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	<title>Kommentare zu: Die falschen Tr&#228;nen der Sozialverb&#228;nde</title>
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		<title>Von: Oliver</title>
		<link>http://www.fixmbr.de/die-falschen-traenen-der-sozialverbaende/#comment-41569</link>
		<dc:creator>Oliver</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 17:34:14 +0000</pubDate>
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		<description>&gt;Oft &#252;brigens, so lie&#223; ich mir einmal erz&#228;hlen, werden genau die f&#252;r das erstmalige Ausprobieren solcher unsozialer Gesetze ausgew&#228;hlt – Man denkt regierungsseitig, die haben ja eh keine dt. Staatsangeh&#246;rigkeit und sind rechtslos, ergo kann man an denen ausprobieren was man irgendwann einmal allen Menschen in Deutschland als “Reform” verkauft.

Das mu&#223;t du dir nicht &quot;erz&#228;hlen&quot; lassen, dies kann man anhand rudiment&#228;ren politisch-historischen Grundwissens nachvollziehen, respektive gem&#228;&#223; dem &quot;Augen-auf-Prinzip&quot;. Ein Teil der Menschen die du da erw&#228;hnst fa&#223;t man gemeinsam mit anderen unter dem Begriff &lt;strong&gt;Minderheiten&lt;/strong&gt; zusammen. Diese Minderheiten sind Baf&#246;g-Empf&#228;nger, HartzIV-Empf&#228;nger, Ausl&#228;nder - auch mit Deutschem Pa&#223; (seit wann ist eine Staatsangeh&#246;rigkeit ein Hindernis?), Frauen, Rentner, Obdachlose usw. Da l&#228;uft vieles ab und die Masse l&#228;&#223;t es willf&#228;hrig geschehen, weils eben nicht tangiert. Es ist in den wenigsten F&#228;llen Unwissen, sondern schlichtweg Ignoranz gegen&#252;ber den Mitmenschen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>>Oft &#252;brigens, so lie&#223; ich mir einmal erz&#228;hlen, werden genau die f&#252;r das erstmalige Ausprobieren solcher unsozialer Gesetze ausgew&#228;hlt – Man denkt regierungsseitig, die haben ja eh keine dt. Staatsangeh&#246;rigkeit und sind rechtslos, ergo kann man an denen ausprobieren was man irgendwann einmal allen Menschen in Deutschland als “Reform” verkauft.</p>
<p>Das mu&#223;t du dir nicht &#8220;erz&#228;hlen&#8221; lassen, dies kann man anhand rudiment&#228;ren politisch-historischen Grundwissens nachvollziehen, respektive gem&#228;&#223; dem &#8220;Augen-auf-Prinzip&#8221;. Ein Teil der Menschen die du da erw&#228;hnst fa&#223;t man gemeinsam mit anderen unter dem Begriff <strong>Minderheiten</strong> zusammen. Diese Minderheiten sind Baf&#246;g-Empf&#228;nger, HartzIV-Empf&#228;nger, Ausl&#228;nder &#8211; auch mit Deutschem Pa&#223; (seit wann ist eine Staatsangeh&#246;rigkeit ein Hindernis?), Frauen, Rentner, Obdachlose usw. Da l&#228;uft vieles ab und die Masse l&#228;&#223;t es willf&#228;hrig geschehen, weils eben nicht tangiert. Es ist in den wenigsten F&#228;llen Unwissen, sondern schlichtweg Ignoranz gegen&#252;ber den Mitmenschen.</p>
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	<item>
		<title>Von: Nachdenkseiten-Leser</title>
		<link>http://www.fixmbr.de/die-falschen-traenen-der-sozialverbaende/#comment-41567</link>
		<dc:creator>Nachdenkseiten-Leser</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 14:48:10 +0000</pubDate>
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		<description>Erg&#228;nzung:

Es gilt auch f&#252;r die hier lebenden AsylantInnen und Ausl&#228;nder, d.h. die Nichtdeutschen. Oft &#252;brigens, so lie&#223; ich mir einmal erz&#228;hlen, werden genau die f&#252;r das erstmalige Ausprobieren solcher unsozialer Gesetze ausgew&#228;hlt - Man denkt regierungsseitig, die haben ja eh keine dt. Staatsangeh&#246;rigkeit und sind rechtslos, ergo kann man an denen ausprobieren was man irgendwann einmal allen Menschen in Deutschland als &quot;Reform&quot; verkauft. Leider gel&#246;scht, aber ich las vom Arbeitszwang f&#252;r Arbeitslose zum ersten Mal eine Forderung der rechtsextremen REPS. W&#252;rde mich nicht wundern, wenn dies fr&#252;her auch einmal die NPD/DVU im Wahlprogramm stehen gehabt h&#228;tte. Heute verkaufen sich die Rechtsextremen als &quot;sozial&quot;, aber auf diesen Trick falle ich nicht herein, da ich eben - durch einen Onkel von mir - mal ins REP-Wahlprogramm im Netz reinschauen durfte. Heute will keine rechtsextreme Partei mehr etwas davon wissen, aber die merkelschen/schr&#246;derschen/steinmeierschen &quot;Reformen&quot; sind von denen abgekupfert - Dies sollten Arbeitslose wissen, die Ein-Euro-Jobs, d.h. die Zwangsarbeit f&#252;r Arbeitslose, wurden zuerst von Neo-Nazis verlangt, und von Rot-Gr&#252;n (Schwarz-Gelb ist auch nicht besser) umgesetzt.

Hat nicht G&#252;nter Wallraff in &quot;Ganz Unten&quot; schon die fragw&#252;rdige N&#228;he so manchen Politikers zur rechtsextremen Szene beleuchtet. &#220;brigens meist Politiker die auch Leiharbeit (=moderne Sklaverei) bef&#252;rworten.

Fazit: Nicht auf schwarz-gelb und die braunen reinfallen, die sind auch nicht besser als rot-gr&#252;n. Einzige Alternative, solange die nicht-neoliberal-gewendet wird: Die Linkspartei im Bund.

Gru&#223;
Nachdenkseiten-Leser</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Erg&#228;nzung:</p>
<p>Es gilt auch f&#252;r die hier lebenden AsylantInnen und Ausl&#228;nder, d.h. die Nichtdeutschen. Oft &#252;brigens, so lie&#223; ich mir einmal erz&#228;hlen, werden genau die f&#252;r das erstmalige Ausprobieren solcher unsozialer Gesetze ausgew&#228;hlt &#8211; Man denkt regierungsseitig, die haben ja eh keine dt. Staatsangeh&#246;rigkeit und sind rechtslos, ergo kann man an denen ausprobieren was man irgendwann einmal allen Menschen in Deutschland als &#8220;Reform&#8221; verkauft. Leider gel&#246;scht, aber ich las vom Arbeitszwang f&#252;r Arbeitslose zum ersten Mal eine Forderung der rechtsextremen REPS. W&#252;rde mich nicht wundern, wenn dies fr&#252;her auch einmal die NPD/DVU im Wahlprogramm stehen gehabt h&#228;tte. Heute verkaufen sich die Rechtsextremen als &#8220;sozial&#8221;, aber auf diesen Trick falle ich nicht herein, da ich eben &#8211; durch einen Onkel von mir &#8211; mal ins REP-Wahlprogramm im Netz reinschauen durfte. Heute will keine rechtsextreme Partei mehr etwas davon wissen, aber die merkelschen/schr&#246;derschen/steinmeierschen &#8220;Reformen&#8221; sind von denen abgekupfert &#8211; Dies sollten Arbeitslose wissen, die Ein-Euro-Jobs, d.h. die Zwangsarbeit f&#252;r Arbeitslose, wurden zuerst von Neo-Nazis verlangt, und von Rot-Gr&#252;n (Schwarz-Gelb ist auch nicht besser) umgesetzt.</p>
<p>Hat nicht G&#252;nter Wallraff in &#8220;Ganz Unten&#8221; schon die fragw&#252;rdige N&#228;he so manchen Politikers zur rechtsextremen Szene beleuchtet. &#220;brigens meist Politiker die auch Leiharbeit (=moderne Sklaverei) bef&#252;rworten.</p>
<p>Fazit: Nicht auf schwarz-gelb und die braunen reinfallen, die sind auch nicht besser als rot-gr&#252;n. Einzige Alternative, solange die nicht-neoliberal-gewendet wird: Die Linkspartei im Bund.</p>
<p>Gru&#223;<br />
Nachdenkseiten-Leser</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Nachdenkseiten-Leser</title>
		<link>http://www.fixmbr.de/die-falschen-traenen-der-sozialverbaende/#comment-41566</link>
		<dc:creator>Nachdenkseiten-Leser</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 14:40:43 +0000</pubDate>
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		<description>Sehr zutreffend formuliert,
&#252;brigens, die Ein-Euro-Jobber hei&#223;en bei unserer Diakonie nicht mehr so. Die haben von Orwell gelernt und nennen die Ein-Euro-Jobber nun halt &quot;Arbeitsgelegenheiten mit Mehraufwandsentsch&#228;digung&quot;. Klingt besser als Ein- oder Null-Euro-Jobber.

&#220;brigens, dies schreibt einer, der selbst - noch in der alten Zeit der Arbeitslosenhilfe unter Gerhard Schr&#246;der - im Rahmen eines &quot;Projektes&quot; auf einer Stadtverwaltung einen Null-Euro-Job aus&#252;ben durfte. Damals noch die absolute Ausnahme, die man uns bald als Realit&#228;t verkaufen wird.

Wo bleibt eigentlich der Widerstand gegen diese Unrechtsgesetze? Wie lange wollen wir eigentlich noch warten bis diese zwangsarbeits&#228;hnlichen Ma&#223;nahmen durchgesetzt sind?

Werden wir Deutschen (=auch die nicht-deutschst&#228;mmigen sind angesprochen) vom &quot;Volk der Dichter und Denker&quot; zum Volk der Ein- und Null-Euro-Sklaven? Dass die Kirche kein Problem mit der Sklaverei hat, dass wei&#223; &#252;brigens jeder, der einmal die Bibel - Paulus! - gelesen hat.

Man verkaufte nur den neuen Glauben, aber f&#252;r die Sklaven blieb alles beim Alten - Schon damals zu Beginn des Christentums.

Seither hat sich nix ge&#228;ndert, die Kirchenoberen sind immer schon auf der Seite der vermeintlich M&#228;chtigen gewesen :-(

Man sieht dies eben auch daran, dass viele christliche Sozialverb&#228;nde eben heute wieder zwangsarbeits&#228;hnliche Ein- und Null-Euro-Jobs anbieten.

Ist ja nur konsequent, wenn man die krititsche Kirchengeschichte kennt....

Gru&#223;
Nachdenkseiten-Leser</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr zutreffend formuliert,<br />
&#252;brigens, die Ein-Euro-Jobber hei&#223;en bei unserer Diakonie nicht mehr so. Die haben von Orwell gelernt und nennen die Ein-Euro-Jobber nun halt &#8220;Arbeitsgelegenheiten mit Mehraufwandsentsch&#228;digung&#8221;. Klingt besser als Ein- oder Null-Euro-Jobber.</p>
<p>&#220;brigens, dies schreibt einer, der selbst &#8211; noch in der alten Zeit der Arbeitslosenhilfe unter Gerhard Schr&#246;der &#8211; im Rahmen eines &#8220;Projektes&#8221; auf einer Stadtverwaltung einen Null-Euro-Job aus&#252;ben durfte. Damals noch die absolute Ausnahme, die man uns bald als Realit&#228;t verkaufen wird.</p>
<p>Wo bleibt eigentlich der Widerstand gegen diese Unrechtsgesetze? Wie lange wollen wir eigentlich noch warten bis diese zwangsarbeits&#228;hnlichen Ma&#223;nahmen durchgesetzt sind?</p>
<p>Werden wir Deutschen (=auch die nicht-deutschst&#228;mmigen sind angesprochen) vom &#8220;Volk der Dichter und Denker&#8221; zum Volk der Ein- und Null-Euro-Sklaven? Dass die Kirche kein Problem mit der Sklaverei hat, dass wei&#223; &#252;brigens jeder, der einmal die Bibel &#8211; Paulus! &#8211; gelesen hat.</p>
<p>Man verkaufte nur den neuen Glauben, aber f&#252;r die Sklaven blieb alles beim Alten &#8211; Schon damals zu Beginn des Christentums.</p>
<p>Seither hat sich nix ge&#228;ndert, die Kirchenoberen sind immer schon auf der Seite der vermeintlich M&#228;chtigen gewesen <img src='http://www.fixmbr.de/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':-(' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Man sieht dies eben auch daran, dass viele christliche Sozialverb&#228;nde eben heute wieder zwangsarbeits&#228;hnliche Ein- und Null-Euro-Jobs anbieten.</p>
<p>Ist ja nur konsequent, wenn man die krititsche Kirchengeschichte kennt&#8230;.</p>
<p>Gru&#223;<br />
Nachdenkseiten-Leser</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: somlu</title>
		<link>http://www.fixmbr.de/die-falschen-traenen-der-sozialverbaende/#comment-41565</link>
		<dc:creator>somlu</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 14:27:14 +0000</pubDate>
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		<description>Im Kern stimme ich deinem Artikel zu. Allerdings kenne ich einige soziale Bereiche, wo auf den Einsatz von MAE-Kr&#228;ften verzichtet wird. Denn zwangszugewiesene &quot;Mitarbeiter&quot; taugen meist nichts in der Arbeit mit Menschen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Im Kern stimme ich deinem Artikel zu. Allerdings kenne ich einige soziale Bereiche, wo auf den Einsatz von MAE-Kr&#228;ften verzichtet wird. Denn zwangszugewiesene &#8220;Mitarbeiter&#8221; taugen meist nichts in der Arbeit mit Menschen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: NDS_matthew</title>
		<link>http://www.fixmbr.de/die-falschen-traenen-der-sozialverbaende/#comment-41556</link>
		<dc:creator>NDS_matthew</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 10:11:49 +0000</pubDate>
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		<description>Zur Ehrenrettung vieler Besch&#228;ftigter behaupte ich als ebenfalls gedienter Zivi (13 Monate), dass man in den sozialen Einrichtungen unter den Festangestellten in der Mehrheit auf &#220;berzeugungst&#228;ter treffen kann, die ihre Arbeit als echte soziale Aufgabe verstehen. (Mir widerstrebt es deshalb, wenn &#039;die Sozialverb&#228;nde&#039; pauschal etwa in die Ausbeuter-Ecke gestellt werden...)

H&#228;lt man sich die Ausgangslage in puncto Zivildienst vor Augen und macht sich die allgemeinen Entwicklungen im Bereich der sozialen Arbeit bewu&#223;t, dann muss doch eines klar werden: &lt;strong&gt;  die gr&#246;&#223;ten Benachteiligten, das sind und bleiben weiterhin die Betreuten (das &#039;Klientel&#039;) der Sozialverb&#228;nde.  &lt;/strong&gt; Werden sie etwa in Zukunft von mehr gut ausgebildeten, motivierten Arbeitskr&#228;ften betreut? Sicher nicht.
Wieviele wird es geben, die diese Arbeit in Zukunft auf rein freiwilliger Basis und schlecht bezahlt - also aus reinem Idealismus oder/und zur Orientierung - leisten? Ein geradezu lachhafter Ansatz von Frau von der Leyen. Die bestehenden Trends zu Lohndumping und 1-Euro-Jobs sind ein Skandal! Warum tauchen diese Themen so selten in den etablierten Medien auf? 
Im &#220;brigen ist die aktuelle Situation der sog. &#039;Wehrgerechtigkeit&#039; tats&#228;chlich ein Hohn (- auch weil sich die Spr&#246;&#223;linge gutsituierter Eltern einfacher das f&#252;r die Ausmusterung notwendige Attest ausstellen lassen k&#246;nnen). Das &#252;bliche Argument gegen die Gleichstellung von Mann und Frau an dieser Stelle ist die biologisch bedingte Auszeit im Zuge von Schwangerschaft und Geburt. Beim Pausemachen aufgrund von Nachwuchs sollen nun allerdings auch bei der Elternzeit die M&#228;nner besser zum Zuge kommen...
Alles Wertvolle an machbaren Erfahrungen im Zivildienst in Ehren - der Zivildienst konnte mit seiner unterirdischen &lt;em&gt; Besoldung &lt;/em&gt; seine bestehende Verbreitung einzig und allein aufgrund seines verpflichtenden Charakters annehmen. &lt;strong&gt; Wer jungen M&#228;nnern zu mehr freiheitlicher Selbstbestimmung verhelfen will und dabei auch mehr Gerechtigkeit in der gesellschaftlichen Pflichtenverteilung schaffen m&#246;chte, der muss dem sozialen System schlichtweg mehr Geld zur Verf&#252;gung stellen!&lt;/strong&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zur Ehrenrettung vieler Besch&#228;ftigter behaupte ich als ebenfalls gedienter Zivi (13 Monate), dass man in den sozialen Einrichtungen unter den Festangestellten in der Mehrheit auf &#220;berzeugungst&#228;ter treffen kann, die ihre Arbeit als echte soziale Aufgabe verstehen. (Mir widerstrebt es deshalb, wenn &#8216;die Sozialverb&#228;nde&#8217; pauschal etwa in die Ausbeuter-Ecke gestellt werden&#8230;)</p>
<p>H&#228;lt man sich die Ausgangslage in puncto Zivildienst vor Augen und macht sich die allgemeinen Entwicklungen im Bereich der sozialen Arbeit bewu&#223;t, dann muss doch eines klar werden: <strong> die gr&#246;&#223;ten Benachteiligten, das sind und bleiben weiterhin die Betreuten (das &#8216;Klientel&#8217;) der Sozialverb&#228;nde. </strong> Werden sie etwa in Zukunft von mehr gut ausgebildeten, motivierten Arbeitskr&#228;ften betreut? Sicher nicht.<br />
Wieviele wird es geben, die diese Arbeit in Zukunft auf rein freiwilliger Basis und schlecht bezahlt &#8211; also aus reinem Idealismus oder/und zur Orientierung &#8211; leisten? Ein geradezu lachhafter Ansatz von Frau von der Leyen. Die bestehenden Trends zu Lohndumping und 1-Euro-Jobs sind ein Skandal! Warum tauchen diese Themen so selten in den etablierten Medien auf?<br />
Im &#220;brigen ist die aktuelle Situation der sog. &#8216;Wehrgerechtigkeit&#8217; tats&#228;chlich ein Hohn (- auch weil sich die Spr&#246;&#223;linge gutsituierter Eltern einfacher das f&#252;r die Ausmusterung notwendige Attest ausstellen lassen k&#246;nnen). Das &#252;bliche Argument gegen die Gleichstellung von Mann und Frau an dieser Stelle ist die biologisch bedingte Auszeit im Zuge von Schwangerschaft und Geburt. Beim Pausemachen aufgrund von Nachwuchs sollen nun allerdings auch bei der Elternzeit die M&#228;nner besser zum Zuge kommen&#8230;<br />
Alles Wertvolle an machbaren Erfahrungen im Zivildienst in Ehren &#8211; der Zivildienst konnte mit seiner unterirdischen <em> Besoldung </em> seine bestehende Verbreitung einzig und allein aufgrund seines verpflichtenden Charakters annehmen. <strong> Wer jungen M&#228;nnern zu mehr freiheitlicher Selbstbestimmung verhelfen will und dabei auch mehr Gerechtigkeit in der gesellschaftlichen Pflichtenverteilung schaffen m&#246;chte, der muss dem sozialen System schlichtweg mehr Geld zur Verf&#252;gung stellen!</strong></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Anonymous</title>
		<link>http://www.fixmbr.de/die-falschen-traenen-der-sozialverbaende/#comment-41494</link>
		<dc:creator>Anonymous</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 22:37:25 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;a href=&quot;http://www.duckhome.de/tb/archives/3689-Boesartigkeit-in-Vollendung-Deutscher-Verein-fuer-oeffentliche-und-private-Fuersorge.html&quot;&gt;B&#246;sartigkeit in Vollendung - Deutscher Verein f&#252;r &#246;ffentliche und private F&#252;rsorge&lt;/a&gt;

Dieser SPD-Verein erkl&#228;rt st&#228;ndig, dass die Klienten ja sowieso zu viel kriegen.

Das Deutsche Rote Kreuz ist CDU-gef&#252;hrt: Rudolf Seiters (fr&#252;her Bundesinnenminister unter Kohl) ist DRK-Pr&#228;sident, Hannelore R&#246;nsch ist Pr&#228;sidentin des hessischen Landesverbandes. &#196;hlich sieht bei Caritas und Diakonie aus. Die Arbeiterwohlfahrt ist SPD-gef&#252;hrt.

Dies erkl&#228;rt dann auch die Stellungnahmen dieser Verb&#228;nde beim BVerfG.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.duckhome.de/tb/archives/3689-Boesartigkeit-in-Vollendung-Deutscher-Verein-fuer-oeffentliche-und-private-Fuersorge.html">B&#246;sartigkeit in Vollendung &#8211; Deutscher Verein f&#252;r &#246;ffentliche und private F&#252;rsorge</a></p>
<p>Dieser SPD-Verein erkl&#228;rt st&#228;ndig, dass die Klienten ja sowieso zu viel kriegen.</p>
<p>Das Deutsche Rote Kreuz ist CDU-gef&#252;hrt: Rudolf Seiters (fr&#252;her Bundesinnenminister unter Kohl) ist DRK-Pr&#228;sident, Hannelore R&#246;nsch ist Pr&#228;sidentin des hessischen Landesverbandes. &#196;hlich sieht bei Caritas und Diakonie aus. Die Arbeiterwohlfahrt ist SPD-gef&#252;hrt.</p>
<p>Dies erkl&#228;rt dann auch die Stellungnahmen dieser Verb&#228;nde beim BVerfG.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Markus Merz &#124; Hamburg St. Georg</title>
		<link>http://www.fixmbr.de/die-falschen-traenen-der-sozialverbaende/#comment-41476</link>
		<dc:creator>Markus Merz &#124; Hamburg St. Georg</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 11:26:45 +0000</pubDate>
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		<description>Rumheulerei der Lobbyisten richtig erkannt und benannt.

Was in der Diskussion etwas untergeht ist die vorhandene und ausge&#252;bte Befehlsgewalt der Organisationen &#252;ber die Wehrdienstverweigerer. Ein Wehrdienstverweigerer unterliegt im Konfliktfall den gleichen Disziplinierungsm&#246;glichkeiten wie ein Soldat. Die rechtliche Situation eines Wehrdienstverweigerers ist dadurch noch schlechter als die eines Ein-Euro-Jobbers.

Ein weiterer Grund f&#252;r die Rumheulerei der Lobbyisten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Rumheulerei der Lobbyisten richtig erkannt und benannt.</p>
<p>Was in der Diskussion etwas untergeht ist die vorhandene und ausge&#252;bte Befehlsgewalt der Organisationen &#252;ber die Wehrdienstverweigerer. Ein Wehrdienstverweigerer unterliegt im Konfliktfall den gleichen Disziplinierungsm&#246;glichkeiten wie ein Soldat. Die rechtliche Situation eines Wehrdienstverweigerers ist dadurch noch schlechter als die eines Ein-Euro-Jobbers.</p>
<p>Ein weiterer Grund f&#252;r die Rumheulerei der Lobbyisten.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Phil</title>
		<link>http://www.fixmbr.de/die-falschen-traenen-der-sozialverbaende/#comment-41475</link>
		<dc:creator>Phil</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 21:56:28 +0000</pubDate>
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		<description>@&lt;a href=&quot;#comment-41465&quot;&gt;Yuri&lt;/a&gt;: 

Verk&#252;rzt l&#228;sst es sich so sagen:

Alle Arbeit, die bei nichterf&#252;llen mit einem empfindlichen &#220;bel bestraft wird, ist Zwangsarbeit.
Nach Definition der ILO sind hiervon jedoch u. a. ausgenommen: Wehrdienst, &#252;bliche B&#252;rgerpflichten, Arbeiten im Strafvollzug, Arbeiten bei h&#246;herer Gewalt sowie Arbeiten f&#252;r das Gemeinwohl. Wobei es wohl noch keine allgemeing&#252;ltige Definition gibt, was zum Gemeinwohl dazugeh&#246;rt und was nicht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@<a class="atr_link" href="#comment-41465">Yuri</a>: </p>
<p>Verk&#252;rzt l&#228;sst es sich so sagen:</p>
<p>Alle Arbeit, die bei nichterf&#252;llen mit einem empfindlichen &#220;bel bestraft wird, ist Zwangsarbeit.<br />
Nach Definition der ILO sind hiervon jedoch u. a. ausgenommen: Wehrdienst, &#252;bliche B&#252;rgerpflichten, Arbeiten im Strafvollzug, Arbeiten bei h&#246;herer Gewalt sowie Arbeiten f&#252;r das Gemeinwohl. Wobei es wohl noch keine allgemeing&#252;ltige Definition gibt, was zum Gemeinwohl dazugeh&#246;rt und was nicht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Robert</title>
		<link>http://www.fixmbr.de/die-falschen-traenen-der-sozialverbaende/#comment-41469</link>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 17:20:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fixmbr.de/die-falschen-traenen-der-sozialverbaende/#comment-41469</guid>
		<description>@Oliver

Wenn meine Kommentare nicht zugelassen werden, kann ich mich auch kaum erkl&#228;ren bzw. an meinen Aussagen feilen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Oliver</p>
<p>Wenn meine Kommentare nicht zugelassen werden, kann ich mich auch kaum erkl&#228;ren bzw. an meinen Aussagen feilen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Micxs</title>
		<link>http://www.fixmbr.de/die-falschen-traenen-der-sozialverbaende/#comment-41468</link>
		<dc:creator>Micxs</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 15:25:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fixmbr.de/die-falschen-traenen-der-sozialverbaende/#comment-41468</guid>
		<description>Ja der Zivildienst und seine Wichtigkeit f&#252;r die Sozialkassen und Verb&#228;nde. Ich hab selbst auch noch 15 Monate gemacht und ich wei&#223; noch ganz genau wie ich vor den 3 Bundeswehrhoschis gesessen habe und mich rechtfertigen musste, warum ich keinen Dienst an der Waffe absolvieren kann.

Das viele Sozialverb&#228;nde ihre Kr&#228;fte mittlerweile auf 1-Eurojobs umgestellt haben oder beides nutzen ist landl&#228;ufig bekannt. Die Frau von und zu Laien hat ja auch schon angek&#252;ndigt man k&#246;nnte den Zivildienst freiwillig verl&#228;ngern. 

Jetzt aber mal zu der Arbeit der Zivis und auch 1Eurojobs. Ich habe zum Beispiel Schwerstbehinderte betreut. In meiner 3 monatigen Ausbildung im Zivildienst lernte ich solche Sachen wie Verb&#228;nde wechseln bis hin zu Katheterplazierung. Zivildienstleistende sind f&#252;r die Betreuten und die Verb&#228;nde schon zur damaligen Zeit nicht mehr wegzudenken gewesen. 

Da aber 1Eurojobs Zwangsarbeit ist, denke ich das es schwer ist dort Menschen zu finden die erstens die richtige Motivation haben und zweitens ihre Arbeit auch Ernst nehmen. Der andere Punkt ist das ein 1Eurojobber oder ein Zivi nicht das Wissen einer Fachkraft ersetzen kann auch wenn er viele Aufgaben erledigen kann. 

Nun zur gesellschaftlichen Wirkung des Zivildienstes. Ich h&#246;re sie noch rumt&#246;nen, es war Ende der 80er, langhaarige Dr&#252;ckeberger waren noch die harmloseren Beschreibungen. Im Gegenzug zum Wehrdienst hat der Zivi aber jede Menge Erfahrungen mitgenommen und einen geh&#246;rigen Respekt gegen&#252;ber Personen die in diesen Bereichen beruflich t&#228;tig waren. Ich hab im Zivildienst gelernt, das man froh sein kann wenn alles einigerma&#223;en funktioniert und es ein Geschenk ist gesund zu sein. Desweiteren habe ich gelernt wie es sich anf&#252;hlt, wenn man z.b. mit dem Rollstuhl durch die Stadt f&#228;hrt und die Blicke der Passanten einen streifen. &#220;ber die katastrophalen Zust&#228;nde in manchen Pflegeeinrichtungen war ich damals schon entsetzt.

Nun zu meiner Meinung wie man es umsetzen k&#246;nnte. Wehrpflicht abschaffen und eine Berufsarmee einf&#252;hren. Freiwilliges soziales Jahr f&#252;r Jugendliche. Das freiwillige soziale Jahr sollte von Arbeitgebern und der Gesellschaft als hochwertige Ausbildung betrachtet werden und auch den Respekt bekommen die diese T&#228;tigkeit verdient. Wenn man allerdings auf Erwerbslose zur&#252;ckgreifen m&#246;chte, so sehe ich das ein wenig differenziert. Es spricht meiner Meinung nichts dagegen Erwerbslose im Pflegebereich einzusetzen, aber nur unter folgenden Bedingungen.
- Freiwilligkeit
- Mindestens 3 monatige Ausbildung
- Entgeld das es dem Erwerbslosen erm&#246;glicht davon zu leben mit der M&#246;glichkeit zur Festanstellung. 
- Entfernung aus dem Repressionswerkzeug Hartz4

Das ganze streift auch ein wenig das Thema BGE. Mit einem BGE w&#228;ren sogar ehrenamtliche T&#228;tigkeiten und Pflege in der Familie m&#246;glich und auch die ehrenamtlichen T&#228;tigkeiten in Pflegeeinrichtungen w&#228;ren m&#246;glich. Dazu muss man weg vom Bild des schmarotzenden Erwerbslosen, sondern muss diesen Menschen f&#252;r ihre T&#228;tigkeit auch den n&#246;tigen Respekt und Anerkennung erweisen. Mit dem Repressionswerkzeug Zwangsarbeit ist den Betreuten und den Erwerbslosen aber nicht geholfen, denn es verschlechtert die Situation beider Parteien. Daher halte ich den Zustand Erwerbslose zu diesen T&#228;tigkeiten zu zwingen f&#252;r absolut kontraproduktiv.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja der Zivildienst und seine Wichtigkeit f&#252;r die Sozialkassen und Verb&#228;nde. Ich hab selbst auch noch 15 Monate gemacht und ich wei&#223; noch ganz genau wie ich vor den 3 Bundeswehrhoschis gesessen habe und mich rechtfertigen musste, warum ich keinen Dienst an der Waffe absolvieren kann.</p>
<p>Das viele Sozialverb&#228;nde ihre Kr&#228;fte mittlerweile auf 1-Eurojobs umgestellt haben oder beides nutzen ist landl&#228;ufig bekannt. Die Frau von und zu Laien hat ja auch schon angek&#252;ndigt man k&#246;nnte den Zivildienst freiwillig verl&#228;ngern. </p>
<p>Jetzt aber mal zu der Arbeit der Zivis und auch 1Eurojobs. Ich habe zum Beispiel Schwerstbehinderte betreut. In meiner 3 monatigen Ausbildung im Zivildienst lernte ich solche Sachen wie Verb&#228;nde wechseln bis hin zu Katheterplazierung. Zivildienstleistende sind f&#252;r die Betreuten und die Verb&#228;nde schon zur damaligen Zeit nicht mehr wegzudenken gewesen. </p>
<p>Da aber 1Eurojobs Zwangsarbeit ist, denke ich das es schwer ist dort Menschen zu finden die erstens die richtige Motivation haben und zweitens ihre Arbeit auch Ernst nehmen. Der andere Punkt ist das ein 1Eurojobber oder ein Zivi nicht das Wissen einer Fachkraft ersetzen kann auch wenn er viele Aufgaben erledigen kann. </p>
<p>Nun zur gesellschaftlichen Wirkung des Zivildienstes. Ich h&#246;re sie noch rumt&#246;nen, es war Ende der 80er, langhaarige Dr&#252;ckeberger waren noch die harmloseren Beschreibungen. Im Gegenzug zum Wehrdienst hat der Zivi aber jede Menge Erfahrungen mitgenommen und einen geh&#246;rigen Respekt gegen&#252;ber Personen die in diesen Bereichen beruflich t&#228;tig waren. Ich hab im Zivildienst gelernt, das man froh sein kann wenn alles einigerma&#223;en funktioniert und es ein Geschenk ist gesund zu sein. Desweiteren habe ich gelernt wie es sich anf&#252;hlt, wenn man z.b. mit dem Rollstuhl durch die Stadt f&#228;hrt und die Blicke der Passanten einen streifen. &#220;ber die katastrophalen Zust&#228;nde in manchen Pflegeeinrichtungen war ich damals schon entsetzt.</p>
<p>Nun zu meiner Meinung wie man es umsetzen k&#246;nnte. Wehrpflicht abschaffen und eine Berufsarmee einf&#252;hren. Freiwilliges soziales Jahr f&#252;r Jugendliche. Das freiwillige soziale Jahr sollte von Arbeitgebern und der Gesellschaft als hochwertige Ausbildung betrachtet werden und auch den Respekt bekommen die diese T&#228;tigkeit verdient. Wenn man allerdings auf Erwerbslose zur&#252;ckgreifen m&#246;chte, so sehe ich das ein wenig differenziert. Es spricht meiner Meinung nichts dagegen Erwerbslose im Pflegebereich einzusetzen, aber nur unter folgenden Bedingungen.<br />
- Freiwilligkeit<br />
- Mindestens 3 monatige Ausbildung<br />
- Entgeld das es dem Erwerbslosen erm&#246;glicht davon zu leben mit der M&#246;glichkeit zur Festanstellung.<br />
- Entfernung aus dem Repressionswerkzeug Hartz4</p>
<p>Das ganze streift auch ein wenig das Thema BGE. Mit einem BGE w&#228;ren sogar ehrenamtliche T&#228;tigkeiten und Pflege in der Familie m&#246;glich und auch die ehrenamtlichen T&#228;tigkeiten in Pflegeeinrichtungen w&#228;ren m&#246;glich. Dazu muss man weg vom Bild des schmarotzenden Erwerbslosen, sondern muss diesen Menschen f&#252;r ihre T&#228;tigkeit auch den n&#246;tigen Respekt und Anerkennung erweisen. Mit dem Repressionswerkzeug Zwangsarbeit ist den Betreuten und den Erwerbslosen aber nicht geholfen, denn es verschlechtert die Situation beider Parteien. Daher halte ich den Zustand Erwerbslose zu diesen T&#228;tigkeiten zu zwingen f&#252;r absolut kontraproduktiv.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Robert B.</title>
		<link>http://www.fixmbr.de/die-falschen-traenen-der-sozialverbaende/#comment-41466</link>
		<dc:creator>Robert B.</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 13:50:46 +0000</pubDate>
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		<description>@&lt;a href=&quot;#comment-41465&quot;&gt;Yuri&lt;/a&gt;: &lt;a href=&quot;http://bundesrecht.juris.de/gg/art_12.html&quot;&gt;Korrekt&lt;/a&gt;.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@<a class="atr_link" href="#comment-41465">Yuri</a>: <a href="http://bundesrecht.juris.de/gg/art_12.html">Korrekt</a>.</p>
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		<title>Von: Yuri</title>
		<link>http://www.fixmbr.de/die-falschen-traenen-der-sozialverbaende/#comment-41465</link>
		<dc:creator>Yuri</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 13:10:26 +0000</pubDate>
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		<description>@&lt;a href=&quot;#comment-41459&quot;&gt;Yuggoth&lt;/a&gt;: Ja, weil wenn&#039;s fuer alle gilt, ist es ja auch keine Zwangsarbeit mehr, oder wie?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@<a class="atr_link" href="#comment-41459">Yuggoth</a>: Ja, weil wenn&#8217;s fuer alle gilt, ist es ja auch keine Zwangsarbeit mehr, oder wie?</p>
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