Die feuchten Träume eines jeden C64-Junkies

Was macht man, wenn man begeisterter C64-Freak ist, verdammt gut programmieren kann und zu viel Zeit hat? Nun, Mathfigure hat die Frage wie folgt beantwortet: Er hat sich den Frodo-Emulator vorgenommen und einen Debugger implementiert. Ich gebe zu, so ganz habe ich das Programm noch nicht verstanden. 😀

ICU64
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3 Antworten zu “Die feuchten Träume eines jeden C64-Junkies”

  1. Andreas Gohr sagt:

    Soweit ich das ohne Beschreibung verstehe, visualisiert er den (eher bescheidenen) Arbeitspeicher und Graphic-Memory. Im ersten Teil des Videos ist wohl der Arbeitsspeicher zu sehen, wobei die entsprechenden Bytes bei Lese– oder Schreibzugriffen entsprechend blinken. So kann er beispielsweise den «Schalter» zum Levelswitch ausfindig machen und durch Klick im Debgger betätigen. Später «hackt» er dann noch ein paar Sprites und Sound Schnipsel in den laufenden memory. Vielleicht macht er aber auch was ganz anderes :-). Ziemlich cool das auf jeden Fall.

  2. rowi sagt:

    Das ist wirklich cool, aber in heutigen Verhältnissen erschreckend trivial, zumindest das Prinzip der Visualisierung: Der C64 hatte 64KiB RAM, das ist gerade mal eine Grafik von 256×256 Pixeln. Das dürfte genau das sein was man anfangs sieht.
    Eine ziemlich krasse Art die Größenverhätnisse in Perpektive zu setzen und auszunutzen.

  3. Jim sagt:

    «Feuchte Träume» trifft den Nagel auf den Kopf. Ich höre Marcel Reich-Ranickis Stimme:
    «Es ist ein Meisterwerk.»

    Schönen Tag.
    Jim

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