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	<title>Kommentare zu: Die falschen Tränen der Sozialverbände</title>
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		<title>Von: Oliver</title>
		<link>http://www.fixmbr.de/die-falschen-traenen-der-sozialverbaende/#comment-41569</link>
		<dc:creator>Oliver</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 17:34:14 +0000</pubDate>
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		<description>&gt;Oft übrigens, so ließ ich mir einmal erzählen, werden genau die für das erstmalige Ausprobieren solcher unsozialer Gesetze ausgewählt – Man denkt regierungsseitig, die haben ja eh keine dt. Staatsangehörigkeit und sind rechtslos, ergo kann man an denen ausprobieren was man irgendwann einmal allen Menschen in Deutschland als “Reform” verkauft.

Das mußt du dir nicht &quot;erzählen&quot; lassen, dies kann man anhand rudimentären politisch-historischen Grundwissens nachvollziehen, respektive gemäß dem &quot;Augen-auf-Prinzip&quot;. Ein Teil der Menschen die du da erwähnst faßt man gemeinsam mit anderen unter dem Begriff &lt;strong&gt;Minderheiten&lt;/strong&gt; zusammen. Diese Minderheiten sind Bafög-Empfänger, HartzIV-Empfänger, Ausländer - auch mit Deutschem Paß (seit wann ist eine Staatsangehörigkeit ein Hindernis?), Frauen, Rentner, Obdachlose usw. Da läuft vieles ab und die Masse läßt es willfährig geschehen, weils eben nicht tangiert. Es ist in den wenigsten Fällen Unwissen, sondern schlichtweg Ignoranz gegenüber den Mitmenschen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&gt;Oft übrigens, so ließ ich mir einmal erzählen, werden genau die für das erstmalige Ausprobieren solcher unsozialer Gesetze ausgewählt – Man denkt regierungsseitig, die haben ja eh keine dt. Staatsangehörigkeit und sind rechtslos, ergo kann man an denen ausprobieren was man irgendwann einmal allen Menschen in Deutschland als “Reform” verkauft.</p>
<p>Das mußt du dir nicht «erzählen» lassen, dies kann man anhand rudimentären politisch-historischen Grundwissens nachvollziehen, respektive gemäß dem «Augen-auf-Prinzip». Ein Teil der Menschen die du da erwähnst faßt man gemeinsam mit anderen unter dem Begriff <strong>Minderheiten</strong> zusammen. Diese Minderheiten sind Bafög-Empfänger, HartzIV-Empfänger, Ausländer — auch mit Deutschem Paß (seit wann ist eine Staatsangehörigkeit ein Hindernis?), Frauen, Rentner, Obdachlose usw. Da läuft vieles ab und die Masse läßt es willfährig geschehen, weils eben nicht tangiert. Es ist in den wenigsten Fällen Unwissen, sondern schlichtweg Ignoranz gegenüber den Mitmenschen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Nachdenkseiten-Leser</title>
		<link>http://www.fixmbr.de/die-falschen-traenen-der-sozialverbaende/#comment-41567</link>
		<dc:creator>Nachdenkseiten-Leser</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 14:48:10 +0000</pubDate>
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		<description>Ergänzung:

Es gilt auch für die hier lebenden AsylantInnen und Ausländer, d.h. die Nichtdeutschen. Oft übrigens, so ließ ich mir einmal erzählen, werden genau die für das erstmalige Ausprobieren solcher unsozialer Gesetze ausgewählt - Man denkt regierungsseitig, die haben ja eh keine dt. Staatsangehörigkeit und sind rechtslos, ergo kann man an denen ausprobieren was man irgendwann einmal allen Menschen in Deutschland als &quot;Reform&quot; verkauft. Leider gelöscht, aber ich las vom Arbeitszwang für Arbeitslose zum ersten Mal eine Forderung der rechtsextremen REPS. Würde mich nicht wundern, wenn dies früher auch einmal die NPD/DVU im Wahlprogramm stehen gehabt hätte. Heute verkaufen sich die Rechtsextremen als &quot;sozial&quot;, aber auf diesen Trick falle ich nicht herein, da ich eben - durch einen Onkel von mir - mal ins REP-Wahlprogramm im Netz reinschauen durfte. Heute will keine rechtsextreme Partei mehr etwas davon wissen, aber die merkelschen/schröderschen/steinmeierschen &quot;Reformen&quot; sind von denen abgekupfert - Dies sollten Arbeitslose wissen, die Ein-Euro-Jobs, d.h. die Zwangsarbeit für Arbeitslose, wurden zuerst von Neo-Nazis verlangt, und von Rot-Grün (Schwarz-Gelb ist auch nicht besser) umgesetzt.

Hat nicht Günter Wallraff in &quot;Ganz Unten&quot; schon die fragwürdige Nähe so manchen Politikers zur rechtsextremen Szene beleuchtet. Übrigens meist Politiker die auch Leiharbeit (=moderne Sklaverei) befürworten.

Fazit: Nicht auf schwarz-gelb und die braunen reinfallen, die sind auch nicht besser als rot-grün. Einzige Alternative, solange die nicht-neoliberal-gewendet wird: Die Linkspartei im Bund.

Gruß
Nachdenkseiten-Leser</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ergänzung:</p>
<p>Es gilt auch für die hier lebenden AsylantInnen und Ausländer, d.h. die Nichtdeutschen. Oft übrigens, so ließ ich mir einmal erzählen, werden genau die für das erstmalige Ausprobieren solcher unsozialer Gesetze ausgewählt — Man denkt regierungsseitig, die haben ja eh keine dt. Staatsangehörigkeit und sind rechtslos, ergo kann man an denen ausprobieren was man irgendwann einmal allen Menschen in Deutschland als «Reform» verkauft. Leider gelöscht, aber ich las vom Arbeitszwang für Arbeitslose zum ersten Mal eine Forderung der rechtsextremen REPS. Würde mich nicht wundern, wenn dies früher auch einmal die NPD/DVU im Wahlprogramm stehen gehabt hätte. Heute verkaufen sich die Rechtsextremen als «sozial», aber auf diesen Trick falle ich nicht herein, da ich eben — durch einen Onkel von mir — mal ins REP-Wahlprogramm im Netz reinschauen durfte. Heute will keine rechtsextreme Partei mehr etwas davon wissen, aber die merkelschen/schröderschen/steinmeierschen «Reformen» sind von denen abgekupfert — Dies sollten Arbeitslose wissen, die Ein-Euro-Jobs, d.h. die Zwangsarbeit für Arbeitslose, wurden zuerst von Neo-Nazis verlangt, und von Rot-Grün (Schwarz-Gelb ist auch nicht besser) umgesetzt.</p>
<p>Hat nicht Günter Wallraff in «Ganz Unten» schon die fragwürdige Nähe so manchen Politikers zur rechtsextremen Szene beleuchtet. Übrigens meist Politiker die auch Leiharbeit (=moderne Sklaverei) befürworten.</p>
<p>Fazit: Nicht auf schwarz-gelb und die braunen reinfallen, die sind auch nicht besser als rot-grün. Einzige Alternative, solange die nicht-neoliberal-gewendet wird: Die Linkspartei im Bund.</p>
<p>Gruß<br />
Nachdenkseiten-Leser</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Nachdenkseiten-Leser</title>
		<link>http://www.fixmbr.de/die-falschen-traenen-der-sozialverbaende/#comment-41566</link>
		<dc:creator>Nachdenkseiten-Leser</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 14:40:43 +0000</pubDate>
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		<description>Sehr zutreffend formuliert,
übrigens, die Ein-Euro-Jobber heißen bei unserer Diakonie nicht mehr so. Die haben von Orwell gelernt und nennen die Ein-Euro-Jobber nun halt &quot;Arbeitsgelegenheiten mit Mehraufwandsentschädigung&quot;. Klingt besser als Ein- oder Null-Euro-Jobber.

Übrigens, dies schreibt einer, der selbst - noch in der alten Zeit der Arbeitslosenhilfe unter Gerhard Schröder - im Rahmen eines &quot;Projektes&quot; auf einer Stadtverwaltung einen Null-Euro-Job ausüben durfte. Damals noch die absolute Ausnahme, die man uns bald als Realität verkaufen wird.

Wo bleibt eigentlich der Widerstand gegen diese Unrechtsgesetze? Wie lange wollen wir eigentlich noch warten bis diese zwangsarbeitsähnlichen Maßnahmen durchgesetzt sind?

Werden wir Deutschen (=auch die nicht-deutschstämmigen sind angesprochen) vom &quot;Volk der Dichter und Denker&quot; zum Volk der Ein- und Null-Euro-Sklaven? Dass die Kirche kein Problem mit der Sklaverei hat, dass weiß übrigens jeder, der einmal die Bibel - Paulus! - gelesen hat.

Man verkaufte nur den neuen Glauben, aber für die Sklaven blieb alles beim Alten - Schon damals zu Beginn des Christentums.

Seither hat sich nix geändert, die Kirchenoberen sind immer schon auf der Seite der vermeintlich Mächtigen gewesen :-(

Man sieht dies eben auch daran, dass viele christliche Sozialverbände eben heute wieder zwangsarbeitsähnliche Ein- und Null-Euro-Jobs anbieten.

Ist ja nur konsequent, wenn man die krititsche Kirchengeschichte kennt....

Gruß
Nachdenkseiten-Leser</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr zutreffend formuliert,<br />
übrigens, die Ein-Euro-Jobber heißen bei unserer Diakonie nicht mehr so. Die haben von Orwell gelernt und nennen die Ein-Euro-Jobber nun halt «Arbeitsgelegenheiten mit Mehraufwandsentschädigung». Klingt besser als Ein– oder Null-Euro-Jobber.</p>
<p>Übrigens, dies schreibt einer, der selbst — noch in der alten Zeit der Arbeitslosenhilfe unter Gerhard Schröder — im Rahmen eines «Projektes» auf einer Stadtverwaltung einen Null-Euro-Job ausüben durfte. Damals noch die absolute Ausnahme, die man uns bald als Realität verkaufen wird.</p>
<p>Wo bleibt eigentlich der Widerstand gegen diese Unrechtsgesetze? Wie lange wollen wir eigentlich noch warten bis diese zwangsarbeitsähnlichen Maßnahmen durchgesetzt sind?</p>
<p>Werden wir Deutschen (=auch die nicht-deutschstämmigen sind angesprochen) vom «Volk der Dichter und Denker» zum Volk der Ein– und Null-Euro-Sklaven? Dass die Kirche kein Problem mit der Sklaverei hat, dass weiß übrigens jeder, der einmal die Bibel — Paulus! — gelesen hat.</p>
<p>Man verkaufte nur den neuen Glauben, aber für die Sklaven blieb alles beim Alten — Schon damals zu Beginn des Christentums.</p>
<p>Seither hat sich nix geändert, die Kirchenoberen sind immer schon auf der Seite der vermeintlich Mächtigen gewesen <img src='http://www.fixmbr.de/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':-(' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Man sieht dies eben auch daran, dass viele christliche Sozialverbände eben heute wieder zwangsarbeitsähnliche Ein– und Null-Euro-Jobs anbieten.</p>
<p>Ist ja nur konsequent, wenn man die krititsche Kirchengeschichte kennt.…</p>
<p>Gruß<br />
Nachdenkseiten-Leser</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: somlu</title>
		<link>http://www.fixmbr.de/die-falschen-traenen-der-sozialverbaende/#comment-41565</link>
		<dc:creator>somlu</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 14:27:14 +0000</pubDate>
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		<description>Im Kern stimme ich deinem Artikel zu. Allerdings kenne ich einige soziale Bereiche, wo auf den Einsatz von MAE-Kräften verzichtet wird. Denn zwangszugewiesene &quot;Mitarbeiter&quot; taugen meist nichts in der Arbeit mit Menschen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Im Kern stimme ich deinem Artikel zu. Allerdings kenne ich einige soziale Bereiche, wo auf den Einsatz von MAE-Kräften verzichtet wird. Denn zwangszugewiesene «Mitarbeiter» taugen meist nichts in der Arbeit mit Menschen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: NDS_matthew</title>
		<link>http://www.fixmbr.de/die-falschen-traenen-der-sozialverbaende/#comment-41556</link>
		<dc:creator>NDS_matthew</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 10:11:49 +0000</pubDate>
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		<description>Zur Ehrenrettung vieler Beschäftigter behaupte ich als ebenfalls gedienter Zivi (13 Monate), dass man in den sozialen Einrichtungen unter den Festangestellten in der Mehrheit auf Überzeugungstäter treffen kann, die ihre Arbeit als echte soziale Aufgabe verstehen. (Mir widerstrebt es deshalb, wenn &#039;die Sozialverbände&#039; pauschal etwa in die Ausbeuter-Ecke gestellt werden...)

Hält man sich die Ausgangslage in puncto Zivildienst vor Augen und macht sich die allgemeinen Entwicklungen im Bereich der sozialen Arbeit bewußt, dann muss doch eines klar werden: &lt;strong&gt;  die größten Benachteiligten, das sind und bleiben weiterhin die Betreuten (das &#039;Klientel&#039;) der Sozialverbände.  &lt;/strong&gt; Werden sie etwa in Zukunft von mehr gut ausgebildeten, motivierten Arbeitskräften betreut? Sicher nicht.
Wieviele wird es geben, die diese Arbeit in Zukunft auf rein freiwilliger Basis und schlecht bezahlt - also aus reinem Idealismus oder/und zur Orientierung - leisten? Ein geradezu lachhafter Ansatz von Frau von der Leyen. Die bestehenden Trends zu Lohndumping und 1-Euro-Jobs sind ein Skandal! Warum tauchen diese Themen so selten in den etablierten Medien auf? 
Im Übrigen ist die aktuelle Situation der sog. &#039;Wehrgerechtigkeit&#039; tatsächlich ein Hohn (- auch weil sich die Sprößlinge gutsituierter Eltern einfacher das für die Ausmusterung notwendige Attest ausstellen lassen können). Das übliche Argument gegen die Gleichstellung von Mann und Frau an dieser Stelle ist die biologisch bedingte Auszeit im Zuge von Schwangerschaft und Geburt. Beim Pausemachen aufgrund von Nachwuchs sollen nun allerdings auch bei der Elternzeit die Männer besser zum Zuge kommen...
Alles Wertvolle an machbaren Erfahrungen im Zivildienst in Ehren - der Zivildienst konnte mit seiner unterirdischen &lt;em&gt; Besoldung &lt;/em&gt; seine bestehende Verbreitung einzig und allein aufgrund seines verpflichtenden Charakters annehmen. &lt;strong&gt; Wer jungen Männern zu mehr freiheitlicher Selbstbestimmung verhelfen will und dabei auch mehr Gerechtigkeit in der gesellschaftlichen Pflichtenverteilung schaffen möchte, der muss dem sozialen System schlichtweg mehr Geld zur Verfügung stellen!&lt;/strong&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zur Ehrenrettung vieler Beschäftigter behaupte ich als ebenfalls gedienter Zivi (13 Monate), dass man in den sozialen Einrichtungen unter den Festangestellten in der Mehrheit auf Überzeugungstäter treffen kann, die ihre Arbeit als echte soziale Aufgabe verstehen. (Mir widerstrebt es deshalb, wenn ‘die Sozialverbände’ pauschal etwa in die Ausbeuter-Ecke gestellt werden…)</p>
<p>Hält man sich die Ausgangslage in puncto Zivildienst vor Augen und macht sich die allgemeinen Entwicklungen im Bereich der sozialen Arbeit bewußt, dann muss doch eines klar werden: <strong> die größten Benachteiligten, das sind und bleiben weiterhin die Betreuten (das ‘Klientel’) der Sozialverbände. </strong> Werden sie etwa in Zukunft von mehr gut ausgebildeten, motivierten Arbeitskräften betreut? Sicher nicht.<br />
Wieviele wird es geben, die diese Arbeit in Zukunft auf rein freiwilliger Basis und schlecht bezahlt — also aus reinem Idealismus oder/und zur Orientierung — leisten? Ein geradezu lachhafter Ansatz von Frau von der Leyen. Die bestehenden Trends zu Lohndumping und 1-Euro-Jobs sind ein Skandal! Warum tauchen diese Themen so selten in den etablierten Medien auf?<br />
Im Übrigen ist die aktuelle Situation der sog. ‘Wehrgerechtigkeit’ tatsächlich ein Hohn (- auch weil sich die Sprößlinge gutsituierter Eltern einfacher das für die Ausmusterung notwendige Attest ausstellen lassen können). Das übliche Argument gegen die Gleichstellung von Mann und Frau an dieser Stelle ist die biologisch bedingte Auszeit im Zuge von Schwangerschaft und Geburt. Beim Pausemachen aufgrund von Nachwuchs sollen nun allerdings auch bei der Elternzeit die Männer besser zum Zuge kommen…<br />
Alles Wertvolle an machbaren Erfahrungen im Zivildienst in Ehren — der Zivildienst konnte mit seiner unterirdischen <em> Besoldung </em> seine bestehende Verbreitung einzig und allein aufgrund seines verpflichtenden Charakters annehmen. <strong> Wer jungen Männern zu mehr freiheitlicher Selbstbestimmung verhelfen will und dabei auch mehr Gerechtigkeit in der gesellschaftlichen Pflichtenverteilung schaffen möchte, der muss dem sozialen System schlichtweg mehr Geld zur Verfügung stellen!</strong></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Anonymous</title>
		<link>http://www.fixmbr.de/die-falschen-traenen-der-sozialverbaende/#comment-41494</link>
		<dc:creator>Anonymous</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 22:37:25 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;a href=&quot;http://www.duckhome.de/tb/archives/3689-Boesartigkeit-in-Vollendung-Deutscher-Verein-fuer-oeffentliche-und-private-Fuersorge.html&quot;&gt;Bösartigkeit in Vollendung - Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge&lt;/a&gt;

Dieser SPD-Verein erklärt ständig, dass die Klienten ja sowieso zu viel kriegen.

Das Deutsche Rote Kreuz ist CDU-geführt: Rudolf Seiters (früher Bundesinnenminister unter Kohl) ist DRK-Präsident, Hannelore Rönsch ist Präsidentin des hessischen Landesverbandes. Ählich sieht bei Caritas und Diakonie aus. Die Arbeiterwohlfahrt ist SPD-geführt.

Dies erklärt dann auch die Stellungnahmen dieser Verbände beim BVerfG.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.duckhome.de/tb/archives/3689-Boesartigkeit-in-Vollendung-Deutscher-Verein-fuer-oeffentliche-und-private-Fuersorge.html">Bösartigkeit in Vollendung — Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge</a></p>
<p>Dieser SPD-Verein erklärt ständig, dass die Klienten ja sowieso zu viel kriegen.</p>
<p>Das Deutsche Rote Kreuz ist CDU-geführt: Rudolf Seiters (früher Bundesinnenminister unter Kohl) ist DRK-Präsident, Hannelore Rönsch ist Präsidentin des hessischen Landesverbandes. Ählich sieht bei Caritas und Diakonie aus. Die Arbeiterwohlfahrt ist SPD-geführt.</p>
<p>Dies erklärt dann auch die Stellungnahmen dieser Verbände beim BVerfG.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Markus Merz &#124; Hamburg St. Georg</title>
		<link>http://www.fixmbr.de/die-falschen-traenen-der-sozialverbaende/#comment-41476</link>
		<dc:creator>Markus Merz &#124; Hamburg St. Georg</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 11:26:45 +0000</pubDate>
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		<description>Rumheulerei der Lobbyisten richtig erkannt und benannt.

Was in der Diskussion etwas untergeht ist die vorhandene und ausgeübte Befehlsgewalt der Organisationen über die Wehrdienstverweigerer. Ein Wehrdienstverweigerer unterliegt im Konfliktfall den gleichen Disziplinierungsmöglichkeiten wie ein Soldat. Die rechtliche Situation eines Wehrdienstverweigerers ist dadurch noch schlechter als die eines Ein-Euro-Jobbers.

Ein weiterer Grund für die Rumheulerei der Lobbyisten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Rumheulerei der Lobbyisten richtig erkannt und benannt.</p>
<p>Was in der Diskussion etwas untergeht ist die vorhandene und ausgeübte Befehlsgewalt der Organisationen über die Wehrdienstverweigerer. Ein Wehrdienstverweigerer unterliegt im Konfliktfall den gleichen Disziplinierungsmöglichkeiten wie ein Soldat. Die rechtliche Situation eines Wehrdienstverweigerers ist dadurch noch schlechter als die eines Ein-Euro-Jobbers.</p>
<p>Ein weiterer Grund für die Rumheulerei der Lobbyisten.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Phil</title>
		<link>http://www.fixmbr.de/die-falschen-traenen-der-sozialverbaende/#comment-41475</link>
		<dc:creator>Phil</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 21:56:28 +0000</pubDate>
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		<description>@&lt;a href=&quot;#comment-41465&quot;&gt;Yuri&lt;/a&gt;: 

Verkürzt lässt es sich so sagen:

Alle Arbeit, die bei nichterfüllen mit einem empfindlichen Übel bestraft wird, ist Zwangsarbeit.
Nach Definition der ILO sind hiervon jedoch u. a. ausgenommen: Wehrdienst, übliche Bürgerpflichten, Arbeiten im Strafvollzug, Arbeiten bei höherer Gewalt sowie Arbeiten für das Gemeinwohl. Wobei es wohl noch keine allgemeingültige Definition gibt, was zum Gemeinwohl dazugehört und was nicht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@<a href="#comment-41465">Yuri</a>: </p>
<p>Verkürzt lässt es sich so sagen:</p>
<p>Alle Arbeit, die bei nichterfüllen mit einem empfindlichen Übel bestraft wird, ist Zwangsarbeit.<br />
Nach Definition der ILO sind hiervon jedoch u. a. ausgenommen: Wehrdienst, übliche Bürgerpflichten, Arbeiten im Strafvollzug, Arbeiten bei höherer Gewalt sowie Arbeiten für das Gemeinwohl. Wobei es wohl noch keine allgemeingültige Definition gibt, was zum Gemeinwohl dazugehört und was nicht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Robert</title>
		<link>http://www.fixmbr.de/die-falschen-traenen-der-sozialverbaende/#comment-41469</link>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 17:20:34 +0000</pubDate>
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		<description>@Oliver

Wenn meine Kommentare nicht zugelassen werden, kann ich mich auch kaum erklären bzw. an meinen Aussagen feilen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Oliver</p>
<p>Wenn meine Kommentare nicht zugelassen werden, kann ich mich auch kaum erklären bzw. an meinen Aussagen feilen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Micxs</title>
		<link>http://www.fixmbr.de/die-falschen-traenen-der-sozialverbaende/#comment-41468</link>
		<dc:creator>Micxs</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 15:25:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fixmbr.de/die-falschen-traenen-der-sozialverbaende/#comment-41468</guid>
		<description>Ja der Zivildienst und seine Wichtigkeit für die Sozialkassen und Verbände. Ich hab selbst auch noch 15 Monate gemacht und ich weiß noch ganz genau wie ich vor den 3 Bundeswehrhoschis gesessen habe und mich rechtfertigen musste, warum ich keinen Dienst an der Waffe absolvieren kann.

Das viele Sozialverbände ihre Kräfte mittlerweile auf 1-Eurojobs umgestellt haben oder beides nutzen ist landläufig bekannt. Die Frau von und zu Laien hat ja auch schon angekündigt man könnte den Zivildienst freiwillig verlängern. 

Jetzt aber mal zu der Arbeit der Zivis und auch 1Eurojobs. Ich habe zum Beispiel Schwerstbehinderte betreut. In meiner 3 monatigen Ausbildung im Zivildienst lernte ich solche Sachen wie Verbände wechseln bis hin zu Katheterplazierung. Zivildienstleistende sind für die Betreuten und die Verbände schon zur damaligen Zeit nicht mehr wegzudenken gewesen. 

Da aber 1Eurojobs Zwangsarbeit ist, denke ich das es schwer ist dort Menschen zu finden die erstens die richtige Motivation haben und zweitens ihre Arbeit auch Ernst nehmen. Der andere Punkt ist das ein 1Eurojobber oder ein Zivi nicht das Wissen einer Fachkraft ersetzen kann auch wenn er viele Aufgaben erledigen kann. 

Nun zur gesellschaftlichen Wirkung des Zivildienstes. Ich höre sie noch rumtönen, es war Ende der 80er, langhaarige Drückeberger waren noch die harmloseren Beschreibungen. Im Gegenzug zum Wehrdienst hat der Zivi aber jede Menge Erfahrungen mitgenommen und einen gehörigen Respekt gegenüber Personen die in diesen Bereichen beruflich tätig waren. Ich hab im Zivildienst gelernt, das man froh sein kann wenn alles einigermaßen funktioniert und es ein Geschenk ist gesund zu sein. Desweiteren habe ich gelernt wie es sich anfühlt, wenn man z.b. mit dem Rollstuhl durch die Stadt fährt und die Blicke der Passanten einen streifen. Über die katastrophalen Zustände in manchen Pflegeeinrichtungen war ich damals schon entsetzt.

Nun zu meiner Meinung wie man es umsetzen könnte. Wehrpflicht abschaffen und eine Berufsarmee einführen. Freiwilliges soziales Jahr für Jugendliche. Das freiwillige soziale Jahr sollte von Arbeitgebern und der Gesellschaft als hochwertige Ausbildung betrachtet werden und auch den Respekt bekommen die diese Tätigkeit verdient. Wenn man allerdings auf Erwerbslose zurückgreifen möchte, so sehe ich das ein wenig differenziert. Es spricht meiner Meinung nichts dagegen Erwerbslose im Pflegebereich einzusetzen, aber nur unter folgenden Bedingungen.
- Freiwilligkeit
- Mindestens 3 monatige Ausbildung
- Entgeld das es dem Erwerbslosen ermöglicht davon zu leben mit der Möglichkeit zur Festanstellung. 
- Entfernung aus dem Repressionswerkzeug Hartz4

Das ganze streift auch ein wenig das Thema BGE. Mit einem BGE wären sogar ehrenamtliche Tätigkeiten und Pflege in der Familie möglich und auch die ehrenamtlichen Tätigkeiten in Pflegeeinrichtungen wären möglich. Dazu muss man weg vom Bild des schmarotzenden Erwerbslosen, sondern muss diesen Menschen für ihre Tätigkeit auch den nötigen Respekt und Anerkennung erweisen. Mit dem Repressionswerkzeug Zwangsarbeit ist den Betreuten und den Erwerbslosen aber nicht geholfen, denn es verschlechtert die Situation beider Parteien. Daher halte ich den Zustand Erwerbslose zu diesen Tätigkeiten zu zwingen für absolut kontraproduktiv.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja der Zivildienst und seine Wichtigkeit für die Sozialkassen und Verbände. Ich hab selbst auch noch 15 Monate gemacht und ich weiß noch ganz genau wie ich vor den 3 Bundeswehrhoschis gesessen habe und mich rechtfertigen musste, warum ich keinen Dienst an der Waffe absolvieren kann.</p>
<p>Das viele Sozialverbände ihre Kräfte mittlerweile auf 1-Eurojobs umgestellt haben oder beides nutzen ist landläufig bekannt. Die Frau von und zu Laien hat ja auch schon angekündigt man könnte den Zivildienst freiwillig verlängern. </p>
<p>Jetzt aber mal zu der Arbeit der Zivis und auch 1Eurojobs. Ich habe zum Beispiel Schwerstbehinderte betreut. In meiner 3 monatigen Ausbildung im Zivildienst lernte ich solche Sachen wie Verbände wechseln bis hin zu Katheterplazierung. Zivildienstleistende sind für die Betreuten und die Verbände schon zur damaligen Zeit nicht mehr wegzudenken gewesen. </p>
<p>Da aber 1Eurojobs Zwangsarbeit ist, denke ich das es schwer ist dort Menschen zu finden die erstens die richtige Motivation haben und zweitens ihre Arbeit auch Ernst nehmen. Der andere Punkt ist das ein 1Eurojobber oder ein Zivi nicht das Wissen einer Fachkraft ersetzen kann auch wenn er viele Aufgaben erledigen kann. </p>
<p>Nun zur gesellschaftlichen Wirkung des Zivildienstes. Ich höre sie noch rumtönen, es war Ende der 80er, langhaarige Drückeberger waren noch die harmloseren Beschreibungen. Im Gegenzug zum Wehrdienst hat der Zivi aber jede Menge Erfahrungen mitgenommen und einen gehörigen Respekt gegenüber Personen die in diesen Bereichen beruflich tätig waren. Ich hab im Zivildienst gelernt, das man froh sein kann wenn alles einigermaßen funktioniert und es ein Geschenk ist gesund zu sein. Desweiteren habe ich gelernt wie es sich anfühlt, wenn man z.b. mit dem Rollstuhl durch die Stadt fährt und die Blicke der Passanten einen streifen. Über die katastrophalen Zustände in manchen Pflegeeinrichtungen war ich damals schon entsetzt.</p>
<p>Nun zu meiner Meinung wie man es umsetzen könnte. Wehrpflicht abschaffen und eine Berufsarmee einführen. Freiwilliges soziales Jahr für Jugendliche. Das freiwillige soziale Jahr sollte von Arbeitgebern und der Gesellschaft als hochwertige Ausbildung betrachtet werden und auch den Respekt bekommen die diese Tätigkeit verdient. Wenn man allerdings auf Erwerbslose zurückgreifen möchte, so sehe ich das ein wenig differenziert. Es spricht meiner Meinung nichts dagegen Erwerbslose im Pflegebereich einzusetzen, aber nur unter folgenden Bedingungen.<br />
– Freiwilligkeit<br />
– Mindestens 3 monatige Ausbildung<br />
– Entgeld das es dem Erwerbslosen ermöglicht davon zu leben mit der Möglichkeit zur Festanstellung.<br />
– Entfernung aus dem Repressionswerkzeug Hartz4</p>
<p>Das ganze streift auch ein wenig das Thema BGE. Mit einem BGE wären sogar ehrenamtliche Tätigkeiten und Pflege in der Familie möglich und auch die ehrenamtlichen Tätigkeiten in Pflegeeinrichtungen wären möglich. Dazu muss man weg vom Bild des schmarotzenden Erwerbslosen, sondern muss diesen Menschen für ihre Tätigkeit auch den nötigen Respekt und Anerkennung erweisen. Mit dem Repressionswerkzeug Zwangsarbeit ist den Betreuten und den Erwerbslosen aber nicht geholfen, denn es verschlechtert die Situation beider Parteien. Daher halte ich den Zustand Erwerbslose zu diesen Tätigkeiten zu zwingen für absolut kontraproduktiv.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Robert B.</title>
		<link>http://www.fixmbr.de/die-falschen-traenen-der-sozialverbaende/#comment-41466</link>
		<dc:creator>Robert B.</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 13:50:46 +0000</pubDate>
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		<description>@&lt;a href=&quot;#comment-41465&quot;&gt;Yuri&lt;/a&gt;: &lt;a href=&quot;http://bundesrecht.juris.de/gg/art_12.html&quot;&gt;Korrekt&lt;/a&gt;.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@<a href="#comment-41465">Yuri</a>: <a href="http://bundesrecht.juris.de/gg/art_12.html">Korrekt</a>.</p>
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		<title>Von: Yuri</title>
		<link>http://www.fixmbr.de/die-falschen-traenen-der-sozialverbaende/#comment-41465</link>
		<dc:creator>Yuri</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 13:10:26 +0000</pubDate>
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		<description>@&lt;a href=&quot;#comment-41459&quot;&gt;Yuggoth&lt;/a&gt;: Ja, weil wenn&#039;s fuer alle gilt, ist es ja auch keine Zwangsarbeit mehr, oder wie?</description>
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		<title>Von: Robert B.</title>
		<link>http://www.fixmbr.de/die-falschen-traenen-der-sozialverbaende/#comment-41463</link>
		<dc:creator>Robert B.</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 10:25:56 +0000</pubDate>
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		<description>@&lt;a href=&quot;#comment-41459&quot;&gt;Yuggoth&lt;/a&gt;: Was für Frauen kennst du denn ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@<a href="#comment-41459">Yuggoth</a>: Was für Frauen kennst du denn <img src='http://www.fixmbr.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Von: Chris</title>
		<link>http://www.fixmbr.de/die-falschen-traenen-der-sozialverbaende/#comment-41461</link>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 23:38:13 +0000</pubDate>
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		<description>@Jemand: Bitte Artikel noch einmal lesen. Danke.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Jemand: Bitte Artikel noch einmal lesen. Danke.</p>
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		<title>Von: Yuggoth</title>
		<link>http://www.fixmbr.de/die-falschen-traenen-der-sozialverbaende/#comment-41459</link>
		<dc:creator>Yuggoth</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 22:37:58 +0000</pubDate>
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		<description>Zivildienst und 1Eurojob sind beides Zwangsarbeitsmaßnahmen.

Lösungen wären eine Einführung eines Zivildienstes für beide Geschlechter (dann wären die Weiber auch weniger arrogant) und eine Umstellung der BW auf Berufsarmee sowie Abschaffung aller 1Euro-Jobs.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zivildienst und 1Eurojob sind beides Zwangsarbeitsmaßnahmen.</p>
<p>Lösungen wären eine Einführung eines Zivildienstes für beide Geschlechter (dann wären die Weiber auch weniger arrogant) und eine Umstellung der BW auf Berufsarmee sowie Abschaffung aller 1Euro-Jobs.</p>
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