Die letzten 3 Tage bei Heise

Wir haben ja nichts zu verbergen — die letzten 3 Tage bei Heise:

Nur als kleine Erinnerung, es ist Wochenende, vielleicht habt Ihr ein wenig Zeit, und wenn es nur mal vorerst zum Testen ist, macht was.

Wenn Ihr Fragen habt, fragt einfach — ich hab am Anfang auch nicht viel verstanden. 😉 Gut, es gibt Leute, die würden behaupten, es ist immer noch so. *hmpf* Immer dran denken, das kleinste, scheinbar unwichtigste Detail kann dafür sorgen, dass der Computer Euch in der Rasterfahndung ins Visier der Behörden bringen lässt — und selbst wenn der Anfangsverdacht dann nach nem halben Jahr sich als unbegründet herausstellt, haben unzählige Beamte Euch und Eure Familie ausgespäht, Euren Arbeitgeber, Eure Sexualgewohnheiten — und nein, das ist keine Paranoia, alles schon dagewesen. 😉

10 Antworten zu “Die letzten 3 Tage bei Heise”

  1. Falk sagt:

    Waren da nicht auch Artikel zu diversen Abhörskandalen — glaub Italien? Passt dann ja gut in den Kontext — Deutschland braucht die Überwachung ja dringend, damit wir endlich mal wieder einen internationalen Skandal haben. Besser schlechte PR als gar keine…

  2. Chris sagt:

    Hehe — Italien hab ich mal ausgeklammert — mancher mag da denken, was gehen mich die Italiener an. Obige Beispiele betreffen jeden von uns. Wir sind da Vorreiter. Während manch kritische Stimme aus den USA ab und zu den Weg über den großen Teich zu uns findet, scheint es bei ein Konsenz aller Parteien zu sein, hier einen Überwachungsstaat aufzubauen.

  3. Falk sagt:

    Zu dem ersten Link noch «Das Innenministerium möchte von Bundesfinanzminister Peer Steinbrück für die neuen Aufgaben bis zu 86 Millionen Euro für das kommende Jahr.»

    Wir habens ja…

  4. Chris sagt:

    Portokoasse… 😉

  5. Falk sagt:

    Jau, nur von wem wird die gefüllt? Rischtisch — im Zweifel *auch* von denen, die dann bespitzelt werden. Goil …

  6. Chris sagt:

    Nu mecker mal nicht, dafür bekommst Du Sicherheit. 😀

  7. Falk sagt:

    Mit Sicherheit!

  8. EuRo sagt:

    Benjamin Franklin: «Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu bekommen, der wird am Ende beides verlieren.» Und das ist nicht nur nachvollziehbar, sondern auch beobachtbar — sowohl in den Geschichtbüchern, als auch heutzutage anderswo. Warum wir heute all das mit uns machen lassen, wo wir gestern noch mit dem Finger drauf gezeigt haben, weswegen die Mauer eingerissen wurde — ich k a p i e r s nicht!

  9. Chris sagt:

    Wir habens ja?

    Jupp… 😉

  10. Oli sagt:

    Mehr würde mich interessieren, wenn 50 Mann schon eine derartige Summe verschlingen, was dann erst Staatsapparate mit richtig vielen Leuten 😀

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