Die Rundfunkgebühr

Anstatt diesen antifreiheitlichen Nonsene endlich abzuschaffen, sinniert man über weiteres Ungemach. Credo: crap plausibel machen und wirklich *jeden* mit diesem monetären Fluch belegen. Das probate Modell schaffen wir die Gebühr ab und lassen nur jene Zahlen die dem Verblödungsstrahler vollends erlegen sind ist natürlich nicht drin, bringt kein Geld, ergo argumentiert man auch mit einem hahnebüchenen Auftrag bla bla. Wir kennens ja, wenn der Mammon lockt, bekommt der Geist Flügel.

Die Kopfpauschale oder besser das Kopfgeld, ist selbstredend das favorisierte Modell, jeder Erwachsene wird zur Kasse gebeten — auch jene die mit TV und Rundfunk nichts zu tun haben, denn man berechnet auch das deutsche Internet. Mal ehrlich gesagt, der deutsche Staat ist für das Internet allenfalls eine Last, keinesfalls kommt von dieser Seite aber irgendein positiver Beitrag. Aber wo Willkür herrscht, Volk ohnehin schon seit Jahrzehnten nicht mehr involviert ist, außer ob der Kasperl ein rotes bzw. schwarzes Hemdchen trägt, da sind derartige Umtriebe nur allzu konsequent.

Den Rest der Modelle braucht man nicht näher zu betrachten, denn die Krämerseelen werden die lukrativste Form wählen. Auri sacra fames …

heise

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Eine Antwort zu “Die Rundfunkgebühr”

  1. tante sagt:

    Ich persönlich finde ja, dass, da ich manchmal zum deutschen Internet beitrage, mir auch Kohle aus der GEZ Sache zusteht. Nur um das ganze irgendwie sinnvoll zu halten.

    Wenn ich davon leben kann, schreibe ich von mir aus auch jeden Tag nen deutschen Artikel 😉

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