die neuen Medien der ÖR

«Wieso muss der öffentlich-rechtliche Rundfunk seine Sendungen im Internet selbst verbreiten? Das könnte doch auch ein kommerzieller Anbieter machen, ohne dass die Gebührenzahler belastet werden», so Schäferkordt.

Golem

So zetert die Dame von RTL und sicherlich kann man die ÖR in ihre Schranken verweisen, weils letztendlich wohl doch nur auf eine Erhöhung bzw. Festigung der Gebühren hinausläuft. Andererseits sind diese Angebote erstmalig auch ein probater Gegenwert für die recht hohen Gebühren, BBC in Großbritannien bietet mehr und darf weniger abzocken. Das Argument jedoch mit der Belastung ist recht heuchlerisch, weiß man doch daß das eigene Angebot qualitativ noch weit unter jedem der ÖR liegt, auch wenn man damit keine Bäume mehr ausreißen kann. Und die Lösung der Dame, das könnten auch kommerzielle Anbieter machen — klar das ist Logik … Krämerseelen aller Länder vereinigt euch … man soll für etwas bezahlen, das man schon mit seinen Gebühren initial finanzierte. Kann man RTL nicht vergessen? Das wäre ein tatsächlicher gesellschaftlicher Mehrwert imho …

3 Antworten zu “die neuen Medien der ÖR”

  1. Wenn Kaufmänner die Welt regierten … Scheisse!…

    Anke Schäferkordt ist die Geschäftsführerin der RTL-Group Deutschland, das heisst die Frau, die verantwortlich ist für alles was RTL, VOX und SuperRTL sowie einige andere Firmen produzieren. Nun ist die RTL Group eine private Firma, die Gewinn er…

  2. steda_ sagt:

    Was war nochmal RTL?

    :-&

  3. Chris sagt:

    Ein privater Fernsehsender. Und?

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