Die bürgerliche Bankrotterklärung

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Foto: F!XMBR

Vor einer Woche hat Frank Schirrmacher in der FAS seinen Artikel Ich beginne zu glauben, dass die Linke recht hat  veröffentlicht, in welchem er auf den Text von Charles Moore aus dem Daily Telegraph Bezug nimmt. 7 Tage sind seitdem vergangen. 7 Tage, in denen sich das bürgerliche Lager im ganzen Land hätte zu Wort melden sollen. Dich passiert ist: Nichts.

Sicher, es gab die eine oder andere Wortmeldung. Doch hat man diese fast ausschließlich aus dem sogenannten linken Spektrum vernommen. Man hörte Häme, Genugtuung, so mancher Kommentator versteifte sich sogar auf die These, Schirrmacher sei nun im linken Lager angekommen. In diesen Tagen konnten man feststellen: Linke erzählen genauso viel Unsinn, wie Rechte. Oder um es mit meinen eigenen Worten zu sagen: Während Konservative und Rechte, anfangen zu diskutieren, ob die Linke nicht vielleicht doch Recht hat, ermüdet und langweilt mich diese zusehends.

Wenn man es jedoch genau nimmt, strotzt Schirrmachers Text genauso vor Hilflosigkeit, wie die Worte von Moore. Vielmehr als eine Zustandsbeschreibung waren die beiden Artikel nicht. Wahrscheinlich war auch nicht mehr gewollt. Während in England die Debatte rund um Moores Artikel förmlich explodiert ist, halten sich die Reaktionen in Deutschland in Grenzen. In sehr engen Grenzen.

Den am meisten verlinkten Artikel lieferte gestern Arno Widmann in der Berliner Zeitung mit seinem Artikel Wenn die unten nicht mehr wollen. Während Schirrmacher und Moore Kritik und eine Debatte fördern wollen, Reaktionen provozieren möchten, ist Widmanns Artikel unterm Strich vollkommen belanglos und eigentlich nicht der Rede wert. Die Antwort ist nicht links, die Antwort nicht rechts, es ist halt so, wie es ist, hier gibt es nichts zu sehen, bitte gehen sie weiter. So einfach kann man es sich auch machen.

Wo sind die sogenannten bürgerlichen Publizisten, die in den letzten Jahren die Schlagzeilen beherrscht haben? Wo ist die Reaktion eines Thilo Sarrazin? Eines Henryk M. Broder? Eines Peter Sloterdijk? Einer Necla Kelek? Wo ist die Reaktion eines Thomas Schmid von der Welt? Es gibt diese Reaktionen nicht.

Nicht das Feststellen des Status Quo von Charles Moore und Frank Schirrmacher ist die Bankrotterklärung des bürgerlichen Lagers, sondern das Fehlen jeglicher Reaktionen — zumindest in Deutschland. Das bürgerliche Lager hat es in den letzten Jahrzehnten perfekt verstanden, die gesellschaftlichen Entwicklungen zu ignorieren, ja, wohlwollend zu begleiten.

Die Gesellschaftskritik des bürgerlichen Lagers verstand sich in der Vergangenheit einzig darauf, die muslimische Bevölkerung für Alles und Jeden verantwortlich zu machen. Dies gipfelte in Deutschland mit dem Buch Sarrazins, in ganz Europa wurde, während in Norwegen noch Menschen starben, laut geschrien, ein islamistischer Anschlag.

Alan Posener lieferte in der vergangenen Woche einen hervorragenden Debattenbeitrag, leider nicht als Leitartikel in der Welt oder einem anderen etabliertem Medium, sondern auf einem Blog, in welchem er deutlich macht, dass Sarrazin der Heinrich von Treitschke der Neuzeit ist und den Antiislamismus salonfähig gemacht hat.

Das bürgerliche Lager hat in den letzten Jahren alle Kraft darauf verwendet, nicht den Zustand, die Fehlentwicklungen zu benennen, dagegen zu steuern, den Status Quo zu verbessern, Debatten anzuregen, sondern die vermeintlichen Verantwortlichen zu benennen.Die Muslime waren es. Wer auch sonst.

Genau in diesen Abgrund blickt das bürgerliche Lager heute. Außer Antiislamismus und den Mächtigen, nicht der Politik, nach dem Wort reden, ist vom bürgerlichen Lager nichts mehr übrig geblieben. Das Ausbleiben der Reaktionen auf Schirrmachers Artikel zeigt, dass das bürgerliche Lager sich in den letzten Jahren aufgelöst hat.

Frank Schirrmacher ist im bürgerlichen Lager der letzte seine Art, wie es vielleicht im linken Lager der unerreichte Albrecht Müller ist. So gerne ich Schirrmacher an der einen oder anderen Stelle kritisiere, mich an ihm reibe, so gerne lese ich ihn. Seine Artikel sind immer ein großer Erkenntnisgewinn. Gerne würde ich Frank Schirrmacher fragen, was er dazu sagt, dass sein Artikel kaum Reaktionen hervorgerufen hat, zumindest keine relevanten Repliken. Gerne würde ich von Frank Schirrmacher einen Artikel lesen über das Ausbleiben der Reaktionen auf seinen Leitartikel. Ich glaube nicht, dass es so einen Artikel geben wird. Auch ein Frank Schirrmacher wird in diesen Tagen feststellen, dass es im ehemals bürgerlichen Lager außer Antiislamismus nicht mehr viel zu finden gibt.

Wir müssen das bürgerliche Lager neu erfinden, das linke Lager genauso, uns gemeinsam an einen Tisch setzen und über unsere Zukunft diskutieren.

Sonst, und da hat dann Arno Widmann in der Berliner Zeitung Recht, bleibt alles, wie es ist — egal, was in den nächsten 100 Jahren passiert.

Disclosure: Ich werde in Zukunft, den einen oder anderen Text von Google+ crossposten, weil mich ein paar Mails erreicht haben, man lese hier, von Google+ aber die Finger lassen würde.

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13 Antworten zu “Die bürgerliche Bankrotterklärung”

  1. leonavis sagt:

    Antiislamismus? Du scheinst nur eine sehr spezielle Klientel von ‘Bürgerlichen’ zu kennen. 😉

    Doch davon ab: Was hier vorgefallen ist, ist etwas ganz köstliches und äußerst amüsantes. Schon vor Jahren ist mir aufgefallen, dass der Begriff ‘Neoliberalismus’ in den letzten Jahren/Jahrzehnten einen extremen semantischen Wechsel durchlaufen ist. Früher stand er für die versuchte Vereinigung von klassischem Liberalismus ohne jeglichen staatlichen Eingriff und Kenyanismus mit staatlichen Eingriffen, so zusagen ‘best of both worlds’, unauflöslich verknüpft mit der unbedingten Zusage, dass eben der Staat notwendig sei und nicht nur die ‘unsichtbare Hand’ eines Smiths ausreiche, um die Wirtschaft zu regulieren.

    Wofür steht der Begriff Neoliberalismus im common sense heute? Für keinen Staat, für Raubtierkapitalismus, für ‘alles den Reichen, Hunger den Armen’. Wie konnte denn das passieren? Ich hab’ ‘ne Idee: Der Begriff wurde politisiert. Er wurde nicht mehr nur als reine Typbezeichnung eines bestimmten wirtschaftlichen Prinzips verstanden, sondern von bestimmten Gruppen benutzt, um ihre Forderungen durch zu kriegen — ob nun der Begriff ‘Neoliberalismus’ da in einem positiven Kontext benutzt wurde, um weniger Staat durchzusetzen, oder in einem negativen, um mehr Staat durchzusetzen, egal — letzten Endes enden wir heute mit einem Neoliberalismus-Begriff, der mit der alten Idee von ‘mehr Staat als Smith, aber die Prinzipien sind richtig’ überhaupt nichts mehr zu tun hat.

    Nun kommen wir zum Kern des Problems: Wenn ein wirtschaftskompetenter aber vielleicht sozial nicht allzu findiger FDP-Politiker von ‘Neoliberalismus’ spricht, so meint er häufig genug den alten Neoliberalismus, weniger den ‘neuen’, und er wird mit einer eher trockenen aber dafür intelligenten Rede durchaus einige seiner Art überzeugen können. Wenn aber nun ein nicht allzu wirtschaftskompetenter aber dafür sozial kompetenter Linkenpolitiker von ‘Neoliberalismus’ spricht, so eher nicht im alten, sondern im neuen Sinne.

    Das Volk lässt sich meist eher von den sozial kompetenten Leuten beeinflussen, und ist heute eher da angekommen, Neoliberalismus für eine bösartige, globalisierte Form von Smiths klassischer Nationalökonomie anzusehen. Viele Politiker sind keineswegs schlauer.

    Deutscher Liberalismus ist an sich eine ganz hervorragende Idee. Ich spreche von ‘deutschem Liberalismus’, weil ‘amerikanischer Liberalismus’ beispielsweise schon wieder was völlig anderes ist. Und britischer erst. herrje. Ein Königreich für einheitliche Begriffsdefinitionen. Kein Wunder, dass ich, selbst wenn ich’s versuche, kaum Möglichkeit habe, durch zu blicken, warum nun der oder der gewählt worden ist. Das wird wohl kaum einem möglich sein. Zwei Wähler könnten ihn aus exakt den entgegengesetzten Gründen gewählt haben.

    Demokratie ist ein dreckiges Geschäft. Du brauchst die Zustimmung von Menschen, die keine Ahnung haben, worum es überhaupt geht, und die sich schnell mit irgendwelchen Ideen ködern lassen, die überhaupt nicht durchsetzbar sind. Wir leben in Platons Herrschaft des Pöbels, mit Pöblern an der Macht.

    Die Politiker sind heutzutage darauf ausgebildet, Menschen zu beeindrucken, die nicht wirklich wissen, worum’s geht. Man könnte vielleicht sogar einen Magier zum Kanzler machen, das wäre immerhin schön anzusehen. Die FDP war zeitweise noch ein kleiner Gegenpol, da sich hier ein paar Leute gesammelt haben, zumindest manchmal, die schlau genug waren, einzusehen (und manchmal gar zuzugeben!), dass sie nicht allzu viel verstehen. Manchmal hat man solche Leute in der CDU oder — Gott bewahre! — gar in der SPD gefunden. Seit Westerwelle und Merkel ist das aber wohl auch gegessen.

    Wenn doch nur die Könige Philosophen, und die Philosophen Könige wären! Das alte Dilemma, und ein Ausweg wird sich wohl nicht finden. Doch, mit etwas Glück, findet sich mal wieder irgendwann jemand, der sowohl kompetent genug ist sich in Dingen, die er nicht genügend versteht ausreichend zu informieren, als auch kompetent genug ist sich weder von den Fügungen der Macht noch von den Fügungen der Lobbyisten zu beeindrucken zu lassen. Mit etwas Glück gelingt mal wieder so ein kleines Wunder. Doch was red’ ich. Wer wirklich kompetent ist, das zu beurteilen liegt kaum in meiner Macht. Manch einer hätte auch Stresemann zu seinen Zeiten als Feigling bezeichnet.

  2. Rolf Künne sagt:

    Herr Fleischhauer meinte mittlerweile, sich in der ihm eigenen faktenfernen Art im Boulevard äußern zu müssen: «Warum Frank Schirrmacher irrt»

    Richtig süß wie er im letzten Absatz Frau Thatcher als leuchtendes Beispiel ins Feld führt, die UK sozusagen im Alleingang «wieder auf die Beine brachte». Der Mann hat keine Schmerzen mehr.

  3. Matty sagt:

    Naja, heute hat der Fleischhauer von SPON das Thema aufgegriffen.

    Fazit: Mit Thatcher wär das nicht passiert.. *facepalm*

  4. Die Links zu Fleischhauer, der immer wieder auf der Hauspostille der NPD gefeiert wird, hat hier nichts zu suchen…

  5. Freud sagt:

    Kommt noch, keine Sorge. Der digitale Mob hat sich an seine Schwarminterligenz noch nicht ganz gewöhnt. Der «Arabische Frühling», Proteste der Jugend in verschiedenen Ländern der EU wird zum größten Teil der «Digital Natives» getragen. Denen ist ncoh gar nicht ganz klar welche Waffe sie da in der Hand haben. Aber das ist bei den Offliner und E-Mail Ausdruckern noch nicht angekommen.
    Mc Kinsey & Company haben in einer Studie nicht umsonst vor einer Bewegung im Netz gewarnt, die die 70er wie einen Kindergeburtstag aussehen lassen werden.

  6. Horus Aggressor sagt:

    die bürgerliche schicht ist gefangen in hartzIV und im niedriglohnsektor. alles was heute noch zwischen 2000€ und 2500€ brutto verdient, wird schön die füße still halten. die saat des regimes scheint aufgegangen: teile und herrsche! =)
    ich habe schirrmachers artikel teils mit begeisterung, teils mit skepsis gelesen. er hat bei vielen sachen recht, die er geschrieben hat und ich teile seine meinung. nur trauen kann ich seinem frieden nicht. ich nehme ihm diesen menschlichen wandel nicht ab. aber wir werden ja sehen, was da noch folgt. ein einzelner schirrmacherartikel macht eben noch keine revolution.

  7. markus sagt:

    nun ich bin mal so frech zu behaupten: Die Diskussion in Engeland hat erheblich davon profitert, dass das Lumpenprolatariat die «individuelle Wiederaneignung von Produktionsmitteln» neu für sich entdeckt hat.
    Ein paar brennende Autos bringen niemanden zum nachdenken, da kommt nicht mehr als «Hubschraubereinsatz!!!!111einself»

  8. Grübler sagt:

    Die Welt wandelt sich, und das ist gut so. Selbsterkenntnis ist…

    Nur wir brauchen weder «die rechte», noch «die linke» neu erfinden. Das sind Kategorien aus der Welt «teile und herrsche».

    Wenn wir das bald hinter uns bekommen, dann können wir einer schönen Zukunft entgegen sehen.

  9. Piwi sagt:

    Bitterste Armut im reichsten Land der Welt ist nur eine Meldung unter vielen. Wer will und Zeit hat kann jede Information selbst in den Propaganda Anstalten der öffentlich Rechtlichen erfahren. Tatsächlich wird jedoch zu 99 Prozent gezielte Desinformation verbreitet. Die dann von den Empfängern weitergetratscht wird.

    Die Tatsache, dass der Anteil am Bruttosialprodukt für 9/10 der Bevölkerung seit 2000 Jahr für Jahr sinkt, wird beiläufig mal erwähnt aber gleichzeitig als Gottgegeben dargestellt, ohne jede Konsequenz.

    Die vorgeblich Sozialen gefallen sich darin Almosen zu fordern und die selbsternannten Durchblicker plappern ihre auswendig gelernten Phrasen. Wer nicht wenigsten 10 Wirtschafttheoretiker zitieren kann, der hat in dieser Pseudo-Welt kein Stimmrecht.

    Politiker können heute schon offen fordern, ganzen Völkern das Stimmrecht zu entziehen. Wobei diese selbstempfunden Herrenmenschen es als selbstverständlich betrachten, wenn Völker ausserhalb Europas von Natostaaten bombadiert werden. Aber brennede Autos in Berlin sind natürlich ein Problem.

    Die Masse der Stimmlosen ist die Basis für die Herrschaft der Schwätzer!

  10. Nobody sagt:

    Da frage ich mich welche Drogen bei Grüblers gereicht werden. :-)

  11. KonKon sagt:

    Ich möchte einfach mal ungeordnet ein paar Gedanken zu dem Beitrag zum Besten geben:

    1. Die Diskussion ist eigentlich eine inner-konservative und evtl. deshalb im WWW nicht sichtbar. Dass sich «Linke» (was auch immer das wieder ist) über Schirrmachers Beitrag jubilieren, ist klar und wenig verwunderlich. Vom Prinzip her ist diese Debatte vergleichbar mit der der Grünen damals anläßlich der Militäreinsätze in Ex-Jugoslawien oder der der SPD zu Hartz 4. Ein schmerzhafter Prozeß der Selbst(neu)findung. Dass die «andere Seite» sowas genießt — klar. Aber nicht relevant.

    2. Begriffsabgrenzungen: Konservativ ist nicht gleich Neokonservativ, neoliberal, marktradikal, liberal, libertär usw. Der «Linken» (was auch immer das wieder ist) gelingt es aber seit langem (!) erfolgreich, all das zu vermengen, so dass man bequem mit einer Keule draufhauen kann.

    3. Die genannten Personen sind für mich in keinster Weise Repräsentanten der deutschen Konservativen. Ich sehe da ein SPD-Mitglied, eine Islam-Renegatin, einen schwer irgendwo zu verortenden Philosophen und einen scharfzüngig-unterhaltsamen Journalisten. Gut, Schmid, sicher, aber nicht gerade die intellektuelle Speerspitze. Dann doch eher bspw. Paul Nolte, der hat die Debatte (relativ entspannt) zumindest mal im DLF-Interview kommentiert. Ansonsten zeigt sich hier ein Teil des Problems. Den Konservativen fehlen einfach schon seit längerem die Vor– und Weiterdenker. Baring ist nicht mehr der Jüngste, Stoiber im Quasi-Ruhestand, Koch hat das Metier gewechselt. Die Nachwuchsriege ist eher naseweis. Wer von denen hätte die «Eier» sich in eine richtig handfeste Wertedebatte zu stürzen und sich mal eine «Ehrenbeschimpfung» zu verdienen wie damals Geißler («schlimmster Hetzer seit Goebbels»).

    4. Politisch gesehen sind die letzten Konservativen, die Wirkung hatten, mit Stoiber und (mit Abstrichen) Koch abgetreten. Auf Bundesebene noch Schäuble, als Nachhall der Kohl-Ära, in der es zuletzt gelang die ganze bürgerliche Mitte bis an den rechten Rand der Gesellschaft hinter Themen zu versammeln. Man belächelt Kohl heute — aber DAS muß ihm erstmal jemand nachmachen. Was bleibt sind Funktionäre der Macht, flexibel bis zur Selbstverleugnung, jederzeit bereit, Überzeugungen über Bord zu werfen — folgerichtig kann man mit so ziemlich allem und jedem koalieren, was nicht bei drei auf den Bäumen ist. Im Osten in den Kommunen übrigens auch mit der PDS!

    5. Fazit 1: Die Konservativen haben sich schon seit längerem die Butter vom Brot nehmen lassen. Kulminationspunkt waren die Wahlniederlage Kohls und nahezu zeitgleich der Spendenskandal. Seitdem, unter Merkel, hat man nie wieder richtig Tritt gefasst. Im Gegensatz zur SPD konnte man sich bei Wahlen ein bißchen durchmogeln, daher fiel das manchen wohl erst jetzt richtig auf.

    6. Fazit 2: Ruhe bewahren! Auf und ab gehört dazu. Vor nicht allzu langer Zeit dachten viele noch die Grünen wären erledigt, nachdem sie aus allen Regierungen flogen. Und heute… na ja, wissen wir ja. Totgesagte leben länger.

    Langer Text, aber vielleicht trotzdem hilfreich.

  12. @KonKon: Danke für den Kommentar. Nur eine Anmerkung: Ich habe bewusst diese Namen ausgewählt, weil sie die Schlagzeilen der letzten Jahre bestimmt haben.

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