmals bereits erwähnt, niemand wird gezwungen, hier zu lesen…

  24. Oliver sagt:

    >In mein Bild eines politisch sehr kritischen objektiven Blogs passt es leider nicht,

    Objektivität ist nicht mehr als ein Traum. Die Subjektivität beginnt schon bei der Auswahl der Thematik, geht über die Wortwahl und endet letztendlich in _unserer_ Meinung bzw. der Umsetzung im Hirn. Was einige nicht verstehen wollen bzw. können, wir diskutieren durchaus gerne und viel, aber wir ziehen auch Grenzen. Sprich wir verzichten auf BILD-Leser, die hier zufällig seitens Google landen etc. pp., wir setzen auf den informierten Zeitgenossen, der eine gewisse Basis mitbringt und mehr unserer Gesinnung (!=Meinung) entspricht und auf diesem Niveau können dann auch schon einmal verbal die Fetzen fliegen. Drunter jedoch sagen wir schlicht nein, die Sendung mit der Maus übernehmen andere, was nicht herablassend gemeint ist uns fehlt schlicht Zeit und Muße dazu.

    Information und Meinung lassen sich nicht trennen. Denn die Information ist eine Eigenleistung des Lesers (Rezipienten), sie ist nicht in dem Text enthalten. Faktisch ist es so, dass die Wörter der Journalisten wie ‘Trigger’ (Auslöser) wirken, sie aktivieren durch Sprache vorformatierte Bildwelten im Kopf des Empfängers (’Frames’ oder ‘Metaphern’). Schon, wenn ich einen pseudo-neutralen Begriff wie ‘freie Marktwirtschaft’ in einem dann nur scheinbar objektiven Bericht durch diese, meine Wortwahl triggere, ist das resultierende ‘Bild’ im Kopf des Verfassers mal dies und mal das, aber sicherlich niemals ‘objektiv’.

    via stilstand

  25. Loki sagt:

    Ich habe auch hauptsächlich den Ton beklagt. Wenn ihr manchmal nix schreiben würdet und auf eine «dumme» Frage keine Antwort kommt, seh ich darin absolut kein Problem (was auch gut zu dem Argument «keine Zeit» passt). Mich persönlich stören nur die teilweise nach außen hin sehr arroganten und teils beleidigenden Antworten. Da ich euch nicht persönlich kenne und daher auch nicht weiß wie ihr eigentlich seid, kann ich leider auch für mich nicht referenzieren wie etwas gemeint ist oder warum ihr so reagiert.

    Zum Thema Objektivität, gestehe ich alle genannten Argumente ein. Allerdings sind deshalb hier wie auch bei vielen anderen blogs und Nachrichtenseiten die Kommentare für mich mit am interessantesten. Denn da fließen auch die Gedanken aller anderen ein.

  26. Oliver sagt:

    >Wenn ihr manchmal nix schreiben würdet und auf eine “dumme” Frage keine Antwort kommt,

    Woher willst du wissen wieviele Kommentare bei uns tagtäglich aufschlagen und welcher Natur diese sind? Wir moderieren alle Kommentare, nicht nur weil dies uns Spaß bereitet, um uns «genehme Meinung» zu fördern, nein auch weil ein rechtlich nicht koscherer Kommentar letztendlich uns zum Nachteil gereicht, nicht aber dem Schreiber per se. Wildwuchs z.B. a la Spreeblick oder BILD-Blogger können wir uns nicht leisten. Und warum sollen wir uns den Mund verbieten lassen? Was ist denn das für eine Logik? Wer Meinung auf niederem Niveau loswerden möchte, der tätigt dies ganz freiheitlich auf seiner _eigenen_ Publikation.

    >Da ich euch nicht persönlich kenne und daher auch nicht weiß wie ihr eigentlich seid, kann ich leider auch für mich nicht referenzieren wie etwas gemeint ist oder warum ihr so reagiert.

    Die Informationen diesbezüglich sind ganz offen in dieser Publikation «versteckt».

    >Denn da fließen auch die Gedanken aller anderen ein.

    Das glaubst aber auch nur du. Jede Zeitung moderiert, falls überhaupt eine Kommentarmöglichkeit angeboten wird und jeder Blogger tut es ohnehin, weil jener für seine Publikation haftet. Eröffnet mal einen Blog, schreibt wirklich frei von der Leber und wartet bis ihr ein wenig bekannter werdet: Anfeindungen, Drohungen, Abmahnungen etc. pp. sind recht schnell an der «Tagesordnung», dazu Kommentare in «Grauzonen» oder gar schon darüber hinaus. Sofern man es nicht selbst macht, braucht man auch nicht anderen gute Ratschläge diesbezüglich zu geben.

  27. SCHUFA Holding AG sagt:

    Hallo zusammen,

    ja, richtig gelesen, dies ist die SCHUFA und zwar ganz offiziell. Wir nehmen sehr ernst, wie sich solche Diskussionen entwickeln und möchten an dieser Stelle zu einigen zentralen Punkten Stellung nehmen. Und nein, wir brauchen dafür keine finsteren „Datenkraken-Skills“, sondern bedienen uns der ganz normalen Instrumente wie z.B. der Google-Suchmaschine, um solche Diskussionen zu finden und daran teilzunehmen.

    Es entspricht schlicht und einfach nicht den Tatsachen, dass wir uns mit den geplanten (und bereits im letzten Jahr kommunizierten) Schließungen einzelner Geschäftsstellen um unsere gesetzlichen Verpflichtungen herumdrücken wollen. Im Gegenteil: wir bieten seit Jahren mehrere Wege für alle Verbraucher an, um Einsicht in Ihre Daten zu nehmen. Hierfür besteht schon lange eine bundesweit erreichbare Servicenummer, die aufgrund des zu erwartenden Mehraufwands noch deutlich ausgebaut werden soll. (Schon heute werden über 70% der Anrufe in unter 20 Sekunden von einem «echten» Kollegen angenommen.) Zudem unterhalten wir die Plattform http://www.meineschufa.de, auf der sich jeder Internetnutzer gegen eine einmalige Gebühr (aktuell 15,60 EUR) einen lebenslangen (!) Zugang zu allen über ihn gespeicherten Daten verschaffen kann und online auf eventuelle Fehler hinweisen kann. Diesen Service nutzen bereits fast 600.000 Personen.

    Diese verschiedenen Zugänge bieten wir nicht deshalb an, weil wir damit viel Geld verdienen würden, sondern weil wir uns zum Einen unserer besonderen Verantwortung bewusst sind und zum Anderen auch heute schon durch das BDSG gehalten sind, Verbrauchern kostenfreien Einblick in ihre bei uns gespeicherten Daten zu geben. Wir kommen dieser Verpflichtung gerne und so gewissenhaft wie möglich nach. Bezüglich der Services, Zugangs– und Auskunftsmöglichkeiten für Verbraucher (Tranparenz!) ist die SCHUFA absoluter Voreiter in Deutschland – jeder Verbraucher kann bei uns nachvollziehen, wann und zu welchem Zweck welches angeschlossene Unternehmen über ihn nachgefragt hat.

    Auch in Zukunft werden wir zu unserer Verantwortung und unseren Verpflichtungen stehen und daher selbstredend auch weiterhin jedem Verbraucher gemäß den Bestimmungen des novellierten BDSG einen kostenfreien Überblick über seine bei uns gespeicherten Daten ermöglichen. Zum Inkrafttreten der neuen BDSG-Regelungen am 1. April 2010 und unmittelbar danach möchten wahrscheinlich besonders viele Verbraucher ihre Daten einsehen. Wir haben den Anspruch, diesem Wunsch nicht nur überhaupt, sondern auch einigermaßen zügig nachzukommen. Damit ist hoffentlich auch nachvollziehbar, dass wir uns als privatwirtschaftliches Unternehmen irgendwie darauf vorbereiten müssen, denn dieser Aufwand will ja bewältigt werden.

  28. Frankie sagt:

    Mein Vorredner war also die Schufa.. naja dann komme ich ja genau richtig.
    Fangen wir mit einem Zitat an:
    «Das Scoring ist nach Ansicht des Unabhängigen Landeszentrums rechtswidrig, es sei denn, der Betroffene hat zuvor wirksam eingewilligt. Für eine Einwilligung ist es aber nach ganz überwiegender Meinung erforderlich, dass der Betroffene die Tragweite seiner Entscheidung überblicken kann. Das ist bei der aktuellen Schufa-Klausel nicht gegeben, weil sie die Kriterien nicht offen legt, nach denen der Scorewert ermittelt wird.»

    Ich gehe aber gerne noch weiter:
    Fuer meine Begriffe, ist die ganze Privatfirma «Schufa» rechtswidrig.
    Es kann nicht angehen, dass eine GmbH, Zugriff zu Millionen Daten der Bevoelkerung hat und «Hinz und Kunz» diese abfragen koennen, tlw. ohne eine Unterschrift bekommen zu haben.
    Falls die Schufa Geschaeftsstellen schliesst, so ist dies in meinen Augen nicht genug und zwar so lange nicht alle Filialen dicht sind!
    Die Schufa gehoert abgeschafft und ich kann nur allen empfehlen, saemtliche Daten bei der Schufa loeschen zu lassen, egal ob negativ oder positiv.
    Banken muss man generell widersprechen, Schufaauskuenfte weiterzuleiten oder abzufragen-hier reicht im uebrigen ein kurzes Formular, welches Sie Ihrem Kundenberater am besten gleich morgen ueberreichen.
    Mein Kundenberater hat das ohne Probleme anerkannt und ich geniesse trotzdem noch die Vorzuege einer Kreditkarte und eines Dispositionskredits.
    Das zeigt ebenfalls, dass man auch sehr gut ohne Schufa leben kann.
    Ich sage nur: zurueck zum traditionellen Vertrauen zwischen Bankhaus und Kunden-zurueck zu einem Leben mit weniger Schulden.
    Der glaeserne Kunde muss vom Tisch und lassen Sie es bitte nicht zu, dass eine Privatfirma ueberhaupt jedwede Daten ueber Sie speichert.
    Falls die Schufa das trotzdem weiter gegen Ihren Willen tut, muessen Sie Ihren Anwalt konsultieren und ueber straf-und zivilrechtliche Schritte sinieren!

    Achso, die Schufa sprach in ihrem laecherlichen Statement ueber ihre «Zukunft», na da hab ich aber Bedenken, wenn viele meinem Beispiel folgen.

  29. SCHUFA Holding AG sagt:

    @Frankie: „Hinz und Kunz“ können nicht „einfach mal so“ eine SCHUFA-Auskunft erfragen. Dies dürfen nur Unternehmen, die gewisse Voraussetzungen erfüllen um Vertragspartner zu werden. Es darf auch nur angefragt werden, wenn es um ein konkretes Kreditgeschäft geht – also nicht einfach auf Verdacht. Außerdem muss für eine Anfrage die Einwilligung des Kunden vorliegen. Dies kann über eine eigene Klausel erfolgen, die man beispielsweise bei einer Bank unterschreibt, oder über das Akzeptieren der AGBs, in denen beispielsweise Versandhändler entsprechende Paragraphen verwenden. In jedem Fall liegt aber eine Einwilligung vor. Der einzige, der wirklich ALLE Informationen zu seiner Person einsehen kann, ist übrigens man selbst. Dazu bietet die SCHUFA verschiedene Auskunftsvarianten an, die dem Verbraucher auch ermöglichen nachzuvollziehen, wer zu ihm angefragt hat. Hier zu mehr unter http://www.meineschufa.de. Eine Anmerkung noch zum Schluss: Durch die SCHUFA wird ein Verbraucher ganz sicher nicht zum „gläsernen Bürger“. Über viele Bürger sind über gewöhnliche Internetrecherchen deutlich mehr Informationen zu finden als der SCHUFA vorliegen. Wir wissen zum Beispiel nicht, wie Sie aussehen oder welchen Beruf Sie ausüben… Die SCHUFA hat lediglich kreditrelevante Informationen.

  30. frankie sagt:

    Eben hoere ich, dass die Schufa nun kostenlos saemtliche Auskuenfte an die Buerger geben muss, geheime Berechnungen zur Ermittlung des Scorewertes offenlegen muss, und das die Preise bei der Schufa fuer Bonitaetsauskuenfte drastisch erhoeht wurden.

    Freue mich sehr!
    Warum?

    Weil die Schufa nun bald pleite ist!
    Ich rate alle Aktionaeren, so schnell als irgend moeglich, ihre Aktien sofort abzustossen!
    Die Schufa geht pleite .…hahahhahahahahhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhahahahahhhhhhahhahh!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
    Die Schliessung von Filialen, wird diese Prognose nicht beeinflussen!

  31. Superuser sagt:

    Für den Gesetzgeber ist es allerhöchste Zeit, den Schufa-Zugriff für Wohnungsvermieter u.ä. zu sperren, da diese die Schufa dazu missbrauchen, ihre Wuchermieten an «zahlkräftigen» Mietern einzustreichen. Und der Wucher-Paragraph muss wieder inkraft gesetzt werden.

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